Mit echter Samtpfote erklärt die Katzenmutter dem Hund, dass er ihr Kätzchen sanft behandeln soll. YouTube

Nur gucken, nicht anfassen! So oder so ähnlich dürfte es eine Katzenmutter dem Familienhund beigebracht haben. In einem Video, das bereits Millionen Internetnutzer um den Verstand gebracht hat, stellt sie ihr eine Woche altes Baby dem Chef im Hause vor. Oder ist sie hier der heimliche Chef?

Das YouTube-Video wurde bereits über 1,5 Millionen Mal aufgerufen. Es zeigt einen großen Hund, der auf einem Bett liegt und neugierig ein junges Kätzchen beschnuppert. Während die Babykatze zurückweicht, legt sich die Katzenmutter in die Nähe des Hundegesichts.

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Der Hund bewegt seine Schnauze weiter in Richtung des Kätzchens. Die Katzenmutter schiebt das Gesicht des Hundes mit ihrer Pfote sanft zurück und küsst sein Gesicht vorsichtig. So zeigt sie ihm: Sei vorsichtig mit meinem Baby!

Mutige und bestimmte Katzen-Mama meistert die Zusammenführung

Die mutige und bestimmte Mama berührt dann sanft ihr Kätzchen mit der Pfoten, hält das Baby schützend im Arm. Interessiert, aber aus respektvoller Entfernung schaut der Hund zu.

Die YouTube-Nutzer sind begeistert. „Ich finde es toll, dass sie die Hundeschnauze streichelt, als wollte sie sagen: „Vorsicht, Vorsicht. Dieser Kleine ist zerbrechlich“, schreibt jemand. „Sie hat die Zusammenführung toll gemeistert, ich bin mir nicht einmal sicher, ob der Besitzer einen besseren Job hätte machen können“, meint jemand anderes. Ein weiterer Kommentar: „Sie tröstete beide buchstäblich wie ein Mensch, der zwei Tiere einander vorstellt. Mit einem Hauch von Sicherheit und Kontrolle. Es ist erstaunlich und wunderschön. Und es zeigt, wie jede lebende Seele echte Gefühle und Emotionen hat.“

Das Video, das so viele Zuschauer schon begeistert hat, zeigt dennoch eine nicht ungewöhnliche Art der Zusammenführung. Tatsächlich zeigen zahlreiche Haustier-Websites, wie man Hunde und Katzen am besten zusammenbringt und dabei Aggressionen verhindert. Bei gut erzogenen Hunden ist ein solch vorsichtiges Verhalten wie das vom Familienhund im Video dann gar nichts Ungewöhnliches.