imago/Simon Adomat (Symbolbild)

+++ 4. August +++

Gesundbrunnen: Mann in U-Bahn angegriffen – Polizei sucht diese Brutalos

Wer kennt diese Männer?  Polizei Berlin

Die Polizei Berlin bitte um Mithilfe bei der Suche nach zwei Männern. SIe stehen im Verdacht, am Montag, den 22. Februar 2021, gegen 20.20 Uhr in einem U-Bahn-Zug der Linie U8 nach Einfahrt in den U-Bahnhof Gesundbrunnen einen 58-Jährigen nach einem Streit mit Fußtritten attackiert zu haben. Glücklicherweise wurde der Mann nur leicht verletzt. 

Die Kriminalpolizei fragt:

Wer kann Hinweise zur Identität und/oder dem Aufenthaltsort der gesuchten Personen geben? Wer hat die gesuchten Personen vor, während oder nach der Tat gesehen und kann Angaben zum Fluchtweg machen? Wer kann weitere sachdienliche Hinweise geben?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (030) 4664-574118 oder (030) 4664-574100 sowie außerhalb der Bürodienstzeiten unter der Telefonnummer (030) 4664-571100, per E-Mail, an die Internetwache oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Telefonierender Radler bewirft Polizist mit Fahrrad

Betrunken, freihändig fahrend und mit dem Handy telefonierend: So haben Polizisten am Dienstagabend einen Radler in Mitte gestoppt. Einsatzkräfte hielten den 44-Jährigen in der Brunnenstraße an. Als sie ihm den Grund der Kontrolle erklärten, warf der Mann unvermittelt sein Fahrrad auf einen Beamten und traf diesen am Bein. Nachdem sich der Fahrradfahrer weigerte, auch nach Androhung einer zwangsweisen Durchsuchung, seine Personalpapiere auszuhändigen, schlug und trat dieser um sich. Dabei verletzte der nach Alkohol riechende Mann zwei Polizisten. Beide konnten nach einer ambulanten Behandlung ihren Dienst nicht mehr fortsetzen. Der Festgenommene wurde zu einer erkennungsdienstlichen Behandlung sowie einer Blutentnahme einem Polizeigewahrsam überstellt, welches er im Anschluss wieder verließ. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, Widerstands auf sowie tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Land Rover erfasst E-Roller-Fahrerin: schwer verletzt

Eine Frau ist am Dienstagnachmittag bei einem Verkehrsunfall in Spandau schwer verletzt worden. Laut Polizei befuhr die 21-Jährige gegen 15 Uhr mit einem E-Roller den linken Radweg der Straße Am Bahnhof in Richtung Seegefelder Straße. Ein 65-Jähriger, der mit einem Land Rover aus dem Parkhaus eines Einkaufszentrums nach rechts in Richtung Brunsbütteler Damm abbog, erfasste die junge Frau. Durch den Zusammenprall stürzte die E-Roller-Fahrerin zu Boden und verletzte sich an den Beinen. Alarmierte Rettungskräfte brachten sie zur stationären Behandlung in eine Klinik. Der Autofahrer blieb unverletzt.

Messerstecherei in Mitte! Männer wollen Lokal nicht verlassen, Besitzer ins Gesicht geschlagen

Kneipen-Prügelei in Berlin-Mitte am frühen Mittwoch: Der Besitzer eines Lokals in der Rathausstraße ist bei einer Auseinandersetzung mit drei Gästen leicht verletzt worden. Der Inhaber soll die Männer aufgefordert haben, das Lokal zu verlassen. Daraufhin habe einer der mutmaßlichen Täter ihm ins Gesicht geschlagen, so die Berliner Polizei. Ein anderer soll mit einem unbekannten Gegenstand eine Stichbewegung in Richtung eines Armes ausgeführt haben. Anschließend seien die Angreifer zu Fuß in Richtung Grunerstraße geflüchtet. Der 32-Jährige wurde im Gesicht verletzt und wies eine leichte Schnittverletzung am Arm auf. Eine ärztliche Behandlung lehnte er ab. 

Hassbrenner fackeln Autos in Mitte, Lichtenberg und Staaken ab

In Berlin haben wieder mehrere Autos gebrannt. Menschen wurden dabei nicht verletzt, wie die Berliner Feuerwehr mitteilte. Demnach standen am Mittwochmorgen zunächst in Berlin-Mitte in der Swinemünder Straße drei Autos voll in Flammen. In der Gernotstraße in Berlin-Lichtenberg seien ebenfalls drei Wagen komplett abgebrannt, drei weitere seien beschädigt worden. Im Cosmarweg in Berlin-Staaken brannte den Angaben zufolge am Straßenrand ein Auto. In Berlin gab es in den vergangenen Jahren immer wieder Autobrände. Die Polizei vermutet in vielen Fällen Brandstiftung als Ursache.

+++ 3. August +++

Homophob beleidigt, geschlagen und gewürgt – Festnahmen

In der Nacht zum Dienstag hat die Polizei einen Mann und einen Jugendlichen in Charlottenburg festgenommen. Das Duo soll, auf Fahrrädern unterwegs, gegen 1.30 Uhr an der Kreuzung Kantstraße Ecke Budapester Straße einen 22 Jahre alten Mann und einen 17-Jährigen angegriffen haben.

Der jüngere der beiden Täter war dem 22-Jährigen zunächst mit dem Vorderrad in die Hacken gefahren und hatte ihn dabei homophob beleidigt. Anschließend er auf den 22-Jährigen ein.

Als der Begleiter des Angegriffenen versuchte, dazwischen zu gehen, wurde er vom zweiten Täter mit Faustschlägen traktiert und am Boden liegend gewürgt. Mit einem Schlag in den Unterleib konnte den Angreifer schließlich abwehren. Beide Brutalos flüchteten auf ihren Fahrrädern.

Der 22-Jährige erlitt durch den Angriff eine leichte Kopfverletzung. Sein Begleiter stand unter Schock und wurde leicht an einem Knie, einer Hand und am Hals verletzt. 

Alarmierte Einsatzkräfte trafen die Gesuchten unweit des Tatortes an und nahmen sie fest. Anschließend brachten sie den 17-Jährigen und seinen 19 Jahre alten Komplizen für Blutentnahmen in einen Polizeigewahrsam. Die Ermittlungen dauern an.

Wedding: Mann mit Messer schwer verletzt

Einsatzkräfte der Polizei am Tatort. Pudwell

Montagabend im Wedding: Messerstecherei! Gegen 22.35 Uhr waren zwei 32 Jahre alte Männer mit zwei bislang Unbekannten in der Müllerstraße in Streit geraten. Dabei wurde einer der 32-Jährigen von einem der Kontrahenten mit einem Messer in einen Oberschenkel gestochen. Der Verletzte und sein Begleiter flüchteten in einen nahen Späti. Bei seiner Flucht  stürzte der bislang unverletzte 32-Jährige und kugelte sich ein Schultergelenk aus. Die Täter flüchteten mit einem dunklen Kleinwagen in Richtung Seestraße. Polzisten versorgten zunächst die stark blutende Stichwunde des 32-Jährigen, der anschließend in ein Krankenhaus kam und notoperiert wurde. Die Schulterverletzung des anderen 32-Jährigen wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Die Ermittlungen dauern an.

BVG-Kontrolleur attackiert und beleidigt

Am Montagmittag kam es zu einer Auseinandersetzung in Wilhelmstadt. Gegen 13 Uhr erhielt eine Funkstreife der Berliner Polizei den Auftrag, zu einer Körperverletzung an einer Bushaltestelle an der Kreuzung Heerstraße/Brandensteinweg zu fahren. Dort hatten zuvor Mitarbeiter der BVG in einem Bus die Fahrausweise kontrolliert. Als sie dabei einen 44-Jährigen aufforderten, seinen Fahrschein zu zeigen, ignorierte dieser die Aufforderung. Stattdessen soll er dem 43-jährigen Kontrolleur mehrfach gegen dessen Brust geschlagen und ihn rassistisch beleidigt haben. Eine Atemalkoholmessung ergab einen Wert von 3,2 Promille. Er muss sich nun wegen Körperverletzung und Beleidigung verantworten. 

Zehlendorf: Pkw überschlägt sich

Harte Landung auf dem Dach. Pudwell

In Zehlendorf ist am Montagabend ein Auto nach einem Verkehrsunfall auf dem Dach gelandet. Eine 22-jährige war gegen 19 Uhr mit einem Mietfahrzeug in der Berliner Straße  unterwegs. Aus ungeklärter Ursache kam die junge Frau plötzlich nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen ein geparktes Fahrzeug, das durch die Wucht auf ein davor stehendes Auto geschoben wurde. Das Fahrzeug der Unfallfahrerin überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Rettungskräfte der Feuerwehr bargen die Verletzte und brachten sie mit Schürfwunden und Kopfschmerzen zur Beobachtung in ein Krankenhaus. 

Mehrere Fahrzeugbrände in Neukölln, Treptow-Köpenick und Spandau

Eine Anwohnerin der Elsterstraße hatte gegen 23 Uhr einen Brand an einem geparkten Mercedes bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Der Pkw wurde im Bereich des vorderen linken Rades beschädigt. Weitere Fahrzeuge wurden nicht in Mitleidenschaft gezogen, verletzt wurde niemand.

Kurz vor 3 Uhr bemerkten Passanten Flammen im Innenraum eines in der Dörpfeldstraße abgestellten Kia. Nachdem die alarmierten Kräfte der Feuerwehr den Brand im Innern des Fahrzeugs gelöscht hatten, wurde festgestellt, dass die Türen des Pkw ältere Unfallschäden aufwiesen und nicht zugeschlossen waren. Personen wurden nicht verletzt.

Eine Streife bemerkte gegen 3 Uhr einen in Flammen stehenden Transporter in der Nonnendammallee. Das Löschen der Flammen mit ihren Feuerlöschern gelang nicht. Als die Feuerwehr den Brand vollständig gelöscht hatte, war das Fahrzeug fast vollständig zerstört. Verletzt wurde niemand.

Hellersdorf: Mann niedergestochen

Passanten fanden am Montagabend in Hellersdorf einen verletzten Mann und alarmierten Rettungskräfte und Polizei. Der 33-jährige Verletzte war gegen 23 Uhr in der Nähe einer Bushaltestelle am Cottbusser Platz mit zwei Unbekannten in Streit geraten, in dessen Folge er mit Messerstichen verletzt wurde. Die Tatverdächtigen flüchteten in unbekannte Richtung. Rettungskräfte brachten den 33-Jährigen in ein Krankenhaus, wo er sofort operiert wurde. Lebensgefahr soll nicht bestehen. 

Kreuzberg: Intensivtäter nach Raubüberfall festgenommen

Polizisten haben in der Nacht zum Dienstag zwei Räuber festgenommen. Nach dem bisherigen Erkenntnisstand waren drei 17-Jährige gegen 0.30 Uhr in der Hornstraße in Kreuzberg unterwegs, als sie von einem Trio nach Geld gefragt wurden. Die Unbekannten zerrten je einen Jugendlichen in eine Grünanlage, drohten mit Gewalt und durchsuchten sie. Mit erbeutetem Geld flüchteten die Räuber zu Fuß. Alarmierte Beamte konnten einen 14-Jährigen und dessen fünf Jahre älteren Bruder in der Nähe festnehmen und Geld beschlagnahmen. Die beiden Halbstarken, die der Polizei bereits als Intensivtäter bekannt sind, wurden der Kriminalpolizei überstellt, die die weiteren Ermittlungen, insbesondere zu dem noch flüchtigen Komplizen, übernommen hat. Die drei Überfallenen kamen mit dem Schrecken davon.

+++ 2. August +++

Prenzlauer Berg: Radfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Am Montagmorgen ist bei bei einem Verkehrsunfall ein Radler schwer verletzt worden. Der 25-jährige überquerte von der Mittelinsel aus die Fahrbahn der Greifswalder Straße in Richtung Ernst-Thälmann-Park als er von dem Pkw eines 43-Jährigen erfasst wurde. Der Fahrradfahrer wurde dabei schwer am Rumpf verletzt. Alarmierte Rettungskräfte brachten den jungen Mann in ein Krankenhaus.

Polizei sucht brutale Prügler

Die Polizei Berlin bitte um Mithilfe bei der Identifizierung von drei Tatverdächtigen sowie zwei unbekannten Zeuginnen.

Wer kennt diese Personen? Die Polizei bittet um Mithilfe. Polizei Berlin

Die gesuchten Männer sollen am Sonntag, den 17. Januar 2021, gegen 2.30 Uhr auf dem U-Bahnhof Konstanzer Straße in Wilmersdorf einen Mann geschlagen, getreten und dabei im Gesicht verletzt zu haben. Anschließend flüchteten die Unbekannten in Begleitung zweier Frauen.

Die Kriminalpolizei fragt:

Wer kennt die abgebildeten Personen? Wer kann Angaben zur Identität oder den Aufenthaltsort der Unbekannten machen? Wer kann sonst sachdienliche Angaben machen?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter (030) 4664-271100 und (030) 4664-273319 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Hakenfelde: Schwangere bei Verkehrsunfall verletzt

Nach einem Verkehrsunfall am Sonntagabend in Hakenfelde kam eine Hochschwangere zur Beobachtung in eine Klinik. Die 35-Jährige war von einem Parkplatz in die Rauchstraße gefahren und dabei mit dem Wagen eines 61-Jährigen kollidiert. Die Frau, die im neunten Monat schwanger ist, klagte über Schwindel und Schmerzen am Bauch, so dass sie zur Untersuchung in ein Krankenhaus kam. Während ihr Mann sowie zwei Töchter im Alter von vier und acht Jahren unverletzt blieben, erlitt ein weiteres siebenjähriges Mädchen eine leichte Schnittverletzung an der Hand und wurde ambulant versorgt. Der 61 Jahre alte Autofahrer zog sich Verletzungen am Kopf sowie an der Schulter zu und kam in eine Klinik.. 

Lichterfelde: Autoknacker geschnappt

Polizisten haben in der Nacht zum Montag einen Autodieb dingfest gemacht. Beamte hatten den Mann beobachtet, als er in der Haydnstraße in Lichterfelde die Seitenscheibe eines Renault einschlug und eine Tasche aus dem Auto klaute. Die Zivilkräfte nahmen den Dieb kurz darauf fest. Die Ermittlungen dauern an.

Radler stürzt und verletzt sich schwer am Kopf

In Westend ein Radfahrer am Sonntagnachmittag bei einem sogenannten Alleinunfall schwere Verletzungen erlitten. Nach Angaben des 51-Jährigen stürzte er auf der Rominter Allee, als er von der Fahrbahn auf den Gehweg fuhr. Bei dem Sturz prallte der Fahrer vermutlich mit dem Kopf gegen eine eisernen Gehwegpoller. Alarmierte Rettungskräfte brachten ihn mit Kopf- und Rumpfverletzungen in ein Krankenhaus.

+++ 1. August +++

Zwei brennende Autos in Berlin: Polizei geht von Brandstiftung aus

In Berlin haben erneut Autos gebrannt. Zunächst stand am späten Samstagabend ein Wagen nahe des Ostbahnhofs in Friedrichshain in Flammen, später brannte ein Auto in Hellersdorf, wie Sprecher der Lagezentren von Polizei und Feuerwehr am Sonntagmorgen übereinstimmend mitteilten. Die Polizei geht in beiden Fällen von Brandstiftung aus. Immer wieder brennen nachts in Berlin Autos - und meist wird wegen Brandstiftung ermittelt.

Lichtenberg: Unfall in Straßenbahn! Baby stürzt aus Kinderwagen

Ein sieben Wochen altes Baby ist in Berlin in einer Straßenbahn aus dem Kinderwagen gestürzt und am Kopf verletzt worden. Die Eltern waren mit dem Mädchen in Lichtenberg unterwegs. Plötzlich soll die Tram gebremst haben - und das Kind aus dem Wagen gerutscht und mit dem Kopf auf den Boden aufgeschlagen sein, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Die Eltern hätten daraufhin die Tramfahrerin angesprochen. „Diese soll ihre Fahrt jedoch unbeirrt fortgesetzt haben“, hieß es im Polizeibericht. Die Eltern brachten das Baby am Freitagnachmittag in ein Krankenhaus. Lebensgefahr bestehe nicht.

+++ 31. Juli +++

Prenzlauer Berg: Radlerin fährt von Gehweg auf Straße - schwere Kopfverletzungen

Eine Radlerin ist im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg vom Gehweg auf die Straße gefahren und von einem Motorrad erfasst worden. Die 37-Jährige stürzte am Freitagnachmittag auf die Fahrbahn und kam mit schweren Kopfverletzungen in eine Klinik, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Der 62-jährige Motorradfahrer wurde demnach leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht, verließ dieses aber nach ambulanter Behandlung wieder.

Steglitz: Mann schlägt mit Beil in Richtung Kopf – vier Festnahmen

Ein Mann soll in Berlin-Steglitz mit einem Beil in Richtung des Kopfes eines 21-Jährigen geschlagen haben. Der junge Mann soll in der Nacht zu Samstag nach ersten Erkenntnissen ausgewichen sein, habe bei der Auseinandersetzung aber eine leichte Kopfverletzung erlitten, teilte die Polizei mit. Einsatzkräfte nahmen demnach den mutmaßlichen Angreifer und drei weitere Männer fest. Bei den zwei 19-Jährigen und zwei 20-Jährigen hätten die Beamten das Beil gefunden, das sie als mutmaßliches Tatmittel beschlagnahmten.

Zuvor hatte sich laut der Mitteilung auf dem Hermann-Ehlers-Platz ein Streit zwischen zwei Gruppen zu einer Schlägerei entwickelt. Der 21-Jährige soll nach dem Beil-Angriff gemeinsam mit vier Menschen geflohen sein. Er habe eine ärztliche Behandlung abgelehnt.

Friedrichshain: Mann homophob beleidigt, dann trat der Angreifer ihm gegen den Brustkorb

Im Hof eines Mehrfamilienhauses an der Straße der Pariser Kommune in Friedrichshain wurde ein 39 Jahre alter Mann Opfer einer homophoben Attacke. Drei unbekannte Männer beleidigten den Mann zuerst, dann soll ihm einer der unbekannten so startk gegen den Brustkorb getreten haben, dass das Opfer umfiel, berichtet die Polizei. 

Um dem Angriff zu entkommen, flüchtete der 39-Jährige in seine Wohnung und schloss die Wohnungstür, doch die Angreifer wollten nicht von ihm ablassen und traten mehrfach auf die Tür ein, bis diese aufsprang. Währenddessen hatte der 39-Jährige allerdings bereits die Polizei alarmiert. Als die Angreifer das mitbekamen, flüchteten sie in unbekannte Richtung. Der Staatsschutz ermittelt.

+++ 30. Juli +++

Kreuzberg: Maskierte klauen Geldautomaten

Gleich den ganzen Automaten ... ! Gegen 3.15 Uhr rief ein aufmerksamer Zeuge die Polizei zum U-Bahnhof Prinzenstraße, nachdem er ziemlichen Lärm gehört und mehrere verdächtige Personen bemerkt hatte. Nach derzeitigen Erkenntnissen rissen Maskierte einen Geldautomaten komplett aus der Verankerung und flüchteten dann unerkannt mitsamt der Maschine. Die Ermittlungen dauern an.

Kreuzberg: Radfahrer bei Verkehrsunfall verletzt

Schwere Verletzungen zog sich in der am späten Donnerstagabend ein Radfahrer bei einem Verkehrsunfall in Kreuzberg zu. Der 77-Jährige war gegen 22.20 Uhr in der Glogauer Straße unterwegs und überholte ein langsam fahrendes Auto, dessen 34 Jahre alter Fahrer einen Parkplatz suchte. Als der Radler auf Höhe des BMW war, scherte dieser nach links aus und erfasste den Mann. Der Senior erlitt ein Schädelhirntrauma, eine Kopfplatzwunde sowie Schürfwunden und wurde stationär im Krankenhaus aufgenommen. 

Gatow: Einbrecher versteckt sich im Kamin

Ein ungewöhnliches Versteck hat sich ein mutmaßlicher Einbrecher in Berlin-Gatow ausgesucht: Die alarmierten Polizeibeamten fanden den Mann in der Nacht zum Freitag im Kamin eines Einfamilienhauses. Sie waren wegen einer ausgelösten Alarmanlage zu dem Haus gerufen worden. Außer dem 56-Jährigen entdeckten sie im Kamin auch eine Tasche mit Einbruchswerkzeug. Der Verdächtige wurde festgenommen.

Hellersdorf: 16-Jähriger im Streit mit Messer schwer verletzt

Bei einem Streit zwischen Jugendlichen ist in Berlin ein 16-Jähriger mit einem Messer schwer verletzt worden. Sein gleichaltriger Kontrahent habe den Jugendlichen am Donnerstagabend im Jelena-Santic-Friedenspark in Berlin-Hellersdorf angegriffen, teilte die Polizei am Freitagmorgen mit. Der Jugendliche sei ins Krankenhaus gebracht und dort notoperiert worden.

+++ 29. Juli +++

Moabit: Polizei hebt illegale Glücksspiel-Hölle aus

Unterstützt von einem Spezialeinsatzkommando haben Beamte in Berlin-Moabit ein illegales Glücksspiel unterbunden. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, drangen die Einsatzkräfte Mittwochvormittag mit richterlichem Beschluss in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Beusselstraße ein. Ein unbekannter Anrufer hatte zuvor berichtet, dass sich mehrere Menschen, die zudem bewaffnet seien, dort zum illegalen Glücksspiel träfen.

Waffen fanden die Beamten jedoch nicht, dafür aber einen Spielautomaten, rund 200 Euro Bargeld sowie ein Tütchen mit Drogen. Zwei 19- und 22-jährige Männer, die sich neben den 19 und 48-jährigen Mieterinnen sowie einer 17-Jährigen in der Wohnung aufhielten, mussten mit auf die Dienststelle, um eindeutig identifiziert werden zu können. Dabei stellte sich heraus, dass der 22-Jährige mit Haftbefehl gesucht wird. Dieser wurde sofort vollstreckt und der Mann dem Landeskriminalamt überstellt.

Berliner tot im Zittauer Gebirge gefunden 

Bergretter des Deutschen Roten Kreuzes bargen den Leichnam des Berliners. DRK-Bergwacht Zittauer Gebirge

Ein Lichtenberger (51) aus dem Ortsteil Fennpfuhl, der seit dem 1. Oktober 2020 mit seinem Fahrrad seine Wohnung verlassen hatte und seither vermisst worden war, ist tot. Am 24. Juli hatten Kletterer im Bereich der Mühlsteinbrüche bei Jonsdorf (Sachsen) einen Leichnam gefunden.  Die DRK-Bergwacht Zittauer Gebirge und der ADAC-Rettungshubschrauber Christoph 62 bargen den Toten im Auftrag der Polizei. Bei einer Obduktion wurde am Donnerstag die Identität des Toten festgestellt. Hinweise auf ein Verbrechen gibt es nicht. 

Mahlsdorf: Festnahme nach Wohnmobil-Diebstahl

In Mahlsdorf hat die Polizei in der Nacht zum Donnerstag den 41 Jahre alten Fahrer eines Wohnmobils festgenommen. Der Mann steht im Verdacht, das Fahrzeug kurz zuvor in der Köpenicker Straße in Biesdorf gestohlen zu haben. Der 70-jährige Besitzer des Fahrzeugs, war kurz nach Mitternacht durch einen stillen Alarm über den Diebstahl informiert worden, hatte das Wohnmobil noch davonfahren sehen und die Polizei alarmiert. Der Dieb wurde kurze Zeit später gefasst. Er gab an, von einem Auftraggeber aufgefordert worden zu sein, das gestohlene Fahrzeug in Richtung Polen zu fahren. Von dort sei er gestern mit diesem vermeintlichen Auftraggeber nach Deutschland eingereist. Die Ermittlungen dauern an.

Mann baut Unfall - vier Promille und offene Weinpullen im Auto

In Berlin hat am Mittwoch ein 64-Jähriger mit mehr als vier Promille Alkohol im Blut einen Verkehrsunfall verursacht. Dabei wurden er selbst und eine 66-jährige Frau verletzt.

Der Mann war am Mittwochabend in Tempelhof mit seinem Renault ungebremst auf einen stehenden Audi aufgefahren, der durch die Wucht auf einen vor ihm stehenden BMW geschoben wurde. Beide Fahrzeuge hätten gestanden, da die Ampel rot zeigte. Es entstand erheblicher Sachschaden.

Die 66-Jährige, die als Beifahrerin in dem an der Ampel stehenden Audi gesessen hatte, wurde verletzt und musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Die alarmierten Polizisten hätten im Fahrzeug des 64-Jährigen sofort Alkohol gerochen, erklärte die Polizei. Zudem sollen mehrere teils geöffnete Weinflaschen im Fahrzeug gelegen haben.

Eine Alkoholmessung ergab dann einen Wert von über vier Promille, einen Führerschein konnte der Mann nicht vorlegen. Die Ermittlungen dauerten an.

Wieder Autobrände in Berlin

In Berlin haben in der Nacht zu Donnerstag zwei Fahrzeuge gebrannt. Zunächst habe ein Auto in der Liviusstraße in Mariendorf gebrannt, teilte die Polizei am Donnerstagmorgen mit. Eine Brandstiftung konnte zunächst nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei ermittle in alle Richtungen. Ein zweites Auto habe kurz darauf in der Ibsenstraße in Prenzlauer Berg gebrannt. In diesem Fall geht die Polizei von Brandstiftung aus.

+++ 28. Juli +++

Tempelhof: Festnahme bei illegalem Waffenkauf

Ein 36-Jähriger ist beim Versuch, eine illegale scharfe Schusswaffe zu erwerben, in Berlin-Tempelhof festgenommen worden. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, gelang es den Beamten am Dienstagvormittag, den Mann zu fassen, der sich zuvor über einen Messenger-Dienst um den Kauf der Waffe bemüht hatte. Verdeckt arbeitende Ermittler hatten einen Übergabeort vereinbart, wo der Mann nach einer zuvor erfolgten Anzahlung erschien.

Als die Einsatzkräfte dessen Wohnung in Reinickendorf durchsuchten, stießen sie zudem auf Hinweise für einen Rauschgifthandel. Gegen den Mann wird wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz und illegalen Besitzes von Betäubungsmitteln ermittelt.

Kladow: 73-Jährige bei Zusammenstoß mit Radfahrer schwer verletzt 

Eine 73-jährige Fußgängerin ist in Berlin-Kladow mit einem Radfahrer zusammengestoßen und gestürzt. Die Frau zog sich dabei schwere Verletzungen an Kopf, Rumpf und einem Bein zu und wurde mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Der 36-jährige Radfahrer, der ebenfalls stürzte, erlitt Hautabschürfungen an Arm und Rumpf und wurde am Unfallort ambulant behandelt. Nach bisherigen Erkenntnissen waren Radfahrer und Fußgängerin am Dienstagabend auf dem kombinierten Rad- und Gehweg des Breithornweges in gleicher Richtung unterwegs, als es zu dem Zusammenstoß kam. Der genaue Unfallhergang muss noch ermittelt werden.

Mehrere Autobrände in Berlin - Polizei geht von Brandstiftung aus

Feuer in der Landsberger Allee. Die Auto brannte komplett aus. Pudwell

Wieder Autobrände in der Hauptstadt. In der Nacht zu Mittwoch brannten nach Angaben der Polizei gleich drei Fahrzeuge. Es wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen. In allen drei Fällen gehen die Behörden aber bisher nicht von einem politischen Motiv aus.

Kurz nach Mitternacht brannte ein Wagen auf dem Lichtenrader Damm vollständig aus. Kurz darauf stand ein  Auto auf dem Mehringdamm in Kreuzberg in Flammen. Durch das Feuer wurde ein nebenstehendes Auto beschädigt. Gegen 2.00 Uhr dann der dritte Brand. Auf einem Parkplatz in der Landsberger Allee in Marzahn-Hellersdorf wurde ein Auto komplett zerstört. Durch Hitze beschädigte ein weiteres Fahrzeug.

+++ 27. Juli +++

Wedding: Mann schlägt Lebensgefährtin, bedroht Zeugen

Ein 31 Jahre alter Mann hat am Montagnachmittag im Wedding seine 20 Jahre alte Lebensgefährtin geschlagen und bedroht. Nach dem bisherigen Ermittlungsstand und Zeugenbefragungen sei das Paar zunächst gegen 14.30 Uhr vor einer Bar in der Müllerstraße in Streit geraten. Im weiteren Verlauf soll der Tatverdächtige seine Freundin auf einen Innenhof in der Greenwicher Straße gezogen und ihr so lange gegen den Kopf geschlagen haben, bis sie zu Boden gegangen sei. Anschließend soll er auf die 20-Jährige eingetreten und ihr gedroht haben. Als Mitarbeiter der Bar dazwischen gingen und das Paar trennten, habe der 31-Jährige plötzlich ein Messer gezogen und den Helfern damit gedroht, sie abzustechen. Noch bevor alarmierte Polizeikräfte vor Ort eintrafen, sei er in einen BMW gestiegen und davongefahren. Der Brutalo konnte dennoch schnell identifiziert werden, Polizisten trafen ihn in seiner Wohnung jedoch nicht an. Am Abend meldete er sich bei der Polizei. Nach einer Gefährderansprache konnte er wieder gehen. Die in der Bar angetroffene 20-jährige Frau wies augenscheinlich keine Verletzungen auf und lehnte eine ärztliche Behandlung ab. Gegen den Tatverdächtigen wird nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, Bedrohung mit Waffen und Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. 

Rettungswagen kollidiert mit Auto - drei Verletzte

Bei einem Zusammenstoß eines Rettungswagens mit einem Auto in Berlin sind drei Menschen verletzt worden. Der Rettungswagen fuhr am Montagnachmittag mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn in Richtung Allee der Kosmonauten im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Dabei ereignete sich der Unfall, bei dem eine Patientin im Rettungswagen, die 79 Jahre alte Autofahrerin und ihr Beifahrer verletzt wurden. Alle drei wurden in ein Krankenhaus gebracht. Wie es zu dem Zusammenstoß kam, war zunächst unklar.

Polizei ermittelt nach Brand eines Autos in Lichtenberg 

Bei einem Autobrand in der Wartenberger Straße im Berliner Bezirk Lichtenberg in der Nacht zu Dienstag hat die Polizei die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen. Dabei sei niemand verletzt worden, teilte die Polizei mit. Immer wieder wurden Autos in den vergangenen Monaten in Berlin durch Feuer zerstört oder beschädigt. Die Polizei nimmt an, dass es sich in vielen Fällen um Brandstiftung handelt.

+++ 26. Juli +++

Marzahn: Tageseinnahmen geraubt

Bei einem Überfall in der Nacht zum Montag wurden einem Restaurantbesitzer in Marzahn die Tageseinnahmen geraubt. Der 55-Jährige erreichte gegen 23.20 Uhr seine Wohnanschrift in der Raoul-Wallenberg-Straße und stieg aus seinem Auto, als ihn plötzlich zwei Unbekannte angegriffen. Das Duo attackierte den Wirt, fügte ihm eine Stichverletzung an der Schulter zu und flüchteten in Richtung Stolzenhagener Straße mit Beuteln, in denen sich die Einkünfte befanden. Der Attackierte kam zu einer ambulanten Behandlung in eine Klinik. Das Raubkommissariat hat die Ermittlungen übernommen.

Dach brennt: Rauchsäule über Schöneberg

Ein Feuer auf einem achtgeschossigen Wohnhaus in Berlin-Schöneberg hat eine weithin sichtbare Rauchsäule verursacht. Laut Feuerwehr war Dachpappe in Brand geraten. Menschen wurden nicht verletzt. Die Bewohner hatten sich eigenständig in Sicherheit gebracht. Das Feuer war aus noch nicht bekannter Ursache am Montagnachmittag ausgebrochen und nach etwa einer Stunde gelöscht. An dem Haus in der Passauer Straße werden den Angaben zufolge derzeit Dachdeckerarbeiten ausgeführt.

Potsdam: Diebe klauen Medikamente aus Arztpraxis

Unbekannte sind in eine Arztpraxis in Potsdam eingedrungen und haben eine noch unbekannte Anzahl verschreibungspflichtiger Medikamente gestohlen. Wie die Polizei in Brandenburg an der Havel am Montag mitteilte, wurde am Sonntagvormittag Einbruchsalarm ausgelöst. Die Täter hatten gewaltsam ein Fenster geöffnet, um in die Praxis zu gelangen. Die Polizei bittet um Hinweise.

Friedrichshain: Kind bei Verkehrsunfall verletzt

Bei einem Verkehrsunfall am Sonntagabend in Friedrichshain ist ein kleiner Junge verletzt worden. Nach den bisherigen Ermittlungen fuhr ein 18-Jähriger gegen 20 Uhr mit einem Ford von der Petersburger Straße kommend in Richtung Warschauer Brücke und stieß an der Kreuzung Frankfurter Tor mit einem Audi zusammen. Die Ampeln waren zum Zeitpunkt der Kollision außer Betrieb. Der fast dreijährige Sohn des 39-jährigen Audi-Fahrers klagte über Bauchschmerzen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der 18-jährige Ford-Fahrer erlitt leichte Kratzer am Arm.

Autodiebe festgenommen

Die Polizei hat in der Nacht zwei Autodiebe festgenommen  Gegen 1.45 Uhr beobachteten die Besitzer eines Mercedes-Transporters, der in der Straße Am Tierpark abgestellt war, wie sich zwei Personen an ihrem Fahrzeug zu schaffen machten, es öffneten und davonfuhren. Alarmierte Polizeikräfte entdeckten den Transporter in der Spindlersfelder Straße, stoppten den Fahrer und nahmen den 38-Jährigen. Sein Komplize, ein 45-jähriger Mann, wurde von den Zeugen in der Nähe des Tatortes gesehen und wiedererkannt und ebenfalls festgenommen.

Oberschöneweide: Festnahme nach Brandstiftung

Polizisten haben am Sonntagvormittag eine Frau in Oberschöneweide festgenommen. Zeugen hatten auf einem Hinterhof eines Hauses an der Triniusstraße gesehen, wie sie an einem fremden Motorrad hantierte. Plötzlich stand das Bike in Flammen, die Frau flüchtete. Während die alarmierte Feuerwehr den Brand löschte, kehrte die Zündlerin zurück und flüchtete abermals, als sie von Zeugen wiedererkannt worden war. Ein Mitarbeiter der Feuerwehr verfolgte die Tatverdächtige. In der Griechischen Allee konnten Polizisten die alkoholisierte Frau festnehmen, als sie von mehreren Personen festgehalten wurde. Gegen die Brandstifterin lag ein gültiger auswärtigen Haftbefehl vor. Die Ermittlungen dauern an.

Fürstenwalde: Fünfjähriger stirbt bei Badeunfall

Nach Wiederbelebungsversuchen ist am Sonntag in einem Schwimmbad in Fürstenwalde (Landkreis Oder-Spree) ein fünf Jahre alter Junge gestorben. Die Polizei teilte am Montag morgen mit, das Kind sei leblos aus dem Wasser geholt worden. Anschließend hätten Retter noch vor Ort versucht, den kleinen Jungen zu reanimieren, nach derzeitigem Kenntnisstand zunächst erfolgreich.

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Anschließend sei der Junge von Einsatzkräften in ein Krankenhaus gebracht worden. Hier kämpften die Ärzte stundenlang um das Leben des Kindes, doch vergeblich. Wie die Polizei weiter mitteilte, sei der Junge in der Klinik wenige Stunden nach seiner Einlieferung verstorben.

Genaue Details zum Unfallhergang wurden zunächst nicht genannt. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Schwielochsee: Baum fällt auf drei Boote - ein Mensch verletzt 

Am Schwielochsee bei Goyatz (Landkreis Dahme-Spreewald) ist ein Baum auf drei Boote gestürzt, dabei wurde ein Mensch verletzt. Es sei zunächst unklar gewesen, wie viele Personen sich auf den beschädigten Booten befanden, die nahe am Ufer lagen, teilte die Feuerwehr am Montagmorgen mit. Eine verletzte Person wurde von Einsatzkräften in ein Krankenhaus gebracht. Zwei weitere Menschen seien zunächst vermisst, jedoch außerhalb der Boote unverletzt gefunden worden. Durch den starken Regen sowie den Wind sei die Lage vor Ort zunächst unübersichtlich gewesen.

Rummelsburg: Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses in Flammen

Seit dem frühen Morgen steht der Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses im Berliner Ortsteil Rummelsburg in Flammen. Die Bewohner des Hauses in der Giselastraße seien in Sicherheit gebracht worden, teilte die Feuerwehr am Montagmorgen mit. Wegen der andauernden Löscharbeiten sei die Straße momentan gesperrt. Verletzte seien bislang nicht gemeldet worden. Für die Anwohner bestehe keine Gefahr. Warum das Feuer im Berliner Bezirk Lichtenberg ausbrach, sei bislang unklar.

+++ 25. Juli +++

Junger Mann bei Raubüberfall mit Messer verletzt

Zwei Jugendliche haben einen jungen Mann in Berlin-Wedding überfallen, mit einem Messer bedroht und bestohlen. Der 19-Jährige war am frühen Sonntagmorgen zu Fuß in einer Grünanlage an der Hochstädter Straße unterwegs, wie die Polizei mitteilte. Dort erschien demnach das Duo und forderte sein Handy.

Er weigerte sich jedoch, das Gerät abzugeben - daraufhin schubsten sie ihn zu Boden. Einer der Unbekannten hielt ihm ein Messer vor den Hals und verletzte ihn. Der junge Mann konnte eigenen Angaben zufolge jedoch danach greifen und es wegwerfen. Anschließend rannte er weg - allerdings ohne sein Handy, das die Angreifer ihm gestohlen hatten. Sie flüchteten unerkannt. Von Fußgängern alarmierte Rettungskräfte brachten den Verletzten in ein Krankenhaus.

Mehrere Täter stehlen Geldautomat in Wilmersdorf

Unbekannte haben in Berlin-Wilmersdorf einen Geldautomaten aus der Verankerung gerissen und gestohlen. Zeugen hätten am frühen Sonntagmorgen beobachtet, wie mehrere dunkel gekleidete Menschen den Automaten aus der Verankerung in einer Hauswand in der Mainzer Straße gerissen und auf ein Fahrzeug geladen hätten, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Anschließend seien sie damit sowie mit einem weiteren Fahrzeug in Richtung Bundesplatz geflohen.

Mehrere Menschen mit Druckluftpistole angeschossen und verletzt

Zwei Unbekannte sollen in Berlin-Wilmersdorf vermutlich mit einer Druckluftwaffe auf eine Fußgängerin geschossen haben - wenig später wird ein Mann in Reinickendorf mit einer ähnlichen Waffe verletzt. Laut Polizei gibt es indes keine Hinweis auf einen Zusammenhang zwischen beiden Taten. Die 31-Jährige war am Samstagabend kurz vor Mitternacht mit ihren Hunden in der Nachodstraße unterwegs, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Plötzlich sollen zwei Maskierte aufgetaucht sein und auf sie geschossen haben. Anschließend flüchtete das Duo unerkannt. Die Frau erlitt Platzwunden an den Armen und der Brust. Die alarmierte Polizei fand vor Ort Projektile, die auf Druckluftwaffen schließen lassen. Der genaue Ablauf und der Hintergrund der Tat waren zunächst unklar.

Am Sonntagmorgen meldete sich ein Mann aus Reinickendorf bei der Polizei, der ebenfalls angeschossen wurde. Er habe gegen 3.40 auf seinem Balkon in der Lindauer Allee gestanden und plötzlich einen stechenden Schmerz in der Schulter gefühlt. Auch hier stammte das Geschoss nach ersten Erkenntnissen aus einem Druckluftgewehr. Er konnte den Angaben zufolge nicht sagen, wer auf ihn gezielt hatte. Der Verletzte wurde ambulant behandelt.

Polizei löst Party mit rund 4000 Menschen im Volkspark Hasenheide auf

Die Polizei hat in der Nacht zum Sonntag eine Party mit rund 4000 Menschen im Volkspark Hasenheide in Berlin-Neukölln aufgelöst. Anwohnerinnen und Anwohner hatten sich am späten Samstagabend über laute Musik im Park beschwert, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Nach der Christopher-Street-Day-Demo am Samstag hatte es nach ersten Erkenntnissen auch Teilnehmende in die Hasenheide verschlagen.

Die Einsatzkräfte ließen die Musik stoppen und forderten die Feiernden auf, den Park zu verlassen. Erst am frühen Morgen war der Einsatz beendet, wie eine Polizeisprecherin sagte. Die meisten hätten ohne Widerstand auf die Anweisungen der Beamten gehört. Nur in Einzelfällen hätten Feiernde aus dem Park gedrängt werden müssen.

+++ 24. Juli +++

Badeunfall am Schlachtensee! 20-Jähriger wird vermisst

Am Freitagabend wurde die Berliner Polizei zu einem Einsatz am Schlachtensee gerufen. Ein junger Mann (20), war mit seinem Stand-Up-Paddle auf dem See unterwegs, fiel ins Wasser und ging unter. Eine Suche verlief zunächst erfolglos. Auch mit der Hilfe von Polizeihubschraubern, Tauchern und des DLRG konnte der junge Mann nicht gefunden werden. Zwei Stunden später wurde die Suche zunächst unterbrochen und sollte am Samstag fortgesetzt werden. Die Angehörigen des Vermissten sind informiert.

+++ 23. Juli +++

Bande mit Hund und Messer verprügelt zwei Kenianer in Prenzlau: Staatsschutz ermittelt

Mehrere Personen sollen am Donnerstagabend in Prenzlau (Uckermark) zwei Männer attackiert und einen von ihnen verletzt haben. Das teilte die Polizeiinspektion Uckermark am Freitag mit. Den Angaben zufolge handelt es sich bei den Opfern um zwei 26 und 27 Jahre alte Kenianer. Einer von beiden habe einen Faustschlag gegen den Kopf bekommen, sein Begleiter sei mit einem Messer an der Hand verletzt worden.

Nachdem es den beiden Männern gelungen sei zu fliehen, hätten sie die Polizei informiert. Eine anschließende Fahndung blieb erfolglos. Die Polizei geht von vier männlichen Tätern aus, die einen Hund mit sich führten. Der für politische Straftaten zuständige Staatsschutz der Polizeidirektion Ost ermittelt. Die Motive der Angreifer sind noch unklar. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden. Die Ermittler sind unter der Telefonnummer 03984/350 oder im Internet unter www.polizei.brandenburg.de zu erreichen. Auch jede andere Polizeidienststelle nehme Informationen zu dem Vorfall entgegen.

Kiloweise Stoff: Polizei nimmt 37-Jährigen in Drogen-Wohnung fest

Die Polizei hat in einer Wohnung in Berlin mehrere Kilogramm Drogen gefunden und einen 37-Jährigen festgenommen. Die Ermittler hatten einen Hinweis erhalten, dass an dem Ort in Neukölln mit illegalen Betäubungsmitteln gehandelt werde, teilte die Polizei am Freitag mit. Bereits im Treppenhaus hätten Beamte einen deutlichen Cannabisgeruch wahrgenommen. Mit einem zwischenzeitlich erwirkten richterlichen Durchsuchungsbeschluss hätten die Polizisten die Wohnung betreten und den Mann festgenommen.

Da die Beamten mehrere Kilogramm Drogen fanden, wird nun wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge ermittelt.

Mutmaßlicher Auto-Brandstifter in Haft

(dpa/bb) Die Polizei hat einen mutmaßlichen Brandstifter festgenommen, der in der Nacht zum Sonntag in Brandenburg/Havel ein am Straßenrand geparktes Auto angezündet haben soll. Der 43-Jährige sei nach intensiven Ermittlungen und der Auswertung von Spuren am Tatort identifiziert worden, berichtete die Polizei am Freitag. Ein Richter habe Haftbefehl gegen den 43-Jährigen erlassen, der anschließend in ein Gefängnis gebracht worden sei. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen weiterer Branddelikte.

Telefonbetrüger erbeuten zweimal Geld von derselben Rentnerin

Weil eine Rentnerin aus dem Kreis Barnim vor fünf Monaten gleich zweimal Opfer von denselben Telefonbetrügern wurde, setzt die Polizei nun auf Hinweise aus der Bevölkerung. Die 76 Jahre alte Frau wurde von den Tätern an zwei aufeinanderfolgenden Tagen zur Übergabe von Bargeld bewegt, wie die Polizei in Barnim am Freitag mitteilte.

Zunächst tischten die Betrüger in einem Telefongespräch die Geschichte über einen Verkehrsunfall des Enkelsohns auf. Dieser müsse ins Gefängnis, wenn nicht eine Kaution gezahlt werden würde. Die Frau hob den Angaben zufolge deshalb Geld ab und fuhr mit einem Taxi nach Frankfurt (Oder) und übergab auf polnischer Seite einem angeblichen Zivilpolizisten das Geld. Die Betrüger hatten damit nicht genug: Am nächsten Tag brachten sie die Frau mit dem Hinweis, dass es zu spät für die Entlassung des Enkelsohns gewesen sei, erneut dazu, eine höhere Geldsumme abzuheben und an gleicher Stelle dem falschen Polizisten zu übergeben. Zur Höhe der Geldzahlungen machte die Polizei keine Angaben.

+++ 22. Juli +++

66-Jähriger rast mit Auto gegen Baum und stirbt

Bei einem tragischen Verkehrsunfall ist auf der Bundesstraße 189 zwischen Heiligengrabe (Ostprignitz-Ruppin) und Kemnitz ein 66-jähriger Autofahrer ums Leben gekommen. Der Mann sei mit seinem Auto am Donnerstagmorgen aus noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und frontal gegen einen Straßenbaum geprallt, berichtete die Polizeidirektion Nord. Der 66-Jährige sei trotz Reanimationsmaßnahmen noch am Unfallort gestorben. Die Bundesstraße musste für die Unfallaufnahme kurzzeitig gesperrt werden.

Biker angefahren, liegen gelassen und geflüchtet: Zeugen gesucht!

Unfall verursacht, das verletzte Opfer liegengelassen und einfach weitergefahren: Die Polizei sucht einen Autofahrer, der durch seine Fahrweise einen Biker zu Sturz brachte. Der Unfall ereignete sich am Samstag, den 10. Juli 2021, gegen 17.25 Uhr. Der 37-Jährige Motorradfahrer war auf der Stadtautobahn A100 Fahrtrichtung Süd/A113 unterwegs. Dabei benutzte er die zweite Spur von links von insgesamt vier Fahrspuren, als unmittelbar hinter der Anschlussstelle Buschkrugallee ein bislang noch unbekannter Autofahrer mit seinem Auto von der rechts daneben befindlichen Fahrspur auf die Spur des Yamaha-Fahrers wechselte.

Dabei berührte der Unbekannte mit seinem Auto den Kradfahrer. Dieser stürzte und zog sich schwere Rumpf- sowie leichte Verletzungen an Armen und Beinen zu. Der Autofahrer soll kurz angehalten und ausgestiegen sein, fuhr jedoch weiter und flüchtete unerkannt vom Unfallort. Ersthelfer versorgten den Verletzten und alarmierten Rettungskräfte der Feuerwehr und der Polizei. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Angaben zum Verursacher machen können, bittet die Polizei sich zu melden: Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 5 (City), 10243 Berlin, Rüdersdorfer Str. 61, unter der Telefonnummer (030) 4664 – 572800, oder per E-Mail: Dir5K23@polizei.berlin.de. Auch alle anderen Polizeidienststellen nehmen Hinweise entgegen.

Brand in Krankenhaus: Polizei ermittelt wegen schwerer Brandstiftung

Nach einem Brand auf der psychiatrischen Station eines Krankenhauses in Berlin-Lichtenberg hat die Polizei Ermittlungen wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung aufgenommen. Es habe am frühen Donnerstagmorgen ein Bett gebrannt, teilte die Polizei mit. Dabei sei niemand verletzt worden. In dem Zimmer sei ein 24 Jahre alter Mann untergebracht gewesen.

Dreijähriger läuft auf die Straße und wird von Auto erfasst

Ein drei Jahre alter Junge ist von einem Auto erfasst worden und hat sich das Bein gebrochen. Er und seine Mutter seien auf der Kiefholzstraße im Berliner Ortsteil Baumschulenweg unterwegs gewesen, als das Kind sich von der Hand der Mutter losriss und auf die Straße rannte, teilte die Polizei am Donnerstagmorgen mit. Die Mutter habe versucht ihren Sohn aufzuhalten, konnte den Zusammenstoß aber nicht verhindern. Der Dreijährige wurde von Einsatzkräften in ein Krankenhaus gebracht.

Radfahrerin stößt beim Abbiegen mit Auto zusammen - schwer verletzt

Bei einem Zusammenstoß mit einem Auto ist eine Radfahrerin am Mittwochabend schwer verletzt worden. Die Frau sei auf der Sachtlebenstraße im Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf vom Radweg auf die Straße gefahren, um links abzubiegen, teilte die Polizei am Donnerstagmorgen mit. Bei dem Zusammenstoß erlitt die Frau schwer Kopfverletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht.

+++ 21. Juli +++

62-Jähriger attackiert Rettungskräfte und geht mit Eisenstange auf Polizisten los

Die Polizei hat am Dienstag in Eberswalde einen rabiaten 62-Jährigen in einer Gartenkolonie überwältigt. Zuvor hatte der Mann Rettungskräfte attackiert und war auf die Polizisten mit einer Eisenstange losgegangen.

Betrunkener Lkw-Fahrer rastet aus und verletzt zwei Polizisten

Ein betrunkener Lkw-Fahrer ist bei einer Blutabnahme ausgerastet und hat dabei zwei Polizisten leicht verletzt. Der 47-Jährige sei zuvor auf der A11 zwischen den Anschlussstellen Wandlitz und Bernau Nord gestoppt worden, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Ein zunächst durchgeführter Atemalkoholtest ergab 1,95 Promille. Mehrere Zeugen hatten zuvor beobachtet, wie das Gespann Schlangenlinien fuhr und informierten die Polizei. Die Beamten griffen den Fahrer auf und brachten ihn in ein Krankenhaus nach Bernau (Barnim), wo er plötzlich gewalttätig wurde. Jetzt muss sich der 47-Jährige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

Inferno in Milchviehbetrieb - Acht Tiere getötet

Im Dorf Schlalach (Potsdam-Mittelmark) ist in einem Milchviehbetrieb ein Kuhstall ausgebrannt. Das Feuer sei nach ersten Erkenntnissen am Vormitttag im Bereich der Melkanlage ausgebrochen und habe dann auf den gesamten Stall übergegriffen, berichtete die Polizei am Mittwoch. Drei Kühe seien in dem Staal verendet, die übrigen Tiere konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. Allerdings seien fünf weitere Kühe so schwer verletzt worden, dass sie von Tierärzten eingeschläfert werden mussten, so die Polizei. Menschen wurden nicht verletzt.

Nach Angaben der Feuerwehr-Regionalleitstelle Brandenburg/Havel war der Brand am Nachmittag gelöscht, die Einsatzkräfte hätten aber nicht verhindern können, dass das Dach des etwa 30 mal 15 Metern großen Stalls einstürzte. Die Rettungskräfte hätten zunächst eine Biogas-Anlage und einen Gastank in der Nähe des Brandorts sichern und ein Übergreifen der Flammen auf weitere Anlagen verhindern können.

Bei den Löscharbeiten waren bis zu 80 Feuerwehrleute aus dem Amt Niemegk, Treuenbrietzen und Bad Belzig im Einsatz. Wegen der starken Rauchentwicklung hatte die Polizei die Bevölkerung per Lautsprecherdurchsagen gewarnt und aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Prenzlauer Berg: Jogger bricht mit Herzinfarkt zusammen

Polizisten des Polizeiabschnitts haben am Dienstagnachmittag mit Unterstützung eines Arztes und eines Medizinstudenten einen Mann in Prenzlauer Berg erfolgreich reanimiert. Passanten meldeten sich gegen 16.45 Uhr in der Wache in der Eberswalder Straße und berichteten von einem Jogger, der auf dem gegenüberliegenden Parkplatz plötzlich zusammengebrochen war. Mehrere Dienstkräfte eilten zu dem leblosen Mann, der keine Vitalfunktionen aufwies und bereits blau angelaufen war.

Eine Polizeimeisterin und ein Polizeioberkommissar leiteten sofort die Wiederbelebung ein, während Kollegen zurück zur Wache liefen, die Feuerwehr alarmierten und einen Defibrillator holten. Ein zufällig vorbeikommender 30-jähriger Arzt übernahm die Beatmung des Hilflosen, während ein weiterer 28-jähriger Passant, der sich als Medizinstudent ausgab, sich um den Anschluss des Defibrillators kümmerte.

Gemeinsam gelang es den Helfenden, dass bei dem 57-Jährigen Atmung und Puls einsetzten. Kurz darauf wurde der Patient dem zwischenzeitlich alarmierten Rettungsdienst übergeben, der ihn zur intensivmedizinischen Behandlung in eine Klinik brachte. Nach ersten Erkenntnissen soll der Jogger einen Herzinfarkt erlitten haben.

Auto überschlägt sich in Berlin-Spandau - Fahrer leicht verletzt

Das Auto eines 52 Jahre alten Mannes hat sich am Dienstagabend in Berlin-Spandau überschlagen, nachdem der Fahrer auf dem Brunsbütteler Damm zwei parkende Autos sowie einen Laster gestreift hatte. Er sei mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden, teilte die Polizei am Mittwochmorgen mit. Warum der 52-Jährige die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor, sei Gegenstand der aufgenommenen Ermittlungen.

+++ 20. Juli +++

Hubschrauber-Einsatz bei Velten: Schwerverletzter nach Verkehrsunfall auf A111

Bei einem Unfall auf der A111 im Landkreis Oberhavel ist ein 34-Jähriger schwer verletzt worden. Der Kleintransporterfahrer sei in Richtung Berlin in Höhe Velten auf ein Lastwagengespann aufgefahren, das auf die Autobahn auffahren wollte, teilte die Polizei mit. Der Fahrer des Kleintransporters wurde dabei in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er wurde mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Der Lastwagen kam von der Fahrbahn ab, der 46 Jahre alte Fahrer blieb aber unverletzt.

Jugendliche nach Streit am Gleisdreieck angegriffen und verletzt 

Nach einem Streit zwischen zwei Gruppen Jugendlicher sind in der Nacht zu Dienstag zwei 17-Jährige am Berliner Park am Gleisdreieck verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, seien die Jugendlichen mit einer zunächst unbekannten Tatwaffe angegriffen worden. Sie wurden von Einsatzkräften in ein Krankenhaus gebracht und dort behandelt.

Nauen: Motorradfahrer prallt gegen Baum und stirbt 

In Nauen ist ein Motorradfahrer gegen einen Baum geprallt und gestorben. Der 46 Jahre alte Mann sei am Montagabend von der Straße abgekommen und gegen einen Baum gefahren, sagte eine Polizeisprecherin. Er starb noch an der Unfallstelle an seinen Verletzungen. Andere Fahrzeuge seien der Sprecherin zufolge nicht beteiligt gewesen. Die Ermittlungen zur Unfallursache laufen.