Polizei im Einsatz.  dpa/Karl-Josef Hildenbrand

+++ 18. Mai +++

Prenzlauer Berg: Drei Autos in Flammen

Zwei Fahrzeuge brannten völlig aus. Pudwell

Knallgeräusche und Flammen am frühen Mittwochmorgen in der Fritz-Riedel-Straße im Prenzlauer Berg. Eine Anwohnerin alarmierte die Berliner Feuerwehr, die das Feuer löschte. Ein Opel und ein Toyota brannten völlig aus, ein Skoda wurde an der Front stark beschädigt. Verletzte gab es nicht. Es besteht der Verdacht auf Brandstiftung, die Polizei ermittelt.

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Marzahn-Hellersdorf: Jugendliche wird vermisst – Polizei bittet um Mithilfe

Am Montag, den 9. Mai 2022, gegen 17.35 Uhr, verließ die 17-jährige Sophia Bölke die elterliche Wohnung in Hellersdorf, um einen Termin im Therapiezentrum eines Krankenhauses wahrzunehmen. Sie wurde zuletzt gegen 17.45 Uhr am S- und U-Bahnhof Wuhletal angetroffen. Sophia nahm den Termin unentschuldigt nicht wahr und wird seit diesem Tag vermisst. Auch ihr Handy ist seit diesem Zeitpunkt nicht mehr erreichbar. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Sophia sich in einer Notlage befindet.

Die 17-jährige Sophia Bölke wird vermisst. Polizei Berlin

Personenbeschreibung

  • ca. 165 cm groß
  • schlank
  • hellblond gefärbte, schulterlange Haare (ursprünglich aschblond, Farbe wächst schon raus)
  • blaue Augen
  • bekleidet mit schwarzer Hose, bauchfreiem T-Shirt (blau-rot), schwarzem T-Shirt und weißen Adidas-Sneakers

Die Kriminalpolizei fragt:

  • Wer hat die Vermisste seit dem 9. Mai 2022 gesehen?
  • Wer kann Angaben zu ihrem derzeitigen Aufenthaltsort machen?
  • Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 4664-371100 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Karlshorst: Fußgängerin von Straßenbahn erfasst

Schwerer Verkehrsunfall in Karlshorst am Dienstagvormittag. Ein 59-jährige Fußgängerin wurde dabei schwer am Kopf verletzt. Die Frau überquerte gerade die Straßenbahngleise in der Ehrlichstraße, als sie von einer Tram erfasst wurde. Der 37 Jahre alte Straßenbahnfahrer hatte noch eine Gefahrenbremsung eingeleitet. Die Frau sagte der Polizei, dass sie die Tram vor dem Überqueren der Straße wahrgenommen hatte, diese ihrer Meinung nach aber gestanden habe. Die 59-Jährige kam in ein Krankenhaus. Fahrgäste befanden sich zum Zeitpunkt des Unfalls nicht in der Straßenbahn. Die Ermittlungen dauern an.

E-Bike-Fahrerin rammt Autotür

Bei einem Verkehrsunfall am Dienstagnachmittag im Märkischen Viertel wurde eine Zweiradfahrerin schwer verletzt. Die 53-Jährige war im Wentowsteig unterwegs, als ein 27-jähriger Pkw-Fahrer aus seinem am Fahrbahnrand geparkten Wagen aussteigen wollte. Dabei knallte die 53-Jährige gegen die sich öffnende Autotür und stürzte. Alarmierte Rettungskräfte brachten die am Kopf verletzte Frau in ein Krankenhaus.

+++ 17. Mai +++

Mariendorf: Mann bei Überfall schwer verletzt – Ein Angreifer festgenommen

Am Montag ist ein Mann in Mariendorf bei einem Überfall schwer verletzt worden. Der 37-Jährige kam in der Freibergstraße gegen 4.30 Uhr aus dem Haus, als ihm ein Unbekannter unvermittelt Reizgas ins Gesicht sprühte. Der Attackierte flüchtete in Richtung des zweiten Hauseingangs, als ein zweiter Angreifer hinter einem Baum hervorsprang und ihn ebenfalls mit Reizgas angriff. Dann rissen Angreifer den 37-Jährigen zu Boden und schlugen mit einem Schlagstock auf ihr Opfer ein. Sie klauten ihm ein Smartphone und die Hausschlüssel, bevor sie den Mann durch den Hausflur in den Fahrstuhl schleiften.
Durch Hilferufe alarmierte Nachbarn riefen die Polizei. Eintreffende Beamte konnten einen der Täter festnehmen. Der zweite Angreifer entkam, seine Identität ist der Polizei inzwischen aber bekannt.

Der Angegriffene kam mit mit Verletzungen an Kopf und Halswirbelsäule in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen dauern an.

Nachbarschaftsstreit: Mann mit Messer lebensgefährlich verletzt

Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Nachbarn in einem Mehrfamilienhaus in Berlin-Adlershof ist ein 43-Jähriger durch einen Messerstich lebensgefährlich verletzt worden. Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Zwischen ihm und einem 35 Jahre alten Mieter war es am späten Montagabend in dem Haus in der Stienitzseestraße aus zunächst unbekannter Ursache zu einem Streit gekommen. Letztlich eskalierte die Auseinandersetzung. Der 35 Jahre alte Tatverdächtige wurde festgenommen. Die Mordkommission und die Staatsanwaltschaft ermitteln.

Betrunken, kein Führerschein – Raser nach Verfolgungsjagd gestoppt

Erst nach einer gefährlichen Verfolgungsjagd hat die Polizei einen jungen betrunkenen Raser in Berlin-Wedding stoppen können. Der 21-Jährige hatte keinen Führerschein und konnte auch nicht erklären, wem das Auto gehört. Seinen Weg musste er in der Nacht zu Dienstag zu Fuß fortsetzen, wie die Polizei mitteilte.

Der Autofahrer war Polizisten gegen 3.00 Uhr aufgefallen, weil er in der Nähe des Kurt-Schuhmacher-Platzes mit quietschenden Reifen viel zu schnell fuhr. Der Mann ignorierte die Polizei, raste davon und überfuhr eine rote Ampel. Die Polizisten verfolgten ihn mit Blaulicht und Sirene. Einige Kilometer weiter musste der Fahrer bremsen und wurde gestoppt. Die Polizisten überprüften ihn und seine Mitfahrer im Alter von 23 und 17 Jahren. Ein Alkoholtest ergab 1,57 Promille.

Wahlkreisbüro von Innensenatorin beschmiert: „Keine Kotti-Wache“

Das Wahlkreisbüro von Berlins Innensenatorin Iris Spranger (SPD) ist mutmaßlich von Linksextremisten beschädigt und beschmiert worden. Auf die Fassade des Gebäudes in Berlin-Marzahn wurde in der Nacht zu Dienstag in meterhohen Buchstaben die Parole „Keine Kotti-Wache“ geschrieben, wie die Polizei mitteilte. Außerdem war ein Fenster beschädigt. Der für politische Straftaten zuständige Staatsschutz im Landeskriminalamt ermittelt. Spranger hatte mehrfach betont, dass die geplante Polizeiwache am Kottbusser Tor in Kreuzberg trotz Widerstands aus der linken und linksradikalen Szene Anfang 2023 fertig sein soll.

Vierjährige von Auto angefahren, Fahrer hatte 1 Promille

Im noblen Westberliner Stadtteil Grunewald ist am Montagnachmittag ein vier Jahre altes Mädchen von einem Auto angefahren worden. Nach Erkenntnissen der Polizei wollte das Kind gegen 16.50 Uhr die Gehwegseite der Auerbachstraße wechseln, löste sich dafür von der Hand seiner Begleiterin, rannte auf die Straße und wurde dort angefahren.

Das Mädchen erlitt Verletzungen am Knie und im Bereich der Rippen. Es wurde in ein Krankenhaus gebracht. Da der 67-jährige Fahrzeugführer während der Sachverhaltsaufnahme geistig abwesend wirkte und nur schwer den Anweisungen der Einsatzkräfte folgen konnte, wurde ihm nach rechtlicher Belehrung ein Atemalkoholtest angeboten. Diesem stimmte er zu. Das Ergebnis: Rund ein Promille. Sein Führerschein wurde ihm noch am Unfallort abgenommen.

Mann in der Uckermark bei Bootsausflug tödlich verunglückt

Bei einem Bootsausflug ist ein 56-Jähriger auf dem Oberrucker See in der Uckermark ins Wasser gefallen und gestorben. Rettungskräfte hatten ihn geborgen, Wiederbelebungsversuche waren vergeblich, wie die Polizei in Frankfurt/Oder am Dienstag mitteilte. Der Notarzt konnte nur noch dessen Tod feststellen.

Der Unfall hatte sich am Montagabend bei Warnitz ereignet, als der Mann und seine 55 Jahre alte Begleiterin ihre Position verändern wollten. Dabei war er über Bord gegangen und hatte zunächst vergeblich versucht, ins Boot zurück zu gelangen. Daraufhin war auch die Frau ins Wasser gegangen und versuchte, zu helfen. Schließlich hatten den Mann offensichtlich die Kräfte verlassen, so dass er unter Wasser ging. Die genaue Todesursache muss erst noch ermittelt werden.

Sonnenallee in Neukölln: Person aus Fenster gestürzt – lebensgefährlich verletzt

Gegen Mitternacht stürzte aus bislang ungeklärter Ursache in der Sonnenallee in Neukölln eine Person aus einem Fenster in den Hinterhof. Nach ersten Erkenntnissen wurde die Person lebensgefährlich verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Kriminalpolizei ermittelt.

In der Sonnenallee in Berlin-Neukölln ist eine Person aus dem Fenster gestürzt und lebensgefährlich verletzte worden. Morris Pudwell

+++ 16. Mai +++

Radfahrerin prallt gegen geöffnete Autotür – schwer verletzt

In Charlottenburg ist eine 56 Jahre alte Radfahrerin gegen eine sich öffnende Autotür geprallt und schwer verletzt worden. Bisherigen Erkenntnissen zufolge war die Frau am Sonntagabend auf dem Fahrradstreifen auf der Kantstraße unterwegs, als ein Fahrgast eines auf der rechten Fahrspur haltenden Taxis die hintere Autotür öffnete. Das teilte die Polizei am Montag mit. Die Radfahrerin stieß gegen die Autotür und stürzte mit ihrem Fahrrad zu Boden. Dabei erlitt sie Verletzungen an Kopf und Lunge sowie eine Rippenfraktur.

Wannsee: Radfahrer stürzt und verletzt sich schwer

Bei einem Verkehrsunfall in Wannsee hat sich am Sonntagnachmittag ein 48-Jähriger schwer verletzt. Der Radfahrer gegen 17.35 Uhr die Königstraße von der Straße Am Kleinen Wannsee in Richtung Wannseebrücke gefahren. Aus noch nicht geklärter Ursache soll der Mann mit seinem Rad ohne Fremdeinwirkung gestürzt sein. Dabei verletzte er sich so schwer am Rumpf, dass ein Rettungshubschrauber für den Transport des Verletzten in ein Krankenhaus eingesetzt wurde.

Pfefferspray-Attacke auf der Tanzfläche: Matrix geräumt!

Gegen 1.50 Uhr sollen in der Diskothek Matrix am Warschauer Platz in Friedrichshain mindestens 8 Personen in Streitigkeiten geraten sein. Im Laufe der Auseinandersetzung setzte eine der beteiligten Personen Pfefferspray in dem geschlossenen Raum ein! Partybesucher bekamen plötzlich keine Luft mehr, drängten panisch Richtung Ausgang. Ca. 80 Personen versuchten gleichzeitig den Laden zu verlassen.

Mindestens drei Rettungswagen, ein Notarzt und mehrere Einsatzkräfte der Berliner Polizei waren mit Einsatzfahrzeugen vor Ort. Die Lage war unübersichtlich.

Auto brennt in Alt-Treptow

In der Nacht hat in Berlin-Alt-Treptow im Bezirk Spandau ein Auto gebrannt. Wie die Feuerwehr mitteilte, war das Feuer in dem in der Jordanstraße abgestellten Wagen aus zunächst unbekannter Ursache am Montagmorgen ausgebrochen. Das Auto brannte komplett aus. Die Feuerwehr hat das Feuer schließlich gelöscht.

Britz: Müllplatz in Flammen

Gegen 1 Uhr brannte in der Stavenhagener Straße im Neuköllner Ortsteil Britz ein Müllplatz. Gegen 1.12 Uhr wurde die Feuerwehr durch Zeugen alarmiert. Gegen 1.22 Uhr traf die Feuerwehr ein und begann mit den Löscharbeiten. Wenige Minuten später war das Feuer gelöscht. Ein Brandkommissariat hat die Ermittlungen übernommen.

In Britz stand eine Mülltonne lichterloh in Flammen. Morris Pudwell

+++ 15. Mai +++

Reinickendorf: Radfahrerin bei Sturz lebensgefährlich verletzt

Eine Radfahrerin ist bei einem Sturz in Berlin lebensgefährlich verletzt worden. Die 52-Jährige soll am Samstagabend in Reinickendorf auf dem Oraniendamm unterwegs gewesen sein, wie die Polizei am Sonntag berichtete. Warum sie stürzte und ob andere Fahrzeuge beteiligt waren, muss noch geklärt werden. Die Radfahrerin erlitt Verletzungen an Kopf, Arm und Hüfte. Passanten riefen den Rettungsdienst. Die Frau wurde in eine Klinik gebracht.

Flucht vor der Polizei - 17-jähriger Mopedfahrer schwer verletzt

Auf der Flucht vor der Polizei hat sich ein 17-jähriger Mopedfahrer in Schwedt (Uckermark) schwer verletzt. Der junge Mann sei in der Nacht zum Samstag mit stark überhöhter Geschwindigkeit durch die Stadt gerast, berichtete die Polizei am Sonntag. Die Anhaltesignale eines Streifenwagens mit Blaulicht und Martinshorn habe der 17-Jährige ignoriert und versucht, sich der Kontrolle zu entziehen. Dabei stieß der Mopedfahrer mit dem Streifenwagen zusammen und raste ungebremst in einen Maschendrahtzaun. Er wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Das Moped wurde wegen offensichtlicher technischer Veränderungen von den Polizeibeamten sichergestellt. Gegen den 17-Jährigen wurde Strafanzeige wegen Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis erstattet.

Schöneberg: Streit unter Jugendlichen: 16-Jähriger lebensgefährlich verletzt

In einem Streit zwischen zwei Gruppen Jugendlicher in Berlin ist ein 16-Jähriger ins Gesicht geschlagen und dabei lebensgefährlich verletzt worden. Bisherigen Ermittlungen zufolge traf der 16-Jährige am Samstagabend am Innsbrucker Platz in Tempelhof-Schöneberg gemeinsam mit sechs Bekannten auf eine unbekannte Gruppe mit etwa fünf männlichen Mitgliedern. Das teilte die Polizei am Sonntag mit. Zunächst sollen sich die Gruppen nur angepöbelt haben. Dann sei ein Jugendlicher aus der zweiten Gruppe auf den 16-Jährigen zugegangen und habe ihn mit der Faust ins Gesicht geschlagen, hieß es. Der 16-Jährige stürzte und schlug mit dem Kopf auf dem Boden auf.

Die Gruppe mit dem mutmaßlichen Täter flüchtete. Der verletzte Jugendliche wurde mit einem Schädel-Hirn-Trauma in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat und dem Tatverdächtigen dauern an.

Berliner Polizei: 13 Festnahmen bei kurdischer Demonstration

Die Berliner Polizei hat bei einer Demonstration von Hunderten Kurden und Unterstützern 13 Menschen vorläufig festgenommen. Bis zu 700 Menschen waren nach Polizeiangaben am Samstag auf die Straße gegangen. Sie protestierten gegen „Angriffe des türkischen Staats in Kurdistan“. Ein Beamter sei bei einem Flaschenwurf leicht verletzt worden, teilte die Polizei am Sonntag mit. Überwiegend jugendliche Teilnehmende hätten die Einsatzkräfte an einer Kreuzung Unter den Linden mit Schlägen und Tritten attackiert, dabei seien auch Fahnenstangen und Plakate eingesetzt worden.

Bis Sonntagmorgen wurden 18 Ermittlungsverfahren eingeleitet, etwa wegen besonders schweren Landfriedensbruchs und tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte.

Brand einer Gartenlaube - Anwohnerin bei Löschversuch verletzt

Beim Brand einer Gartenlaube in Bad Wilsnack (Prignitz) ist eine Anwohnerin verletzt worden. Die 38-jährige Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses habe am frühen Samstagmorgen versucht, die nahe gelegene Laube mit einem Gartenschlauch zu löschen, teilte die Polizei am Sonntag am. Dabei erlitt die Frau Rauchgasvergiftungen, sie musste im Krankenhaus behandelt werden.

Nach Angaben der Polizei waren zwei Mülltonnen in Brand geraten, die Flammen griffen dann auf einen Schuppen und die Laube über. Der Brand wurde von der Feuerwehr gelöscht. Nach ersten Erkenntnissen könnte ein technischer Defekt an der Elektrik die Ursache für den Brandausbruch gewesen sein, so die Polizei.

Brennender Motorroller in Tiefgarage in Berlin

In Berlin hat in der Nacht zu Sonntag ein Motorroller in einer Tiefgarage gebrannt - die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf Brandstiftung. Das Fahrzeug fing gegen 2.50 Uhr in einem unterirdischen Parkbereich eines Geschäftsgebäudes in der Havemannstraße in Marzahn-Hellersdorf Feuer, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Der Roller brannte vollständig ab.

+++ 14. Mai +++

Tempelhof-Schöneberg: Jugendlicher stürzt von S-Bahn-Dach und wird überrollt

Drama am S-Bahnhof Julius-Leber-Brücke! Ein 16 Jahre alter Junge ist bei einer leichtsinnigen Mutprobe vom Dach einer fahrenden S-Bahn gefallen und dabei schwer verletzt worden. Mit mindestens vier anderen Leuten sei der Junge auf dem Zug der S1 mitgefahren, so die Polizei. Beim Herunterspringen sei er dann zwischen zwei Waggons geraten und auf die Gleise gestürzt, als die Bahn in den Bahnhof einrollte. Dabei wurde der Jugendliche überrollt. Er überlebte mit schweren Beinverletzungen.

17-Jähriger hantiert mit Schusswaffe: SEK-Einsatz in Marzahn!

Weil ein Jugendlicher in der vergangenen Nacht mit einer Waffe hantierte, ist das Spezialeinsatzeinsatzkommando der Berliner Polizei nach Marzahn gerufen worden. Ein 24-Jähriger war gegen 23.20 Uhr in der Golliner Straße unterwegs, als er ein Geräusch hörte, das wie das Durchladen einer Waffe klang. Kurz darauf sah er einen jungen Mann, der offenbar mit einem Gewehr ein Wohnhaus betrat. Alarmierte Einsatzkräfte, darunter auch das Spezialeinsatzkommando, betraten mit einem Durchsuchungsbeschluss der Staatsanwaltschaft die Wohnung des Verdächtigen. Bei dem 17-Jährigen stellte die Kriminalpolizei insgesamt acht Softair-Waffen sicher. Er muss sich nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten und konnte nach Feststellung der Personalien bei seiner Mutter in der Wohnung bleiben.

Brutal-Attacke in Friedrichsfelde! Mann prallt nach Faustschlag gegen Kopf auf Gehweg

Bei einem brutalen Streit am frühen Samstagmorgen in Berlin-Friedrichsfelde ist ein 30-Jähriger schwer verletzt worden. Das Opfer war mit einem weiteren Mann vor einer Bar in der Seddiner Straße zunächst verbal in Streit geraten. Dann schlug ihm der Unbekannte mit der Faust gegen den Kopf, so dass der 30-Jährige zu Boden stürzte und auf den Gehweg prallte. Dem hinzukommenden 15-jährigen Neffen des Opfers versetzte der unbekannt gebliebene Tatverdächtige ebenfalls einen Fausthieb ins Gesicht. Anschließend flüchtete der Angreifer mit dem Mobiltelefon des 30-Jährigen in Richtung Gensinger Straße. Der Jugendliche wurde leicht verletzt und musste nicht versorgt werden, sein Onkel kam mit Verdacht eines Schädelsbruchs zur stationären Behandlung in eine Klinik.

Charlottenburg: 16-Jährige klaut E-Scooter und wird von Fahrradstreife festgenommen

Eine Fahrradstreife hat am Freitagnachmittag die mutmaßliche Diebin eines E-Scooters in Charlottenburg festgenommen. Die Polizistin und ihr Kollege bemerkten eine Jugendliche in der Wilmersdorfer Straße in Höhe des Stuttgarter Platzes, die einen E-Roller trug. Als die 16-Jährige die Streife sah, legte sie das Fahrzeug ab und flüchtete zu Fuß. Der Beamte holte die Jugendliche in der Gerviniusstraße ein und nahm sie fest. Das Mädchen leistete erheblichen Widerstand und verletzte den Polizisten dabei leicht. Unbeteiligte Passanten versuchtenn laut Polizei, die Festnahme zu stören. Unterstützungskräfte brachten die Situation unter Kontrolle, die Schaulustigen entfernten sich schließlich. Die Festgenommene machte zunächst falsche Angaben zu ihren Personalien und wurde zwecks Klärung ihrer Identität in eine Polizeiwache gebracht. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der Scooter kurz vor der Festnahme in der Wilmersdorfer Straße als gestohlen gemeldet wurde. Die Jugendliche kam zunächst auf freien Fuß, muss sich aber wegen Verdachts des schweren Diebstahls sowie tätlichen Angriffs auf und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

Zwei Autos brennen in Spandau und Treptow-Köpenick

In Berlin-Spandau und Treptow-Köpenick haben am Freitagabend und in der Nacht zu Samstag zwei Fahrzeuge gebrannt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts vorsätzlicher Brandstiftungen, wie die Beamten am Samstag mitteilten. Ein Transporter parkte demnach auf einem Parkplatz im Reclamweg und fing kurz vor 20 Uhr Feuer. Der Wagen wurde durch die Flammen am Heck erheblich beschädigt, hieß es. Kurz vor Mitternacht brannte dann ein Lastwagen auf einem Parkplatz in der Florian-Geyer-Straße. Wegen schneller Löscharbeiten wurde das Fahrzeug nur leicht beschädigt. Es wurde niemand verletzt.

Busunfall in Lankwitz: Zwei 13-jährige Mädchen im Krankenhaus

Ein Linienbus der BVG ist am Freitagabend mit einem Auto zusammengeprallt. Nach bisherigen Ermittlungen der Polizei soll es auf der Leonorenstraße zum Zusammenstoß gekommen sein. Den Angaben zufolge sei der 62-jährige Busfahrer in Richtung Corneliusstraße auf der Busspur unterwegs gewesen als eine 34-Jährige mit ihrem Wagen rechts in die Corneliusstraße abbiegen wollte. Dabei stießen die Fahrzeuge zusammen.

Die Autofahrerin blieb unverletzt. Im Bus wurden neben dem Fahrer, der einen Schock erlitt, drei Fahrgäste verletzt. Eine 63-Jährige erlitt ebenfalls einen Schock und wurde, wie auch der Busfahrer, am Ort von alarmierten Rettungskräften behandelt. Zwei 13-jährige Mädchen stürzten und kamen mit Kopf- und Schulterverletzungen in ein Krankenhaus, wo sie stationär aufgenommen wurden.

Die Unfallstraße war während der Rettungsarbeiten und Unfallaufnahme rund 30 Minuten lang gesperrt, wie die Polizei mitteilte. Sie ermittelt nun zum genauen Unfallhergang.

+++ 13. Mai +++

Verkauf von E-Liquid mit Haschisch – Mann festgenommen

Die Berliner Polizei hat einen Kioskbetreiber festgenommen, der Flüssigkeit für E-Zigaretten mit synthetischem Haschisch vermengt und Jugendlichen zum Kauf angeboten haben soll. Bei der Durchsuchung des Kiosks und der Wohnung des Mannes im Ortsteil Neukölln wurden am Donnerstag Bargeld in unterer fünfstelliger Höhe, mehrere Hundert Fläschchen mit schon vermengtem E-Liquid, ungefähr 200 Gramm synthetisches Haschisch sowie eine Schreckschusswaffe sichergestellt, wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Freitag mitteilten. Demnach trug der Verdächtige bei seiner Festnahme ein Messer um den Hals. Der 43-Jährige sollte am Freitag einem Haftrichter vorgeführt werden.

Busfahrer geschlagen und antisemitisch beleidigt

Ein Passagier eines BVG-Busses soll einen Busfahrer in Johannisthal angespuckt, mit der Faust ins Gesicht geschlagen und antisemitisch beleidigt haben. Der Mann soll sich am Donnerstagvormittag darüber geärgert haben, dass der Fahrer den Bus etwa 50 Meter vor der Haltestelle auf dem Sterndamm hielt, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Der für politisch motivierte Straftaten zuständige Staatsschutz ermittelt wegen antisemitischer Beleidigung, Volksverhetzung und Körperverletzung.

Ersten Erkenntnissen zufolge soll der Fahrgast den Busfahrer zunächst beleidigt und dann attackiert haben. Der 32 Jahre alte Fahrer soll sich gewehrt, den Tatverdächtigen weggeschubst und mit seinen Fäusten in dessen Richtung geschlagen haben. Daraufhin soll der Fahrgast den Busfahrer antisemitisch beleidigt haben. Nach der Attacke verschwand der Mann Richtung S-Bahnhof Schöneweide.

Radfahrer in Pankow von Auto angefahren und schwer verletzt

In Berlin-Pankow ist ein 48 Jahre alter Radfahrer von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden. Zeugen zufolge fuhr die 32-jährige Fahrerin des Wagens am Donnerstagnachmittag auf die Kreuzung Am Schlosspark/ Ossietzkystraße und stieß dort mit dem Radfahrer zusammen. Das teilte die Polizei am Freitag mit. Der Mann stürzte, rollte über die Motorhaube des Fahrzeugs und fiel anschließend auf die Fahrbahn. Dabei erlitt er schwere Verletzungen am Kopf.

Bäckerei in der Uckermark explodiert – ein Schwerverletzter

In einer Bäckerei in Lychen im Landkreis Uckermark hat es eine heftige Explosion gegeben, dabei wurde ein Mensch schwer verletzt. Das Gebäude im Stadtzentrum sei am Freitagmorgen völlig zerstört worden, es gebe nur noch einen Schuttberg, sagte ein Sprecher der Regionalleitstelle Nordost. Vier Nachbarhäuser mussten evakuiert werden. Die Ursache für die Explosion sei noch nicht bekannt, sagte eine Sprecherin der Polizei. Der verletzte Mensch, dessen Alter und Geschlecht zunächst noch unbekannt waren, wurde mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus nach Berlin geflogen.

Die Arbeiten von Feuerwehr und Katastrophenschutz liefen am Vormittag noch. Spürhunde sollten in den Trümmern nach weiteren Menschen suchen. Die benachbarten Gebäude müssten überprüft werden, um festzustellen, ob sie noch bewohnbar sind. Die Zeitung „B.Z.“ hatte berichtet.

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Pony stirbt bei Feuer im Landkreis Spree-Neiße

Bei einem Feuer im Landkreis Spree-Neiße sind zwei Ställe abgebrannt und in einem davon ist ein Pony gestorben. Wie ein Sprecher der Polizei mitteilte, fingen die Ställe in Drebkau in der Nacht zu Freitag aus zunächst ungeklärter Ursache Feuer. Bei den Löscharbeiten wurde das tote Tier in einem Stall gefunden. Die genaue Höhe des entstandenen Sachschadens war zunächst noch unbekannt.

Mariendorf: Drei Verletzte nach SUV-Unfall

Am Abend kam es am Mariendorfer Damm Höhe Reißeckstraße zu einem schweren Unfall, als ein Mercedes einem Audi-SUV in die Beifahrerseite fuhr. Nach ersten Erkenntnissen wurden drei Insassen verletzt und mussten vor Ort von einem Notarzt und Notfallsanitätern erstversorgt werden.   Anschließend wurden die Verletzten in umliegende Krankenhäuser transportiert. Zur Unfallursache ermitteln derzeit die Beamten des örtlichen Polizeiabschnitts.

Ein Mercedes fuhr einem Audi-SUV am Donnerstag-Abend aus bisher ungeklärter Ursache in die Beifahrerseite. Morris Pudwell

Friedrichshain: Motorradfahrer schwer verletzt

Kurz nach 20 Uhr kam es in der Ebertystraße Höhe Landsberger Allee zu einem Zusammenstoß zwischen einem VW-Caddy und einem Motorradfahrer. Nach ersten Erkenntnissen wurde der Biker schwer verletzt. Ein Notarzt und Notfallsanitäter versorgten den Mann vor Ort und transportierten ihn in ein umliegendes Krankenhaus. Wie es zu dem Unfall kommen konnte ermittelt nun der Verkehrsermittlungsdienst der Berliner Polizei.

+++ 12. Mai +++

Reifen geplatzt – Motorradfahrer stürzt und verletzt sich schwer

Ein Motorradfahrer ist am Donnerstagmorgen auf er A100 schwer gestürzt, als der Reifen seines Hinterrades kurz vor der Abfahrt Hohenzollerndamm platzte und er die Kontrolle über seine Yamaha verlor. Dabei verletzte sich der Mann so schwer, dass er in einer Klinik  sofort notoperiert werden musste. Die Autobahn war in südlicher Richtung für etwa eine halbe Stunde gesperrt.

Biesdorf: 16-Jähriger mit Flasche in U-Bahn angegriffen

Ein Streit in der U-Bahn endete am Mittwochabend mit einer Flaschen-Attacke. Zunächst hatte sich ein 39-jähriger Mann beschwert, weil am U-Bahnhof Biesdorf ein 16-Jähriger und zwei Begleiter seiner Meinung nach zu laut waren. Dem verbalen Streit folgten Handgreiflichkeiten in deren Verlauf der Mann dem 16-Jährigen mit einer Bierflasche gegen den Kopf schlug. Ein 17-jähriger Begleiter erhielt einen Tritt gegen sein Bein. Nachdem der Zug durch eine Notbremsung zum Stehen kam, nahmen alarmierte Polizeikräfte den Prügler am U-Bahnhof Wuhletal vorläufig fest. Eine Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von rund 2,2 Promille. Nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen wurde er anschließend wieder entlassen. Der 16-Jährige begab sich mit leichten Verletzungen selbstständig in ärztliche Behandlung, sonst wurde niemand verletzt.

Rummelsburg: City-Toilette aufgebrochen – Festnahme

Ein 25 Jahre alter Mann ist am Mittwochabend im Rummelsburg festgenommen wurden, kurz nachdem er in der Lückstraße eine City-Toilette aufgebrochen und daraus das vorgefundene Bargeld geklaut hatte. Ein Polizist außer Dienst hatte einen lauten Knall gehört und gesehen, wie der Dieb in den Münzkasten der Toilette griff und danach in Richtung des S-Bahnhofs Nöldnerplatz lief. Auf der Treppe zum Bahnsteig konnte er den flüchtenden Mann festhalten und ihn gemeinsam mit alarmierten Beamten festnehmen.

Gropiusstadt: Tankstellenräuber festgenommen

In Gropiusstadt nahm die Polizei am Mittwochnachmittag zwei Tankstellenräuber fest. Die beiden Jugendlichen waren zuvor in einer Tankstelle in der Fritz-Erler-Allee aufgetaucht, hatten den 48-jährigen Verkäufer mit Reizgas angegriffen und ins Gesicht geschlagen. Dann griffen sie sich das Geld aus der Kasse und flüchteten. Noch ganz in der Nähe klickten bei den 15- und 17-jährigen Räubern die Handschellen.

Mahlsdorf: Verdacht der Brandstiftung

Zeugen alarmierten vergangene Nacht die Feuerwehr und die Polizei zu einem brennenden Auto nach Mahlsdorf. Gegen 0.10 Uhr hörten Anwohner des Brachetwegs einen lauten Knall und bemerkten daraufhin auf einem Privatgrundstück einen brennenden Audi. Zunächst weckten sie die Grundstückseigentümer und alarmierten anschließend die Feuerwehr. Durch die Flammen wurde ein weiteres Auto beschädigt. Das Wohnhaus blieb glücklicherweise jedoch unbetroffen. Ein Brandkommissariat ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung.

Lankwitz: Busfahrer nach Verspätung rassistisch beleidigt

Wegen einer Verspätung soll ein Busfahrer in Berlin rassistisch beleidigt worden sein. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, soll sich eine 28-jährige Frau am Mittwochmittag über die Verspätung des Busses am S-Bahnhof Lankwitz in Steglitz aufgeregt und den 62 Jahre alten Fahrer rassistisch beschimpft haben. Der Busfahrer zeigte die Beleidigung an. Die Frau erstattete ebenfalls Anzeige gegen den Mann, da er sie zunächst nicht aus dem Bus gelassen haben soll. Die Berliner Polizei sicherte die Videoaufnahmen aus dem Bus.

23.000 Euro Schaden nach Feuer auf Schulgelände in Oranienburg

Bei einem Feuer auf einem Schulgelände ist ein Schaden in Höhe von etwa 23.000 Euro entstanden. Wie ein Sprecher der Polizei am Donnerstag mitteilte, finden aktuell Bauarbeiten in dem Schulgebäude in Oranienburg statt und keine Personen waren am Mittwochabend während des Feuers in der Schule. Aus bisher ungeklärter Ursache soll Styropor auf dem Gelände Feuer gefangen haben. Daraufhin seien die Flammen auf nahestehende Bäume übergegangen. Durch die Hitze wurden mehrere Fenster von nebenstehenden Wohnhäusern beschädigt. Die Polizei ermittelt - auch zu Brandstiftung.

+++ 11. Mai +++

Reinickendorf: Auto drängt Motorradfahrer auf A111 an Leitplanke - schwer verletzt

Ein Motorradfahrer ist am Dienstagabend schwer verletzt worden, nachdem er von einem Auto auf der A111 in Reinickendorf an die Leitplanke gedrängt wurde. Laut Polizei wechselte der 61-jähriger PKW-Fahrer die Fahrspur nach links. Dadurch wurde der 22-jährigen Motorradfahrer an die Leitplanke gedrängt, woraufhin der Kradfahrer mit dem Bordstein kollidierte und die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. In der Folge schleuderte der 22-Jährige über die Leitplanke und stürzte auf die linke Fahrspur der Gegenfahrbahn. Er erlitt bei dem Unfall schwere Beinverletzungen und wurde von alarmierten Rettungskräften zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Autofahrer blieb unverletzt.

Notlandung dementiert: Rettungshubschrauber wegen Problemen über Nacht auf Blumenwiese

Der in Berlin stationierte Rettungshubschrauber „Christoph 31“ hat wegen technischer Probleme eine Nacht auf einer Blumenwiese auf dem Mexikoplatz in Zehlendorf verbringen müssen. Am Dienstagabend gegen 20.00 Uhr sei der Hubschrauber regulär für einen Notfalleinsatz auf der Wiese gelandet, sagte ein ADAC-Sprecher am Mittwoch. Ein Patient sei versorgt und mit einem Rettungswagen auf der Straße abtransportiert worden. Der Pilot wollte dann wieder starten, habe aber eine Fehlermeldung erhalten. Aus Sicherheitsgründen sei kein Start mehr möglich gewesen, sagte der Sprecher.

Der Hubschrauber musste über Nacht stehen gelassen und von der Polizei bewacht werden. Am Mittwochmorgen hätten Techniker das Problem behoben, und der Hubschrauber sei an seinen Standort am Charité-Klinikum Benjamin Franklin in Steglitz zurückgeflogen, so der ADAC. Berichte über eine Notlandung seien falsch.

Unbekannter bedroht Späti-Angestellte mit Waffe in Mitte

Ein Unbekannter hat in Berlin-Mitte einen Spätkauf überfallen und die 20-Jährige Verkäuferin mit einer Waffe bedroht. Wie eine Sprecherin der Polizei am Mittwoch mitteilte, hat die Angestellte das geforderte Bargeld am späten Dienstagabend herausgegeben und ist ohne Verletzungen davongekommen. Der Täter konnte fliehen. Die Polizei ermittelt nun wegen schweren Raubes.

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+++ 10. Mai +++

Stromausfall in Teilen von Hellersdorf und Marzahn

In Teilen von Hellersdorf und Marzahn ist am Dienstagabend der Strom ausgefallen. Die Störung sollte bis 22 Uhr behoben werden, wie Stromnetz Berlin mitteilte. In Hellersdorf betroffen sind überwiegend die Alte Hellersdorfer Straße, der Havelländer Ring, die Kyritzer Straße, die Luckenwalder Straße, die Ludwigsfelder Straße, die Zossener Straße. In Marzahn betrifft es vor allem Bewohner der Ludwig-Renn-Straße, der Marzahner Promenade, der Paul-Dessau-Straße und der Raoul-Wallenberg-Straße.

Neukölln: Frau gerät beim Einsteigen unter BVG-Bus – schwer verletzt, Not-OP!

Bei missglückten Versuch, in einen Bus der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) einzusteigen, ist eine Frau in der Nacht zu Dienstag in Berlin-Neukölln schwer verletzt worden. Laut Polizei wollte die 50-Jährige gegen 1 Uhr an einer Haltestelle in der Sonnenallee in den Linienbus einsteigen, obwohl die Zugangstüren bereits geschlossen gewesen sein sollen. Die Frau soll dann vom Bus abgeprallt und unter das davonfahrende Fahrzeug geraten sein. Mit Frakturen an den Beinen kam die Frau in ein Krankenhaus, wo sie notoperiert wurde.

Höchste Waldbrandgefahr im Süden Brandenburgs - schon 88 Brände!

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit steigt die Waldbrandgefahr insbesondere im Süden Brandenburgs deutlich an. Bereits am Dienstagmorgen herrschte in den Landkreisen Teltow-Fläming, Dahme-Spreewald und Elbe-Elster die höchste Warnstufe 5, in den übrigen 11 Regionen herrschte mit der Warnstufe 4 auch eine hohe Waldbrandgefahr. „Bei erwarteten Temperaturen über 25 Grad und damit verbundener Trockenheit erwarte ich, dass in Kürze die Warnstufe 5 in weiteren Landkreisen insbesondere im Süden des Landes erreicht wird“, sagte der Waldbrand-Beauftragte Raimund Engel am Dienstag auf Anfrage.

In dieser Saison habe es bereits 88 Waldbrände gegeben, berichtete Engel. Allein seit dem Wochenende seien es mehr als 20 dieser Feuer gewesen. „Die Feuerwehren in Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald sind seit gestern pausenlos im Einsatz“, berichtete Engel.

Blutige Auseinandersetzung in Johannisthal – ein Schwerverletzter

Gegen 0.40 Uhr kam es an der der Kreuzung Sterndamm / Groß-Berliner Damm in Berlin-Johannisthal zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, bei der dann viel Blut floss. Eine verletzte Person blieb anschließend auf der Straße liegen. Ein Notarzt und Notfallsanitäter versorgten die schwerverletzte Person vor Ort und transportierte das Opfer zur Weiterbehandlung ins Krankenhaus Neukölln. Ein Fachkommissariat der Berliner Polizei ermittelt. Gegenstand der Ermittlungen ist auch, ob ein Messer im Spiel war. Die Fahndung zu dem oder den Tätern läuft. Eine Nachbereichsabsuche blieb erfolglos.

In Johannistal kam es in der Nacht zu einem blutigen Streit. Morris Pudwell

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+++ 9. Mai +++

Friedrichshagen: Jugendlicher mit Messer schwer verletzt

In der Nacht zu Sonntag wurde ein Jugendlicher in Friedrichshagen mit einem Messer schwer verletzt. Zuvor soll es laut Polizei zum Streit mit einem Gleichaltrigen gekommen sein, der in einer  körperlichen Auseinandersetzung gemündet ist. Einer der Jugendlichen habe den anderen dann mit einem Messer attackiert und war in unbekannte Richtung geflohen. Das Opfer erlitt Stichverletzungen am Arm und am Rumpf. Er kam in ein Krankenhaus und wurde stationär aufgenommen.

Den Täter konnten Polizisten am Sonntag ausfindig machen und in seiner Wohnung antreffen. Dort stellten die Einsatzkräfte mehrere Messer und einen Schlagstock sicher. Nach seiner erkennungsdienstlichen Behandlung wurde der Jugendliche entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

Explosionen, umherfliegende Kleinteile: Brandanschlag auf Baufirma in Britz

Gegen 2 Uhr standen auf einem Parkplatz am Buckower Damm 135 in Berlin-Neukölln (Ortsteil Britz) sieben Firmentransporter in Flammen. Die Feuerwehr war mit 18 Einsatzkräften am Ort und löschte die brennenden Fahrzeuge. Nach ersten Erkenntnissen muss von Brandstiftung ausgegangen werden, ein Brandkommissariat ermittelt. Ob eine politische Motivation vorliegt wird derzeit geprüft, der Staatsschutz ist informiert.

Bei einem Brand-Anschlag in Britz brannten sieben Firmenwagen komplett aus. Morris Pudwell

Wohnungsbrand in Lichtenberg – Feuerwehr sichtet 6 Bewohner

Gegen 0.40 Uhr brannten in einer Wohnung im vierten Stock eines fünf geschossigen Wohnhauses in der Archenholdstraße 86 in Friedrichsfelde Einrichtungsgegenstände. Die Feuerwehr war mit 22 Einsatzkräften vor Ort und hatte den Brand rasch unter Kontrolle. Ein Notarzt und Notfallsanitäter sichteten sechs Bewohner, von denen zum Glück niemand verletzt wurde. Ein Brandkommissariat der Berliner Polizei ermittelt.

+++ 8. Mai +++

Sechs Leichtverletzte bei Verkehrsunfall im Kreis Oder-Spree

Bei einem Verkehrsunfall nahe Heinersdorf (Oder-Spree) sind sechs Menschen leicht verletzt worden. Nach Polizeiangaben beachtete ein 42-Jähriger am Samstag bei einer Abfahrt die Vorfahrt nicht und stieß mit einem anderen Fahrzeug zusammen. Nach dem Zusammenprall geriet das Fahrzeug ins Schleudern und kam letztlich in einem Straßengraben zum Stehen. Der Fahrer, dessen Beifahrerin sowie zwei Kinder im Alter von vier und sieben Jahren wurden mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Insassen des in den Unfall verwickelten Autos wurden vor Ort ambulant behandelt. Die Fahrbahn war wegen Bergungsarbeiten zeitweise gesperrt. Gegen den Unfallverursacher leitete die Polizei ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung ein.

Drohne nahe des BER sorgt für Verspätungen im Flugverkehr

Wegen einer Drohne ist es zu Verspätungen bei am Flughafen BER landenden Flugzeugen gekommen. Menschen wurden der Polizei zufolge nicht verletzt. Den Angaben nach hatte die Besatzung einer landenden Passagiermaschine am späten Freitagabend gemeldet, dass sie eine Drohne in gefährlicher Nähe und unzulässiger Entfernung zum Arial des Flughafens Berlin Brandenburg gesichtet habe. Hieraufhin wurden Landungen für die Dauer von 30 Minuten zunächst untersagt und der entsprechende Bereich geprüft – bislang ohne Erfolg, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Die Ermittlungen laufen.

+++ 7. Mai +++

Schwerpunkteinsatz gegen Fahrraddiebstahl: Dieb auf frischer Tat erwischt

Zivilkräfte haben in der Nacht zum Sonnabend einen Fahrraddieb in Hakenfelde festgenommen.

Die Beamten nahmen seit dem vergangenen Dienstag an einem Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung des Fahrraddiebstahles in Hakenfelde teil. Gegen 1 Uhr sahen die Fahnder einen Mann in der Cautiusstraße, der sich an einem Fahrrad zu schaffen machte und es anschließend mitnahm. Weit kam der 32-Jährige mit der Beute jedoch nicht, die Einsatzkräfte nahmen ihn kurz darauf fest. Der Mann hatte mehrere Werkzeuge zum Aufbrechen von Fahrradschlössern bei sich. Eine Wohnungsdurchsuchung förderte vier weitere mutmaßlich gestohlene Fahrräder zutage. Die Ermittlungen dauern an.

Mitte: Zwölfjähriger von Auto angefahren

Am Freitagnachmittag ist ein Zwölfjähriger bei einem Verkehrsunfall in Mitte schwer verletzt worden. Der Junge war nach Zeugenaussagen mit seinem Roller ganz plötzlich vom Gehweg auf die Fahrbahn der Invalidenstraße gewechselt. Dabei wurde er vom Auto einer 25-Jährigen erfasst. Der Junge stürzte, brach sich dabei das linke Bein. Er kam in ein Krankenhaus. Die Fahrerin klagte nach dem Unfall über Schmerzen im Knie und wollte sich selbstständig in ärztliche Behandlung begeben.

BVG-Bus muss bremsen – fünf Verletzte in Kreuzberg

Fünf Insassen eines BVG-Busses sind in Berlin-Kreuzberg verletzt worden. Das Fahrzeug habe am Freitag in Neukölln in der Urbanstraße eine Gefahrenbremsung machen müssen, teilte die Feuerwehr am Abend mit. Dabei seien fünf Menschen gestürzt oder hätten sich gestoßen. Ein Notarzt stellte vor Ort laut Feuerwehr bei einem Insassen schwere Verletzungen fest, bei den anderen leichte. Alle kamen in umliegende Krankenhäuser. Die Polizei ermittelt zu den Hintergründen.

Steglitz: Brandsatz an Gebäude von russischer Nachrichtenagentur

Bei dem gefährlichen Gegenstand, der am Freitag im Gebäude einer russischen Nachrichtenagentur in Berlin-Steglitz gefunden worden war, handelt es sich laut Polizei um einen Brandsatz. Dieser habe jedoch nicht gezündet, teilte eine Polizeisprecherin am Samstag der Deutschen Presse-Agentur mit. Kriminaltechniker vernichteten demnach den Brandsatz, niemand wurde verletzt.

Ob es sich um einen Anschlag handelte, war nach Angaben der Sprecherin zunächst unklar. „In dem Haus sind auch noch Büros von anderen Firmen. Der Hintergrund ist noch nicht bekannt, die Ermittlungen laufen“.

Beamte hatten am Freitagnachmittag den Gegenstand in einem Lichtschacht des Gebäudes gefunden, in dem sich die russische Nachrichtenagentur Ria Nowosti befindet. Zunächst war die Polizei wegen eines Flaschenwurfs auf das Gebäude gerufen worden. Ria Nowosti selbst schrieb im Nachrichtendienst Telegram von einem mit Drähten umwickelten Kanister und dass es sich um das Wohnhaus von Korrespondenten handelte.

+++ 6. Mai +++

Lagerhalle brennt im Gewerbegebiet in Hennigsdorf

In einem Gewerbegebiet in Hennigsdorf ist in einer leerstehenden Lagerhalle ein Feuer ausgebrochen. Die Halle brannte am Freitagnachmittag in voller Ausdehnung, wie der Waldbrandbeauftragte des Landes Brandenburg, Raimund Engel, auf Anfrage sagte. Zuvor hatte der RBB berichtet. Demnach habe die Integrierte Leitstelle Nordost eine Gefahrenmeldung herausgegeben und die Anwohner gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten und das betroffene Gebiet zu meiden. Näheres wurde am Nachmittag zunächst nicht bekannt.

Friedrichshain: Motorradfahrer rutscht auf Tram-Gleisen aus - schwer verletzt

Schlimmer Motorrad-Unfall bei Regen in Berlin-Friedrichshain: Ein 59-jähriger Biker ist am Donnerstagmorgen auf der regennassen Boxhagener Straße ausgerutscht. Der Biker stürzte beim Überfahren der dortigen Tramgleisen der Linie M21, erlitt dabei Lungenverletzungen. Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr brachten ihn zur stationären Aufnahme in ein Krankenhaus.

Charlottenburg: Brutaler Messer-Überfall auf S-Bahn-Kiosk

Brutaler Überfall auf einen S-Bahn-Kiosk in Charlottenburg-Nord. Zeugen beobachteten zwei Männer auf einer Zwischenebene des S-Bahnhofs Jungfernheide dabei, wie sie zunächst eine Getränkedose aus einem Kiosk einsteckten, ohne diese zu bezahlen. Danach soll der Ältere (30) hinter den Verkaufstresen einen der beiden Angestellten, einen 32-Jährigen, unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert haben. Der jüngere (18) soll währenddessen lautstark gepöbelt und gegen den Arm des zweiten, 26-jährigen Verkäufers geschlagen haben. Mit Eintreffen der Beamten wurden die beiden Tatverdächtigen festgenommen. Die beiden Kiosk-Verkäufer blieben unverletzt.

Auto fährt in Zehlendorf auf Streifenwagen auf – ein Verletzter

Auf der Autobahn 115 (Avus) ist in Berlin-Zehlendorf ein Auto auf einen am Rand haltenden Streifenwagen der Polizei aufgefahren. Dabei wurde ein Beamter, der sich noch im Wagen befand, leicht verletzt, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Der Mann wurde zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht, später aber wieder entlassen. Der Streifenwagen hatte am Donnerstagabend am Anschluss Hüttenweg stadtauswärts gehalten, weil dort ein Motorradfahrer eine Panne hatte, wie es hieß. Dabei sei es zu dem Unfall gekommen.

Jungfernheide: Verkäufer mit Messer bedroht – Festnahme

Festnahme von zwei Männern am Donnerstagabend in Charlottenburg durch die Polizei: Zeugen hatten zuvor beobachtet, wie ein 18- und ein 30-Jähriger in einem Kiosk des S-Bahnhofs Jungfernheide eine Getränkedose klauten. Dann ging der Ältere hinter den Verkaufstresen, bedrohte einen 32-jährigen Angestellten mit einem Messer und forderte Bargeld. Sein Komplize pöbelte unterdessen lautstark herum und schlug einen anderen Verkäufer. Die beiden Kriminellen wurden nach ihrer Festnahme der Kriminalpolizei  übergeben. Die beiden Kiosk-Verkäufer blieben unverletzt.

Schöneberg: Autodiebe geschnappt

Polizisten haben am Donnerstagabend in Schöneberg zwei Autodiebe erwischt. Zunächst hatte ein Zeuge die Polizei gegen 22 Uhr wegen der auffälligen Fahrweise eines Mercedes alarmiert. Den Wagen fanden die Beamten wenig später abgestellt in der Frobenstraße, unverschlossen. In unmittelbarer Nähe des Mercedes hielt sich ein 43-Jähriger auf, der angab, es würde sich um sein Fahrzeug handeln. Es sei ihm geschenkt worden. Der ermittelte Halter des Autos gab telefonisch jedoch an, dass ihm sein Wagen gestohlen worden sei. Der 43-Jährige, sowie ein 27-Jähriger, wurden daraufhin wegen des Verdachts des Fahrzeugdiebstahls festgenommen.

Auto brennt in Kreuzberg

In der Nacht hat in Berlin-Kreuzberg ein Auto gebrannt. Menschen wurden bei dem Zwischenfall nicht verletzt, wie die Feuerwehr mitteilte. Der Wagen parkte demnach in der Reichenberger Straße, als am Freitagmorgen aus noch ungeklärter Ursache das Feuer ausbrach. Das Auto habe komplett in Flammen gestanden. Die Feuerwehr habe den Brand gelöscht.

+++ 5. Mai +++

Staaken: Rambo-Raser auf Flucht vor Polizei fährt Radlerin um – Festnahme!

Auf der Flucht vor der Polizei hat ein 28-jähriger Raser in Berlin-Staaken am Mittwochnachmittag eine 67-jährige Radlerin umgefahren und schwer verletzt. Laut Polizei wollte die Besatzung eines Funkwagens der Brandenburger Polizei den BMW-Fahreram Bahnhof Seegefeld in Falkensee (Brandenburg) kontrollieren. Statt anzuhalten fuhr der Mann mit stark überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Berlin – gefolgt von den Brandenburger Einsatzkräften. Im Finkenkruger Weg in Staaken soll er dann die 67 Jahre alte Frau, die mit einem Fahrrad unterwegs war, angefahren und sich anschließend zunächst mit seinem Pkw und dann zu Fuß vom Unfallort entfernt haben. Die Frau kam nach einer Erstversorgung durch die Brandenburger Beamtinnen und Beamten mit schweren Kopfverletzungen und Frakturen, unter anderem am Bein, in ein Krankenhaus. Dort wurde sie stationär aufgenommen.

Berliner Polizeikräfte nahmen den Mann, der durch eine Zeugin und einen Zeugen verfolgt wurde, im Nahbereich fest. Dort fanden sie auch die mutmaßlichen Fahrzeugschlüssel sowie eine Tageszulassung, die der Tatverdächtige bei seiner Flucht offenbar weggeworfen hatte. Der Mann sollte noch am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt werden. Sein Führerschein und das Fahrzeug wurden auf richterliche Anordnung beschlagnahmt. Erste Ermittlungen ergaben, dass die am BMW angebrachten Kennzeichen nicht zu diesem Fahrzeug gehören, für das obendrein keine Zulassung vorliegt. Der Mann muss sich nun unter anderem wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens, unerlaubten Entfernens vom Unfallort und Urkundenfälschung verantworten.

Friedrichshain: Radfahrer bei Unfall mit Motorradfahrer schwer verletzt

Am Mittwochnachmittag ist ein Radfahrer bei einem Unfall mit einem Motorradfahrer in Friedrichshain schwer verletzt worden. Der 55-jährige Radfahrer war gegen 21.35 Uhr auf der Friedrichsberger Straße in Richtung Friedenstraße unterwegs, um nach links in diese abzubiegen. Dabei stieß er mit einem von rechts kommenden 33-jährigen Motorradfahrer zusammen, welcher die Friedenstraße in Richtung Landsberger Allee befuhr. Durch den Zusammenstoß stürzten beide Männer zu Boden. Hierbei erlitt der 55-Jährige schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Motorradfahrer erlitt leichte Verletzungen.

Biesdorf: Auto-Einbrecher festgenommen

In Biesdorf wurde in der vergangenen Nacht ein 27 Jahre alter Mann vorläufig festgenommen, der dort kurz zuvor in drei Pkw eingebrochen war.

Ein Zeuge hatte die Polizei in die Oberfeldstraße alarmiert, nachdem er beobachtet hatte, wie ein Mann bei zwei Fahrzeugen Seitenscheiben einschlug und dies bei einem weiteren Auto versuchte. Polizisten nahmen den Mann kurze Zeit später in unmittelbarer Nähe der Tatorte fest. Er wurde in einen Polizeigewahrsam gebracht, aus dem er nach erkennungsdienstlicher Behandlung und einer Blutentnahme entlassen wurde. Ein zuvor durchgeführter, freiwilliger Atemalkoholtest hatte einen Wert von etwa 2 Promille ergeben.  Ob etwas aus den  Fahrzeugen entwendet wurde, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Kreuzberg: Motorradfahrer schwer verletzt

Bei einem Verkehrsunfall ist am Mittwochnachmittag in Kreuzberg ein Motorradfahrer schwer verletzt worden. Ein 43-jährige Pkw-Fahrer fuhr in der Prinzenstraße in Richtung Gitschiner Straße, als er auf der Kreuzung mit dem 33-jährigen Motorradfahrer zusammenstieß. Durch den Aufprall wurde der Zweiradfahrer mehrere Meter durch die Luft geschleudert. Die Maschine wurde ebenfalls weggeschleudert und kam in der Nähe eines Imbisses zum Liegen. Passanten oder Kunden wurden nicht verletzt. Die Besatzung eines Streifenwagens leistete Erste Hilfe. Rettungskräfte brachten den 33-Jährigen in ein Krankenhaus.

Lichtenberg: 34-Jähriger bei Streit mit einem Messer im Gesicht verletzt

Bei einem Streit zwischen zwei Männern ist in Berlin-Lichtenberg ein 34-Jähriger mit einem Messer im Gesicht schwer verletzt worden. Er wurde im Krankenhaus operiert, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Passanten hatten demnach am Mittwochabend in der Straße Alt-Friedrichsfelde die Hilferufe des 34-Jährigen bemerkt und den Rettungsdienst gerufen. Der Täter flüchtete. Die Hintergründe der Tat sind laut Polizei noch unklar.

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Lagerhalle brennt in Frankfurt/Oder

Ein große Lagerhalle hat in Frankfurt/Oder gebrannt. Menschen wurden nicht verletzt, wie die Polizei mitteilte. Das Feuer war aus noch nicht bekannter Ursache am Donnerstagmorgen ausgebrochen. Die Halle im Bezirk Kliestow wurde demnach von mehreren Firmen genutzt. Wegen des starken Rauchs waren die Anwohner gebeten worden, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die Straße vor der Halle wieder für den Verkehr freigegeben.

+++ 4. Mai +++

Frauen schlagen Räuber mit lauten Schreien in die Flucht

Zwei Frauen haben bei Raubüberfällen in Berlin-Charlottenburg ihren Mut gezeigt und den Täter mit lauten Schreien in die Flucht geschlagen. Es habe sich mutmaßlich in beiden Fällen um den gleichen Täter gehandelt, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Die Frauen blieben unverletzt. Ein Raubkommissariat der Polizei ermittelt.

In einem Zeitungskiosk auf dem Spandauer Damm zog der Täter am Dienstagnachmittag ein Messer und verlangte Geld von einer 58-Jährigen, die dort arbeitete, wie es hieß. Die Frau habe einen Hocker in die Hand genommen, den Räuber damit auf Abstand gehalten und laut geschrien. Wenig später betrat bedrohte ein Mann in einem Friseursalon in der Kaiserin-Augusta-Straße eine 38 Jahre alte Angestellte mit einem Messer und forderte Geld. Dieses bekam er. Als der Mann mehr wollte, begann die Frau zu schreien. Der Täter flüchtete mit seiner Beute.

Zusammenstoß an Kreuzung in Wedding – Vierjähriger schwer verletzt

Beim Zusammenstoß zweier Autos an einer Kreuzung in Berlin-Wedding sind vier Menschen schwer verletzt worden – darunter ein vier Jahre alter Junge. Die Wagen eines 36-Jährigen und eines 41-Jährigen stießen am Dienstagabend auf der Kreuzung Seestraße/Osloer Straße zusammen, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Der Wagen des 41-Jährigen sei auf die Mittelinsel und gegen einen Ampelmast geschleudert worden, der dadurch abbrach.

Die beiden Fahrer erlitten laut Polizei schwere Rumpfverletzungen, der Vierjährige und eine 28-Jährige, die in dem Auto des 36-Jährigen saßen, schwere Rumpf- und Kopfverletzungen. Alle vier wurden in eine Klinik gebracht. Der abgebrochene Ampelmast beeinträchtigte vorübergehend den Tram-Verkehr der Linien M13 und 50. Die Kreuzung wurde teilweise gesperrt. Die Unfallursache war noch unklar.

Friedrichshain: Obdachloser angegriffen und schwer verletzt

Am Dienstagnachmittag erlitt ein Obdachloser bei einem Angriff in Friedrichshain schwere Verletzungen im Gesicht. Der 38-Jährige befand sich gegen 15.30 Uhr auf dem Oberdeck eines Parkhauses am Ostbahnhof, als er aus einer vierköpfigen ebenfalls obdachlosen Gruppe heraus nach einem Streit zunächst geschlagen und anschließend in den Bauch getreten wurde. Auch als er bereits am Boden lag, wurde weiter auf ihn eingeprügelt. Einer der Angreifer fügte dem 38-Jährigen dann mit einem Messer mehrere Schnittwunden zu. Der Verletzte musste in einem Krankenhaus operiert werden. Alle vier Täter wurden festgenommen. Während einer im Alter von 26 Jahren, der das Messer eingesetzt und sich dabei auch selbst verletzt haben soll, zunächst zur Behandlung in eine Klinik kam und anschließend der Kriminalpolizei überstellt wurde, kamen die drei anderen Männer im Alter von 20, 31 und 35 Jahren nach erkennungsdienstlichen Behandlungen wieder auf freien Fuß. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Motorradfahrer stirbt nach Unfall in Neukölln

Gegen 1.40 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zur Hermannstraße Höhe des U-Bahnhof Boddinstraße nach Berlin-Neukölln alarmiert. Der Fahrer eines BMW-SUV war mit einem Motorradfahrer zusammengeprallt. Der Biker lag regungslos auf der Fahrbahn. Er musste von einem Notarzt und Notfallsanitätern vor Ort reanimiert werden und wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen zur Weiterbehandlung in ein Krankenhaus transportiert. Der Biker verstarb kurze Zeit später im Krankenhaus. Im BMW waren drei Insassen: ein Mann und zwei Frauen. Mindestens zwei Personen mussten ebenfalls vor Ort von Notfallsanitätern versorgt und dann in Krankenhäuser transportiert werden. Zur Unfallursache ermittelte vor Ort ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte und ein Gutachter. Die Hermannstraße ist zwischen Flughafenstraße und U-Bahnhof Boddinstraße voll gesperrt gewesen. Dort gelten zu jeder Zeit 30 km/h.

Beim Zusammenstoß mit einem Auto ist in der Nacht in Berlin-Neukölln ein Motorradfahrer tödlich verletzt worden. Morris Pudwell

Spandau: 1,2 Promille – Autofahrer fliegt von der Straße

In der Nacht zum Mittwoch ist ein Autofahrer in Wilhelmstadt von der Straße abgekommen, gegen ein geparktes Auto gekracht und dadurch mit seinem Fahrzeug auf die Seite gekippt. Nach eigenen Angaben war der 29-jährige Bruchpilot mit seinem gleichaltrigen Beifahrer viel zu schnell auf der Havelchaussee unterwegs, als er in der Kurve auf Höhe des Elbgrabenwegs von der Straße flog. Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurden insgesamt sechs geparkte Autos ineinandergeschoben. Rettungskräfte brachten den Fahrer mit Kopfverletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Eine Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von rund 1,2 Promille. Der Führschein ist deshalb erstmal weg. Sein Beifahrer erlitt Verletzungen am Bein und wurde ambulant behandelt.

+++ 3. Mai +++

Elfjähriger unternimmt Spritztour mit Auto

Ein Elfjähriger hat mit dem Auto seines Pflegevaters eine Spritztour von Brandenburg über Berlin nach Sachsen-Anhalt unternommen. Das Kind wurde vor seinem Aufgreifen bereits als vermisst gemeldet, wie die Polizei in Neuruppin am Dienstag mitteilte. Demnach stellte der 40-jährige Pflegevater am Montagabend fest, dass der Elfjährige nicht zu Hause war.

Nachdem das Auto in Berlin gesichtet worden war, hielten Polizisten das Fahrzeug nahe der Autobahn 2 in Sachsen-Anhalt an. Am Steuer saß der vermisste Elfjährige.

Er gab an, die Terrassentür des Hauses, in dem er lebt, aufgehebelt und das Auto benutzt zu haben. Das Kind wurde in ein Krankenhaus gebracht, weil das Auto durch Unfälle beschädigt war. Möglicherweise touchierte der Elfjährige bei seinem Ausflug Leitplanken.

Boot an Anlegestelle in Oberschöneweide abgebrannt

Nicht mehr viel zu retten. Einsatzkräfte der Feuerwehr am Brandort. Pudwell

In der Nacht ist auf der Spree in Berlin-Oberschöneweide ein Boot abgebrannt. Menschen wurden nicht verletzt, wie die Feuerwehr mitteilte. Das Feuer auf dem Boot an einer Anlegestelle nahe der Schnellerstraße war aus noch unbekannter Ursache gegen 2 Uhr ausgebrochen. Die Feuerwehr war mit zahlreichen Einsatzkräften und auch einem Löschboot am Ort und löschte die Flammen. Das Boot brannte komplett aus. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung.

Schüsse bei Tankstellen-Überfall in Charlottenburg

In Charlottenburg hat ein Gangster beim Überfall einer Tankstelle in der Nacht zu Dienstag zweimal in die Luft geschossen, um seine Drohungen gegenüber der Mitarbeiterin zu bekräftigen. Drei maskierte Täter hatten die Angestellte derTankstelle in der Kaiser-Friedrich-Straße aufgefordert, die Tür zum Verkaufsraum zu öffnen. Die 46-Jährige weigerte sich, woraufhin einer der Männer mit einer Waffe in die Luft schoss und ein weiterer sie mit einem Nothammer bedroht haben soll. Nachdem die Frau daraufhin um Hilfe rief, schoss der erste Täter abermals in die Luft. Sein Komplize schlug mit dem Nothammer mehrfach gegen die Eingangstür, dann flüchtete das Trio. Die Angestellte blieb körperlich unverletzt.

Spandau: Glasflasche auf den Kopf geschlagen und schwer verletzt – Festnahme

Blutiger Streit in Spandau: Ein 25-Jähriger ist am vergangenen Mittwoch in Spandau mit einer Glasflasche geschlagen und schwer verletzt worden, nun hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Der Verletzte erkannte den mutmaßlichen Schläger am Montagabend im Münsinger Park wieder, woraufhin Polizeieinsatzkräfte den 23-Jährigen festnahmen.

+++ 2. Mai +++

Autos in Brand gesteckt: Sieben Autos brennen in Berlin

In der vergangenen Nacht hat die Berliner Polizei sieben Autobrände registriert. Noch am Abend des 1. Mai wurden zwei Personen in der Friedrichshainer Hausburgstraße dabei beobachtet, wie sie bei einem Mercedes die Seitenscheibe einschlugen, eine unbekannte Flüssigkeit in den Innenraum schütteten und flüchteten. Kurze Zeit später stand das Fahrzeug in Flammen.

Kurz darauf wurden weitere brennende Autos aus Neukölln (Dieselstraße und Oderstraße), Spandau (Staakener Straße) , Kreuzberg (Fontanestraße) und aus dem Märkischen Viertel (Wesendorfer Straße) gemeldet. Bei einigen der Brände griffen die Flammen auch auf umstehende Autos über.

Der Brand in Kreuzberg. Hier erwischte es einen Audi A7. Morris Pudwell

In allen Fällen haben Brandkommissariate beim Landeskriminalamt wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung die Ermittlungen übernommen. Hinweise auf eine politische Motivation ergaben sich bislang zu keinem der Brände. Menschen wurden nicht verletzt.

+++ 1. Mai +++

Unbekannter sticht in Potsdam auf Radfahrerin ein - 45-Jährige schwer verletzt

Ein Unbekannter hat in Potsdam mit einem Messer auf eine Radfahrerin eingestochen und die 45-Jährige schwer verletzt. Die Frau sei am Freitagnachmittag auf einem Gehweg gefahren, als ihr ein Radfahrer entgegen gekommen sei, berichtete die Polizei am Sonntag. Als beide auf gleicher Höhe gewesen seien, habe der Unbekannte ein Cuttermesser gezückt und der Frau wortlos in den linken Oberarm gestochen. Die 45-Jährige wurde mit einer tiefen Fleischwunde in ein Krankenhaus gebracht. Die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei nach dem Täter verlief zunächst erfolglos.

Bewaffneter Überfall auf Späti in Prenzlauer Berg

Drei Männer mit Waffen sollen einen Spätkauf in Prenzlauer Berg überfallen haben. Maskiert mit Mund-Nasen-Schutz seien die Unbekannten am frühen Sonntagmorgen in dem Geschäft an der Schönhauser Allee erschienen, teilte die Polizei mit. Nach Angaben eines Mitarbeiters sollen die Männer mit einer Schusswaffe, einem Messer und einem Nothammer bewaffnet gewesen sein. Sie forderten demnach Geld.

Einer von ihnen habe zwei Schüsse abgegeben, während ein anderer mit dem Hammer Kühlschrankscheiben eingeschlagen habe. Der Dritte soll sich zeitgleich Geld aus der Kasse genommen haben. Bevor sie unerkannt flüchteten, sollen sich die Männer den Angaben zufolge auch Tabakwaren gegriffen haben. Der 38-jährige Mitarbeiter blieb unverletzt.

Unfall bei „Fontane-Rallye“ - zwei Männer schwer verletzt

Bei der „22. ADAC Fontane Rallye“ ist es bei Storbeck (Ostprignitz-Ruppin) zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei Verletzten gekommen. Im Rahmen einer Zeitmessung sei ein 53-jähriger Fahrer am Samstag auf der abgesperrten Rennstrecke aus noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt, berichtete die Polizei am Sonntag. Der Fahrer und sein 55 Jahre alter Beifahrer wurden mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Zuerst hatte die „Märkische Allgemeine“ (online) berichtet.

Kreuzberg: Mann wird bei Streit in den Bauch gestochen

Unbekannte haben einen Mann in Berlin-Kreuzberg durch einen Stich schwer verletzt. Der 29-Jährige sei am frühen Sonntagmorgen in der Katzbachstraße mit vier Männern aneinandergeraten, teilte die Polizei mit. Dabei sei ihm in den Bauch gestochen worden. Die Angreifer flohen unerkannt. Der Schwerverletzte kam in ein Krankenhaus und musste sofort operiert werden. Der Grund für den Streit war zunächst unklar.

An dem Opfer wurden hingegen mehrere Stichverletzungen festgestellt, sagte ein Polizeisprecher am frühen Sonntagmorgen. Der Mann kam demnach mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus, wo er wenig später starb. Der oder die Täter sind flüchtig - ob es sich um einen oder mehrere Tatverdächtige handelte, war bislang unklar. Die Mordkommission des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen übernommen.

+++ 30. April +++

Frau sticht auf 29-Jährigen in Cottbus ein – schwer verletzt!

Ein 29-jähriger Mann ist im Cottbuser Puschkinpark bei einem Messerangriff schwer verletzt worden. Als mutmaßliche Täterin sei kurz nach dem Angriff am Samstagvormittag eine 23-jährige Frau festgenommen worden, berichtete die Polizeidirektion Süd. Die Frau sei von Zeugen identifiziert worden. Der 29-Jährige wurde zur intensivmedizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Rollerfahrer nach Zusammenstoß mit Auto in Schöneberg schwer verletzt

Beim Zusammenstoß zwischen einem Motorroller und einem Auto ist in Berlin-Schöneberg ein Mann schwer verletzt worden. Der 43-Jährige war am Freitagnachmittag mit einem gemieteten Roller auf der Martin-Luther-Straße unterwegs, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Zwischen der Motzstraße und der Winterfeldtstraße wechselte er demnach den Fahrstreifen. Dabei stieß er mit dem Auto einer 20-Jährigen zusammen, das in die gleiche Richtung fuhr. Der Rollerfahrer stürzte auf die Straße. Mit schweren inneren Verletzungen kam er in ein Krankenhaus. Die Autofahrerin erlitt den Angaben zufolge einen Schock, lehnte jedoch eine ärztliche Behandlung ab.

Autofahrer fährt Fußgängerin in Wilmersdorf an - Frau schwer verletzt

Ein Autofahrer hat eine Fußgängerin in Berlin-Wilmersdorf angefahren und schwer verletzt. Der 81-Jährige war am Freitagmittag auf der Laubacher Straße unterwegs, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Dort stieß er demnach mit einer 78-jährigen Frau zusammen, die gerade die Straße überquerte. Sie wurde gegen ein geparktes Auto geschleudert. Mit schweren Verletzungen an Beinen, Armen und Rumpf kam die Rentnerin in ein Krankenhaus. Die Laubacher Straße blieb an der Unfallstelle mehr als drei Stunden lang gesperrt.

Männer überfallen Rentnerin in ihrer Wohnung

Zwei Männer haben eine Seniorin in ihrer Wohnung im Wedding überfallen, verletzt und bestohlen. Die beiden Unbekannten klingelten am Freitagnachmittag an der Wohnungstür in einem Mehrfamilienhaus in der Togostraße, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Die 87-Jährige habe demnach die Tür geöffnet und zwei Männer gesehen, von denen einer ein Paket trug.

Weil der Rentnerin die Situation merkwürdig vorkam, habe sie erfolglos versucht, die Tür zu schließen. Das Duo drang den Angaben zufolge in die Wohnung ein und brachte die Frau mit Gewalt zu Boden. Nachdem sie mit ihrem Hausnotrufknopf, den sie am Körper trägt, einen Hilfsdienst alarmiert hatte, flüchteten die Männer unerkannt. Beim Gespräch mit der alarmierten Polizei bemerkte die Frau, dass ihr mehrere Ringe fehlten. Sie kam mit Verletzungen im Gesicht und an den Unterarmen ins Krankenhaus.

Laster brennt in Berlin-Tegel – Lagerhalle beschädigt

Ein abgestellter Lastwagen hat auf einem Firmengrundstück in Berlin-Tegel gebrannt. Durch das Feuer am Freitagnachmittag wurde auch eine Lagerhalle beschädigt, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Mitarbeiter bemerkten demnach die Flammen an der Fahrerkabine des Lasters, der vor dem Gebäude stand. Das Feuer sei übergesprungen und habe Fassade und Dämmung beschädigt. Die alarmierte Feuerwehr löschte die Flammen, niemand wurde verletzt. Die Brandursache war den Angaben zufolge zunächst unklar

Wedding: Auto fährt in Imbiss - drei Verletzte

Bei einem Verkehrsunfall im Berliner Ortsteil Wedding sind drei Menschen verletzt worden. Wie ein Sprecher der Feuerwehr sagte, war es am frühen Samstagmorgen am Leopoldplatz aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Unfall zwischen zwei Autos gekommen. Eines der Fahrzeuge prallte daraufhin in einen Imbiss.

Ein dpa-Reporter vor Ort berichtete, dass es in einem Kreuzungsbereich zum Zusammenstoß der beiden Pkws gekommen war, woraufhin eines der Fahrzeuge in die Imbissbude geschleudert wurde. In den Autos befanden sich insgesamt drei Männer, von denen zwei schwer und einer leicht verletzt wurde. Sie wurden per Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht.

+++ 29. April +++

Berliner Hauptbahnhof: Ukrainische Geflüchtete und Ärztin in Polizeidienststelle sexuell belästigt

Eine 36 Jahre alte Ukrainerin ist in der Ankunftszone für Kriegsflüchtlinge am Berliner Hauptbahnhof von einem Mann sexuell belästigt worden. Nach Angaben der Polizei fiel der 33-Jährige Sicherheitsmitarbeitern der Berliner Verkehrsbetriebe in der Nacht zum Freitag auf. Er habe sich der 36-jährigen genähert, ihr an die Hüfte gefasst und versucht, seinen Unterleib gegen sie zu drücken. In der Dienststelle der Bundespolizei habe der Mann eine für eine medizinische Untersuchung angeforderte Ärztin sexuell belästigt und beleidigt. Die Polizei ermittelt gegen den Mann, der bereits wegen Gewalt- und Sexualdelikten bekannt ist, wie es weiter hieß.

Mitte: 31-Jähriger geht auf ukrainische Jugendliche im ICE los

Die Bundespolizei hat am Donnerstag einen 31-jährigen Mann im Berliner Hauptbahnhof vorläufig festgenommen, der zwei ukrainische Kriegsflüchtlinge beleidigt und körperlich angegriffen hatte. Der Mann hatte die beiden Jugendlichen am Morgen in einem im Hauptbahnhof bereitgestellten ICE nach ihrer Herkunft gefragt. Nachdem sie antworteten, dass sie aus der Ukraine kommen, beleidigte er sie und attackierte die 16- und 17-Jährigen mit Faustschlägen ins Gesicht und gegen deren Oberkörper.

Der 17-Jährige wehrte sich und schlug zurück, jedoch ohne den Angreifer zu treffen. Alarmierte Bundespolizeikräfte nahmen den 31-jährigen deutsch-kasachischen Tatverdächtigen vorläufig fest. Eine ärztliche Versorgung lehnten die Jugendlichen, von denen einer über Schmerzen im Kieferbereich klagte, ab und setzten ihre Fahrt fort. Der 31-jährige polizeibekannte Mann klagte über Schmerzen im Handbereich. Als sich Rettungskräfte um ihn kümmerten, äußerte er, er habe nur einen Scherz gemacht und ging.

Barnim: 76-Jährige kracht gegen Baum  – tot!

Eine 76-Jährige ist auf einer Landstraße bei Spechthausen (Landkreis Barnim) bei einem Verkehrsunfall gestorben. Wie die Polizei am Freitagmorgen mitteilte, ist die Frau am Donnerstagnachmittag aus bisher noch ungeklärter Ursache von der Straße abgekommen und gegen einen Baum gekracht. Die Frau starb noch an der Unfallstelle. Die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache laufen.

Gefahrenbremsung in Berlin-Lichterfelde: Seniorin stürzt in Linienbus und verletzt sich schwer

Eine Seniorin ist am Donnerstagnachmittag in Berlin-Lichterfelde bei einem Sturz in einem Linienbus schwer verletzt worden. Laut Polizei musste der 55-jährige Fahrer eines Linienbusses auf der Osdorfer Straße in Höhe der Einmündung der Hildburghauser Straße stark bremsen, weil die Fahrerin oder der Fahrer eines Pkw plötzlich die Fahrspur wechselte. Mit der Gefahrenbremsung versuchte der Busfahrer, einen Zusammenstoß zu vermeiden. Eine 84-jährige Passagierin stürzte und zog sich dabei Kopfverletzungen zu. Die Fahrerin oder der Fahrer des Pkw fuhr einfach weiter. Alarmierte Rettungskräfte brachten die verletzte Seniorin in ein Krankenhaus, in dem sie stationär aufgenommen wurde.

+++ 28. April +++

Steglitz: Auto parkt aus und bringt Mofa-Fahrer zu Fall

Heute Morgen erlitt ein Kradfahrer bei einem Verkehrsunfall in Steglitz schwere Verletzungen. Nach bisherigen Erkenntnissen soll ein 69-jähriger Autofahrer gegen 8.45 Uhr aus einem Parkhafen in der Wrangelstraße in den Fließverkehr gefahren sein und erfasste dabei einen 49-jährigen Mofafahrer, der die Wrangelstraße in Richtung Rothenburgstraße befuhr. In der Folge des Zusammenstoßes stürzte der Kradfahrer und erlitt Verletzungen am Kopf. Alarmierte Rettungskräfte brachten ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Fahrer des Autos blieb unverletzt. Die Verkehrsermittlerinnen und Verkehrsermittler der Polizeidirektion 4 (Süd) haben die Unfallbearbeitung übernommen.

Schmargendorf: Transporter-Fahrer reißt Tür auf – Radfahrerin prallt dagegen und stürzt

Bei einem Verkehrsunfall in Schmargendorf wurde heute früh eine Fahrradfahrerin schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen und Aussagen befuhr die 62-Jährige gegen 6.45 Uhr die Teplitzer Straße vom Roseneck kommend in Richtung Taunusstraße. Als der 46-jährige Fahrer eines am rechten Fahrbahnrand haltenden Transporters die Fahrertür geöffnet habe, soll die Radfahrerin gegen die Tür geprallt und gestürzt sein. Dabei zog sich die 62-Jährige einen Knochenbruch an einem Fuß zu. Alarmierte Rettungskräfte brachten die Verletzte in ein Krankenhaus, wo sie stationär aufgenommen wurde.

Autos und Müll brennen in Kreuzberg

In der Nacht haben in Berlin-Kreuzberg mehrere Fahrzeuge gebrannt. Menschen wurden nicht verletzt, wie die Polizei mitteilte. Anwohner hatte demnach am Donnerstagmorgen an einem in der Baruther Straße abgestellten Transporter Feuer bemerkt. Die Feuerwehr löschte die Flammen an dem Transporter sowie an drei weiteren Autos, auf die das Feuer übergegriffen hatte. Dabei bemerkten die Einsatzkräfte am Gehweg gegenüber einen angebrannten E-Scooter sowie brennenden Müll, den sie ebenfalls löschten. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung.

Spandau: Mann mit Glasflasche geschlagen und am Kopf verletzt

Durch Schläge mit einer Glasflasche ist ein 25-Jähriger in Berlin-Spandau schwer am Kopf verletzt worden. Er wurde von den Rettungskräften mit stark blutenden Wunden in ein Krankenhaus gebracht, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Beamte waren am Mittwochabend im Münsinger Park auf ihn aufmerksam geworden, als er sich die Wunden gerade mit Wasser ausspülen wollte. Dessen Angaben zufolge soll der Täter ein ihm lediglich flüchtig und nicht namentlich bekannter Mann gewesen sein, der ihn im Streit mehrfach mit der Flasche geschlagen habe. Die Polizei Berlin ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.

+++ 27. April +++

Totes Baby in Eberswalde gefunden

Die Leiche eines Babys ist in Eberswalde (Landkreis Barnim) gefunden worden. Die Hintergründe sind zunächst noch völlig unklar gewesen. Das tote Kind sei am Dienstagabend im Flur eines Wohnhauses von einer Mitarbeiterin der Hausverwaltung entdeckt worden, sagte Ricarda Böhme, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder), am Mittwoch auf Anfrage. Zuerst berichtete die „Märkische Oderzeitung“ über den Fall.

Die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft laufen dazu. Bislang seien Geschlecht und Alter des Kindes unklar, hieß es. Eine Sektion müsse auch klären, ob es sich um ein Neugeborenes handele und ob es lebend geboren sei. Zudem sei noch unbekannt, wann die Leiche im Treppenhaus abgelegt worden sei.

Rudow: Fußgänger mit Rollator angefahren und geflüchtet

Eine unbekannte Person hat am Dienstagnachmittag in Berlin-Rudow einen Fußgänger in Rudow mit dem Auto angefahren und ist geflüchtet. Laut Polizei war das Fahrzeug an der ampelgeregelten Kreuzung Stubenrauchstraße/ Neuköllner Straße/ Zwickauer Damm nach rechts in die Neuköllner Straße eingebogen. Dabei fuhr der oder die Unbekannte einen 59-Jährigen, der an einem Rollator lief, an, der zu diesem Zeitpunkt die Neuköllner Straße in Richtung Stubenrauchstraße überquerte. Laut Zeugen soll der Fußgänger die Straße bei grünem Ampellicht überquert haben. Der 59-Jährige erlitt schwere Verletzungen am Rumpf und kam zur stationären Aufnahme und Behandlung in ein Krankenhaus. Das Auto entfernte sich anschließend vom Unfallort, ohne dass sich der Fahrer oder die Fahrerin um den Verletzten kümmerte.

Reinickendorf: Drei Menschen im Krankenhaus nach Brand in Müllraum

In Berlin-Reinickendorf hat es am Dienstagabend im Müllraum eines Hochhauses gebrannt. Wie die Feuerwehr mitteilte, kam es durch den Brand zu einer starken Rauchentwicklung. Vier Menschen seien in Sicherheit gebracht worden, drei von ihnen zur medizinischen Abklärung in ein Krankenhaus. Insgesamt waren 48 Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort.

Tier ausgewichen: Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall in Pankow

Bei einem Unfall in Berlin-Pankow sind am späten Dienstagabend zwei Menschen verletzt worden. Nach Angaben der Polizei war ein 23-Jähriger Autofahrer einem Tier auf der Straße ausgewichen und dabei in zwei Autos gekracht, die an der rechten Straßenseite standen. Durch die Wucht des Aufpralls sei das Auto ausgehebelt worden und auf dem Dach gelandet. Die 26-jährige Beifahrerin konnte sich den Angaben zufolge selbstständig aus dem Auto befreien und wurde nur leicht verletzt. Der 23-Jährige wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

+++ 26. April +++

Schöneberg: Schwerer Diebstahl aus Pkw – Polizei jagt diese Kriminellen

Mit der Veröffentlichung von Bildern fahndet die Polizei Berlin nach drei Kriminellen. Diese hatten in den Mittagstunden des 7. März 2022 ein Auto ausgeräumt. Die Männer schlugen gegen 12.15 Uhr die Heckscheibe eines geparkten Pkws in der Bayreuther Straße 44 ein und entwendeten Wertgegenstände aus dem Kofferraum des Fahrzeugs. Danach flohen die Diebe mit einem dunklen Kombi in unbekannte Richtung. Der Wert der Beute  ist liegt im unteren sechsstelligen Bereich.

Die Berliner Polizei sucht diese Diebe. Polizei Berlin

Die Kriminalpolizei fragt:

  • Wer kennt die abgebildeten Personen, kann Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort beziehungsweise Wohnort der Unbekannten machen?
  • Wer hat die Tat oder die Flucht beobachtet?
  • Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?
Die Diebe flohen in einem dunkeln Kombi. Polizei Berlin

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (030) 4664-472238 (zu Bürodienstzeiten), (030) 4664-471100 (außerhalb der Bürodienstzeiten), die Internetwache der Berliner Polizei oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Altglienicke: Supermarkt überfallen

Ein Unbekannter hat am Montagabend in Altglienicke einen Supermarkt überfallen. Der Räuber hatte gegen 21 Uhr das Geschäft an der Schönefelder Chaussee betreten und einen 22-jährigen Kassierer mit einer Schusswaffe bedroht sowie Geld verlangt. Mit der Beute in der Hand flüchtete er anschließend in Richtung Lutz-Schmidt-Straße. Der 22-Jährige blieb unverletzt.

Reinickendorf: Feige Attacke! Brutalo-Gruppe schlägt und tritt auf Mann ein

Was für eine feige Attacke! Aus einer Gruppe von sechs bis acht Personen heraus ist am Montagnachmittag ein Mann in Reinickendorf attackiert und verletzt worden. Die Männer schlugen aus noch ungeklärten Motiven auf einer Tankstelle in der Ollenhauer Straße auf den 22-Jährigen ein. Als der Mann stürzte, traten die Unbekannten auf ihn ein und flüchteten anschließend in zwei Gruppen von der Tankstelle. Der 22-Jährige kam wegen einer erlittenen Kopfverletzung mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Lasterunfall: A10 bei Königs Wusterhausen gesperrt

Aufgrund eines Auffahrunfalls von zwei Lastern ist die Autobahn 10 bei Königs Wusterhausen (Landkreis Dahme-Spreewald) in Richtung Frankfurt (Oder) seit der Nacht zu Dienstag gesperrt. Wie die Polizei mitteilte, sollen die Aufräumarbeiten noch mindestens bis 8.00 Uhr am Dienstagmorgen andauern. Zwei Lkw seien in der Nacht aufeinander aufgefahren, einer der beiden ist daraufhin umgekippt und liegt nun quer über der Fahrbahn. Die beiden Fahrer seien leicht verletzt. Aktuell geht die Polizei von einem Sachschaden von mehr als 200.000 Euro aus.

+++ 25. April +++

Johannisthal: Radfahrer bei Unfall schwer verletzt

Ein 71 Jahre alter Radfahrer ist beim Zusammenstoß mit einem Auto schwer an Kopf und Rumpf verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, kam es zu dem Unfall am Montagmorgen in Johannisthal, als eine 61 Jahre alter Autofahrer nach rechts in den Groß-Berliner Damm abbiegen wollte. Beim Zusammenstoß von Auto und Rad stürzte der Senior und zog sich die Verletzungen zu. Er kam ins Krankenhaus. Der Autofahrer unterzog sich laut Polizei freiwillig einem Atemalkoholtest. Demnach war er nicht alkoholisiert.

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Sieben Brände in Charlottenburg

In der Nacht zum Montag brannte es in Charlottenburg, Halensee und Wilmersdorf an insgesamt sieben Orten. Gegen 1.30 Uhr rückte die Feuerwehr in die Gervinusstraße aus, um dort in Flammen stehendes Baumaterial zu löschen. Etwa zwanzig Minuten später brannten dann Plakate an einer Brücke in der Holtzendorffstraße. Diese wurden – ebenso wie ein brennender Blumenkübel auf dem Kurfürstendamm sowie ein angezündeter Sonnenschirm in der Pestalozzistraße – gelöscht. Darauf folgten kurz vor und kurz nach drei Uhr zwei Einsätze am Stuttgarter Platz und in der Joachim-Friedrich-Straße. Gegen 5 Uhr – nachdem der letzte Brand einer Mülltonne an der Albrecht-Achilles-Straße behoben war – kehrte endlich wieder Ruhe ein. In allen Fällen wurde glücklicherweise niemand verletzt. Die Polizei ermittelt in allen Fällen wegen des Verdachts der Brandstiftung.

Fennpfuhl: Mit Bierflasche nach Mann geworfen

Versuchte gefährliche Körperverletzung in Fennpfuhl, der Staatsschutz ermittelt. Ein 27-jähriger Türke war am Sonntagnachmittag auf einer Bank in der der Karl-Lade-Straße von einem unbekannten Mann nach seiner Herkunft gefragt worden. Nachdem er geantwortet hatte, soll ihm der offensichtlich alkoholisierte Mann zu verstehen gegeben haben, dass diese Bank ausschließlich den Deutschen gehöre. Anschließend warf der Pöbler eine Flasche und versuchte den Türken zu treten. Um weiteren Angriffen aus dem Weg zu gehen, verließ der Angegriffene den Ort und erstattete Anzeige. Die Ermittlungen dauern an.

Neukölln: Autos durch Feuer beschädigt

In der vergangenen Nacht brannten in Neukölln zwei Autos. Ein Anwohner der Innstraße bemerkte gegen 3.30 Uhr Feuer an einem dort geparkten Auto, das auf ein daneben abgestelltes Fahrzeug übergriff. Er alarmierte Feuerwehr und Polizei. Der Brand wurde durch die Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr gelöscht. Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt. Menschen kamen nicht zu Schaden.

Zossen: Sechs Patienten aus brennender Pflegeeinrichtung gebracht

Sechs Intensivpflegepatienten sind in Zossen (Teltow-Fläming) aus einer brennenden Pflegeeinrichtung in Sicherheit gebracht worden. Wie die Polizei mitteilte, stand am Sonntagabend zunächst der Dachstuhl in Flammen, im weiteren Verlauf entwickelte sich das Feuer zu einem Vollbrand. Die Pflegeeinrichtung ist nicht mehr bewohnbar. Die Patienten und das Pflegepersonal wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Es wurde niemand verletzt. Die genaueren Untersuchungen zur Brandursache standen noch aus.

Kurz vor Mitternacht wurden die Feuerwehren im Landkreis Teltow-Fläming nach Dabendorf, einem Gemeindeteil der Stadt Zossen alarmiert. In der Brandenburger Straße stand der Dachstuhl einer Intensivpflegestation in Flammen. Morris Pudwell

Tiergartentunnel für fünf Tage gesperrt

Der Berliner Tiergartentunnel wird von diesem Montag an für fünf Tage gesperrt. Grund sind vermehrte Ausfälle und Fehlfunktionen der verkehrs- und sicherheitstechnischen Anlage, wie die Senatsverwaltung für Umwelt und Mobilität mitgeteilt hatte. Im Tiergartentunnel müsse die fast 20 Jahre alte Rechnertechnik ersetzt werden. Das Land nannte Investitionen in Höhe von 620 000 Euro.

Die Sperrung gilt den Angaben zufolge von Montagvormittag um 10.00 Uhr bis Freitagabend um 18.00 Uhr. Betroffen sind beide Fahrtrichtungen sowie die Anschlussstellen Invalidenstraße und Kemperplatz. Die oberirdische Zufahrt zum Parkhaus Berlin Hauptbahnhof über die Clara-Jaschke-Straße soll dabei weiter möglich sein. Die Stadt empfiehlt, den Bereich weiträumig zu umfahren.

+++ 24. April +++

Rudow: Betrunkene Radfahrerin prallt frontal in Auto - schwer verletzt

Eine Radfahrerin ist am Samstagabend in Berlin-Rudow frontal auf ein Auto geknallt und hat dabei schwere Kopfverletzungen davongetragen. Die 53-Jährige soll den Angaben des 68-jährigen Autofahrer zufolge auf dem Mimosenweg frontal auf ihn zugefahren sein. Der Autofahrer habe noch geschafft, sein Fahrzeug abzubremsen und es zum Stillstand zu bringen, die Radfahrerin sei jedoch trotzdem gegen das Auto gefahren, gestürzt und gegen ein geparktes Auto gefallen. Auf Nachfrage gab die Frau an, zuvor Alkohol konsumiert zu haben. Rettungskräfte brachten sie zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus, wo ihr auch Blut abgenommen wurde.

Neukölln: Drei Männer bei Messer-Streit verletzt - Notoperation!

Ein Streit zwischen mindestens vier Männern ist am Samstagabend in Neukölln eskaliert. Im Zuge des Streits sollen unter anderem Kleinpflastersteine und ein Messer zum Einsatz gekommen sein. Ein 40- und ein 54-Jähriger waren zunächst verbal mit einem 18- und einem 44-Jährigen in Streit geraten. Darüber, wer zuerst angegriffen hatte, gibt es widersprüchliche Aussagen. Die einen beschuldigten den 18-Jährigen, er habe sie mit einem Messer attackiert und sich lediglich gewehrt, der 18- und der 44-Jährige gaben an, zuerst attackiert worden zu sein.

Zuerst eingetroffene Einsatzkräfte beschrieben die Situation als „völlig unübersichtlich“. Der 54-Jährige lag auf dem Gehweg und wies diverse Stichverletzungen im Bereich des Oberkörpers auf. Polizeikräfte begannen umgehend mit Erste-Hilfe-Maßnahmen und versorgten den Schwerverletzten bis zum Eintreffen des alarmierten Notarztwagens. Der Mann musste wenig später in einem Krankenhaus notoperiert werden.

Der 44-Jährige wies starke Kopfverletzungen auf, auch er musste von alarmierten Rettungskräften der Feuerwehr vor Ort versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 18-Jährige hatte eine gebrochene Nase und musste ambulant in einem Krankenhaus versorgt werden. Der 40-Jährige wies oberflächliche Schnittverletzungen auf, die vor Ort von Rettungskräften der Feuerwehr versorgt wurden. Nach Hinweisen von Zeugen fanden Einsatzkräfte in einem Gullischacht ein Messer, das sichergestellt wurde.

Friedrichshagen: Biker verliert Kontrolle über Motorrad und prallt gegen Baum - schwerste Verletzungen

Am Samstagnachmittag ist ein Motorradfahrer in Friedrichshagen beim Losfahren ohne Beteiligung anderer Verkehrsteilnehmer verunglückt. Der 35-Jährige soll gemeinsam mit dem 28-jährigen Besitzer dessen Motorrad in der Straße hinter dem Kurpark angeschoben haben. Als der Motor lief, soll der 35-Jährige aufgesprungen und losgefahren sein. Dabei verlor er aus noch unbekannten Gründen die Kontrolle über das Krad, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der 35-Jährige, der keinen Führerschein für das Führen eines Motorrades besitzt, erlitt schwerste Verletzungen am gesamten Körper. Mit einem alarmierten Rettungshubschrauber wurde der Verletzte zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Mahlsdorf: Taxifahrer schießt auf Fahrgäste – mehrere Verletzte

Irrer Streit zwischen einem Taxifahrer und mehreren Fahrgästen in der Nacht zu Sonntag in Mahlsdorf: Der 72-Jährige war um Mitternacht in der Seestraße mit drei Fahrgästen in seinem Taxi in Streit geraten. Diese, ein 59 und ein 66 Jahre alter Mann sowie eine 47-Jährige Frau, verließen das Taxi daraufhin in der Seestraße. In der Folge soll der Taxifahrer eine Schreckschusswaffe gezogen und mit dieser in Richtung der drei Personen geschossen haben. Daraufhin soll es zu einem Gerangel zwischen dem Taxifahrer und dem 66-Jährigen gekommen sein, in dessen Folge die beiden Männer zu Boden gegangen sein sollen und dabei jeweils leicht verletzt wurden. Beide lehnten eine Behandlung ihrer Hautabschürfungen ab. Polizeikräfte beschlagnahmten die Schreckschusswaffe und nahmen mehrere Strafanzeigen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung, Bedrohung und Beleidung, die wechselseitig erstattet wurden, auf.

+++ 23. April +++

Mann (86) in Pankower Wohnung tot aufgefunden: Mordkommission ermittelt

In Prenzlauer Berg wurde heute Vormittag ein Mann tot aufgefunden. Gegen 11.50 Uhr entdeckten Angehörige in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Hanns-Eisler-Straße den Leichnam des 86-jährigen Bewohners und alarmierten die Polizei. Zu den Umständen, die zum Tod des Seniors führten, hat die 2. Mordkommission des Landeskriminalamtes die Ermittlungen übernommen. Sie dauern an.

Lichtenberg: Erneut transfeindlicher Übergriff - Staatsschutz ermittelt

Kein Tag vergeht in Berlin ohne tätliche Angriffe und Herabsetzungen von Minderheiten, die aufgrund ihrer Identität Opfer von Gewalt werden. Am Freitagabend zeigte eine Frau eine üble Beleidigung in Neu-Hohenschönhausen an. Die 31-jährige gab an, dass sie gegen an der Tramhaltestelle Falkenberger Chaussee/Prendener Straße der Linien M4 und M17 aus einer Gruppe heraus von einem Jugendlichen angesprochen wurde. Als sie auf die Frage des Unbekannten nicht antwortete, soll dieser sie transphob beleidigt haben. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes hat die weiteren Ermittlungen zu der angezeigten Straftat übernommen.

Einschränkungen bei der Bahn durch Feuer in Berlin-Schöneberg

Zwischen den Bahnhöfen Südkreuz und Priesterweg in Berlin-Schöneberg brennen laut Feuerwehr auf rund 2000 Quadratmetern Gras und Büsche. Durch das Feuer fallen auch Züge der Deutschen Bahn aus. Unter anderem die Strecke RB10 zwischen Nauen und dem Flughafen BER ist von dem Feuer betroffen, heißt es von der Bahn am Samstag. Menschen sind laut Feuerwehr nicht in Gefahr.

Gesundbrunnen: 39-Jähriger schießt um sich und wirft Böller

In Berlin-Gesundbrunnen hat ein 39-Jähriger in der Nacht zum Samstag um sich geschossen. Wie die Beamten mitteilten, feuerte der Mann zunächst auf dem Gehweg Schüsse ab und zündete mehrere Böller. Er flüchtete in seine Wohnung in die dritte Etage eines Mehrfamilienhauses, als die Beamten eintrafen. Laut Polizei warf er von dort Möbel und weitere Böller auf Innenhof und Straße und schoss vom Balkon aus weiter mit der Waffe um sich.

Einsatzkräfte eines Spezialeinsatzkommandos stürmten nach einer staatsanwaltschaftlichen Anordnung die Wohnung und nahmen den Mann fest. Dabei sei der 39-Jährige am Arm und im Gesicht verletzt worden. Er wurde demnach zunächst in ein Krankenhaus gebracht und anschließend in einer psychiatrischen Station aufgenommen. Die Spezialeinsatzkräfte fanden eine Schreckschusswaffe, knapp 300 Schuss Knall- und Schreckschussmunition, Pyrotechnik und Marihuana in der Wohnung. Den 39-Jährigen erwarten nun mehrere Strafanzeigen.

Mitte: Mann rassistisch beleidigt und geschlagen

Ein 34-Jähriger ist in einer U-Bahn in Berlin-Mitte rassistisch beleidigt und geschlagen worden. Laut Polizei-Angaben vom Samstag gab der Mann an, in der Linie U8 Richtung Wittenau am Freitag unterwegs gewesen zu sein, als am U-Bahnhof Heinrich-Heine-Straße ein unbekannter Mann einstieg.

Dieser beleidigte den 34-Jährigen kurze Zeit später rassistisch und schlug ihm zweimal mit der flachen Hand ins Gesicht. Der Angegriffene versuchte, den Unbekannten auf Abstand zu halten. Andere Mitfahrende halfen ihm dabei. Am Bahnhof Alexanderplatz verließ der Unbekannte die U-Bahn wieder. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

+++ 22. April +++

Steglitz: Brand in Berliner Kranken- und Pflegeheim – Großeinsatz der Feuerwehr

In einem Kranken- und Pflegeheim in Berlin-Steglitz hat es am Freitag gebrannt. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot von 115 Einsatzkräften an, wie ein Sprecher der Feuerwehr mitteilte. Mehrere Dutzend Bewohner mussten das Haus verlassen. Das Gebäude ist den Angaben zufolge vorerst nicht bewohnbar.

Zwei Patientenzimmer und das Dach der Einrichtung im Carl-Heinrich-Becker-Weg waren am Vormittag in Brand geraten. Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten demnach die Flammen innerhalb von einer halben Stunde und brachten 2 der insgesamt 45 Bewohner in Sicherheit – die übrigen Bewohner hätten das Gebäude schon vorher mit Hilfe des Personals verlassen, hieß es weiter. Es wurde niemand verletzt.

Vor Ort betreuten Rettungskräfte die teils stark pflegebedürftigen Bewohner. Zwei Bewohner mit hoher Pflegestufe seien zur weiteren Versorgung in eine Klinik transportiert worden, so der Feuerwehrsprecher. Alle anderen wurden demnach in andere Pflegeeinrichtungen gebracht. Erkenntnisse zur Brandursache lagen nach Angaben eines Polizeisprechers vom Freitag noch nicht vor.

Spandau: Batteriebrand an E-Auto – Feuerwehr vier Stunden im Einsatz

E-Mini in Spandau ausgebrannt. Um an die brennende Batterie zu kommen, musste der Wagen auf die Seite gekippt werden. Pudwell

Schwieriger Einsatz für die Berliner Feuerwehr am Donnerstagabend in Spandau. In der Charlottenburger Chaussee war gegen 22 Uhr ein geparktes E-Auto an einer Ladesäule in Brand geraten. Die Feuerwehr löschte, aber die Batterie des Wagens entzündete sich immer wieder - trotz Kühlung durch das Löschwasser. Um an den Batterie zu kommen, musste der Mini auf die Seite gekippt werden. Erst nach über vier Stunden war der Brand gelöscht – da war es dann schon nach 2 Uhr. Derzeit wird ein technischer Defekt beim Laden vermutet.

Kind angefahren und am Bein verletzt

Bei einem Verkehrsunfall in Neu-Hohenschönhausen wurde am Donnerstagnachmittag ein Fünfjähriger verletzt. Der Junge war gegen 16 Uhr auf die Fahrbahn der Warnemünder Straße gelaufen und dort von dem Fahrzeug eines 28-Jährigen erfasst worden. Der Junge erlitt Beinverletzungen und wurde von Rettungskräften  in ein Krankenhaus gebracht.

+++ 21. April +++

Köpenick: Obdachloser nach Reizgaseinsatz bewusstlos

Bei einem Gerangel mit einem betrunkenen, obdachlosen Mann in einem Treppenhaus haben Polizisten Reizgas eingesetzt. Der 39-Jährige sei daraufhin bewusstlos geworden, musste von den Beamten reanimiert werden und kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Die Beamten waren am Mittwochabend wegen Hausfriedensbruchs in die Brückenstraße in Treptow-Köpenick gerufen worden. Im dem Treppenhaus eines Wohnhauses hielten sich den Angaben zufolge drei obdachlose Männer auf: Während zwei der Männer nach Aufforderung das Treppenhaus verließen, habe der 39-Jährige mit einer Glasflasche nach den Einsatzkräften geworfen und nach ihnen getreten und geschlagen. Daraufhin setzten die Polizisten Reizgas ein und fixierten den Mann. Anschließend habe der Mann unter Atemnot gelitten und das Bewusstsein verloren. Eine Polizistin und ein Polizist wurden bei dem Einsatz leicht verletzt.

Neukölln: Brutaler Überfall auf Mann mit Behinderung

Ein Mann hat donnerstagfrüh früh einen Mann mit körperlicher und geistiger Behinderung überfallen und verletzt.

Der 56-Jährige stand gegen 6.25 Uhr auf der Hertabrücke, als der Angreifer ihm mit der Faust so heftig ins Gesicht schlug, dass er stürzte. Auf dem Boden liegend rief der Mann laut um Hilfe, woraufhin der Räuber ihm den Mund zuhielt, nochmals mit der Faust ins Gesicht schlug und mit dem Fuß gegen den Kopf trat. Der Unbekannte raubte nun dem 56-Jährigen dessen Bauchtasche und flüchtete in Richtung Ilsestraße. Die Tasche fand der Mann wenig später in der Nähe, Portemonnaie mit Geld und Personalausweis fehlte.

Der Mann erlitt bei dem Überfall eine leichte Gesichtsverletzung, die zunächst nicht behandelt werden musste. Das Raubkommissariat ermittelt.

Neukölln: Polizisten mit Steinen angegriffen

Randale in Neukölln am späten Mittwochabend: Gegen 22.45 Uhr schoben Randalierer mehrere Müllcontainer auf die Fahrbahn der Sonnenallee und setzten einen davon in Brand. Alarmierte Polizisten bekämpften die Flammen zunächst mit eigenen Mitteln, Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr kamen zur Unterstützung hinzu und räumten die Überreste von der Fahrbahn. Dabei sammelte sich eine Gruppe von rund 20 Personen auf einer Fußgängerbrücke in Höhe des Michael-Bohnen-Rings und ließ einen Steinhagel auf die Polizisten niedergehen. Die Steine schlugen auf zwei in der Sonnenallee geparkte Fahrzeuge ein. Des Weiteren wurde durch die Unbekannten ein E-Scooter auf die unter der Brücke verlaufene Fahrbahn geworfen. Verletzt wurde niemand. Die Täter konnten flüchten.

Gropiusstadt: Bauwagen ausgebrannt

In Gropiusstadt brannte am Mittwochabend ein Bauwagen. Eine Anwohnerin rief die Feuerwehr gegen 21 Uhr in die Fritz-Erler-Allee, nachdem sie auf einer Baustelle zunächst einen lauten Knall und anschließend Flammen an einem Bauwagen bemerkt hatte. Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr löschten den Brand, durch den der Innenraum des Fahrzeugs vollständig ausbrannte. Verletzt wurde niemand. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung.

Zehlendorf: Fußgängerin beim Einparken angefahren

Am Mittwochnachmittag ist eine Fußgängerin bei einem Verkehrsunfall in Zehlendorf schwer verletzt worden. Eine 47-jährige Autofahrerin war rückwärts in eine Parklücke in der Clayallee gefahren sein und hatte dabei  eine 74-jährige Frau erfasst, die die Fahrbahn überqueren wollte. Die Fußgängerin stürzte zu Boden. Rettungskräfte der Feuerwehr brachten sie in ein Krankenhaus. Die Fahrerin des Autos blieb unverletzt.

+++ 20. April +++

Update! SEK-Einsatz an Wohnhaus in Lichtenberg

Ein Mann hat mit einer angedrohten Selbsttötung einen großen Polizeieinsatz in Berlin-Lichtenberg ausgelöst. Es habe den Verdacht gegeben, dass Gas ausströmen könne, daher sei das Mietshaus mit der Wohnung des Mannes am Mittwochnachmittag evakuiert worden, sagte ein Polizeisprecher. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK), Kriminalpolizei, Bereitschaftspolizei und die Feuerwehr waren vor Ort. Über dem Haus flog ein Polizeihubschrauber.

Nach einem richterlichen Beschluss verschafften sich die Spezialkräfte Zugang zur Wohnung des 33-Jährigen, wo sie ihn lebend antrafen. Er wurde zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

In solchen Fällen reden normalerweise Psychologen oder geschulte Polizisten mit den betreffenden Menschen. Die Polizei prüft üblicherweise aber auch parallel Möglichkeiten, Menschen mit Selbsttötungsabsichten zu überwältigen.

HILFE BEI SUIZID-GEDANKEN

Ihre Gedanken hören nicht auf zu kreisen? Sie befinden sich in einer scheinbar ausweglosen Situation und spielen mit dem Gedanken, sich das Leben zu nehmen? Wenn Sie sich nicht im Familien- oder Freundeskreis Hilfe suchen können oder möchten – hier finden Sie anonyme Beratungs- und Seelsorgeangebote: Telefonseelsorge: Unter 0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 erreichen Sie rund um die Uhr Mitarbeiter, mit denen Sie Ihre Sorgen und Ängste teilen können. Auch ein Gespräch via Chat ist möglich. telefonseelsorge.de Kinder- und Jugendtelefon: Das Angebot des Vereins „Nummer gegen Kummer“ richtet sich vor allem an Kinder und Jugendliche, die in einer schwierigen Situation stecken. Erreichbar montags bis samstags von 14 bis 20 Uhr unter 11 6 111 oder 0800 – 111 0 333. Am Samstag nehmen die jungen Berater des Teams „Jugendliche beraten Jugendliche“ die Gespräche an. nummergegenkummer.de Muslimisches Seelsorge-Telefon: Die Mitarbeiter von MuTeS sind 24 Stunden unter 030 – 44 35 09 821 zu erreichen. Ein Teil von ihnen spricht auch türkisch. mutes.de Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention: Eine Übersicht aller telefonischer, regionaler, Online- und Mail-Beratungsangebote in Deutschland gibt es unter suizidprophylaxe.de

Ostkreuz: Messerattacke auf Fahrgast – Bundespolizei sucht Zeugen

Ein 46-jähriger Fahrgast ist im Berliner Bahnhof Ostkreuz von einem anderen Mann erst angerempelt und dann mit einem Messer in den Rücken gestochen worden. Polizisten konnten den 29 Jahre alten Angreifer am frühen Dienstagmorgen noch im Bahnhof festnehmen. Die Bundespolizei sucht nach Zeugen der Tat, wie sie am Mittwoch mitteilte.

Gegen den 29-Jährigen Täter lagen bereits Haftbefehle wegen Diebstahls oder Raubs und wegen eines Drogendeliktes vor. Gegen 6.40 Uhr soll er den 46-jährigen Mann, der auf dem Bahnsteig wartete, nach dem Anrempeln plötzlich in den Rücken gestochen haben. Der Verletzte floh in Richtung einiger Wachleute der Bahn, die wiederum den Angreifer festhielten, bis die Polizei eintraf. Der Verdächtige hatte Drogen dabei, das weggeworfene Messer fand die Polizei im Gleisbett. Das Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht.

Ein Überwachungsvideo zeigt, dass etwa zehn weitere Personen in direkter Nähe der Tat auf dem Bahnsteig standen. Sie sollen sich bei der Bundespolizei melden.

Marzahn: Fenstersturz bei Haftbefehl-Vollstreckung

Am Dienstagnachmittag ist ein per Haftbefehl gesuchter Mann in Marzahn bei einem Sturz vom Balkon schwer verletz worden. Der 27-Jährige wollte sich der Festnahme entziehen und stürzte dabei vom Balkon seiner Wohnung in der fünften Etage. Alarmierte Rettungskräfte brachten den schwerverletzten Mann in ein Krankenhaus. Lebensgefahr besteht nicht.

Wedding: Juwelier brutal überfallen und ausgeraubt

Unbekannte haben am Dienstagmittag Mittag in Wedding ein Juweliergeschäft überfallen. Zwei Männer und eine Frau waren gegen 13.40 Uhr in den Laden in der Müllerstraße gestürmt und attackierten ohne Vorwarnung den 60-jährigen Inhaber mit Schlägen und Tritten, bis dieser zu Boden ging. Anschließend räumten die Täter einen offenstehenden Tresor und Schmuckauslagen aus. Dann floh das Trio mit zwei weiteren Komplizen, die vor der Ladentür gewartet hatten, in Richtung Lüderitzstraße. Der Überfallene wurde mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Schöneberg: Zusammenstoß zwischen Motorrad und Fahrrad – ein Schwerverletzter

Am Dienstagnachmittag ereignete sich in Schöneberg ein Verkehrsunfall zwischen einem Motorradfahrer und einem Radfahrer, bei dem der Kradfahrer schwer verletzt wurde. Nach Zeugenangaben war der 63-jährige Fahrer eines Motorrads gegen 16 Uhr in der Belziger Straße unterwegs. An der Kreuzung Eisenacher Straße kam es dann zum Zusammenstoß mit einem 24-jährigen Radfahrer, welcher nach links in die Eisenacher Straße einbiegen wollte. Durch die Kollision stürzten beide Fahrer auf die Straße. Der Kradfahrer erlitt schwere Verletzungen am Unterschenkel und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Radfahrer erlitt Prellungen und Schürfwunden und wurde am Unfallort versorgt.

Kreuzberg: Geld aus City-Toilette gestohlen – Festnahme

Festnahme am Dienstagnachmittag in Kreuzberg: Der 41-jährige Mann war Zivilfahndern gegen 17.45 Uhr in der Oberbaumstraße aufgefallen, als er am Münzfach einer City-Toilette hantierte. Als die Beamten den Langfinger ergriffen, hatte er bereits Geld aus der gewaltsam geöffneten Gelkassette gestohlen. Eine Durchsuchung förderte auch Einbruchswerkzeug zu Tage.

Weißensee: Taxifahrer beleidigt und angegriffen

Am späten Dienstagabend alarmierte ein 33-jähriger Taxifahrer die Polizei nach Weißensee, weil er zuvor unter anderem rassistisch beleidigt und geschlagen worden war.

Der Taxifahrer gab an, er habe einen Mann und eine Frau gegen 22.50 Uhr in der Jacobsohnstraße aufgenommen. Während der Fahrt beschwerte sich das Pärchen dann, weil der Taxifahrer einen Umweg fahren würde. Dabei fielen auch mehrfach rassistische Beleidigungen. Der 33-jährige Fahrer stoppte daraufhin, verlangte den bis dahin entstandenen Fahrpreis und forderte das Paar zum Aussteigen auf. Machten die beiden dann auch, bezahlten allerdings nicht. Der Taxifahrer folgte ihnen, wollte sein Geld. Dabei schlug der Mann dem Fahrer mit der Faust gegen den Oberkörper.

Der alkoholisierte 57-Jährige konnte wenig später in der Thulestraße aufgegriffen werden. Die Frau war nicht mehr bei ihm. Zu den Tatvorwürfen äußerte sich der Mann nicht. Nach Feststellung seiner Identität wurde er wieder entlassen: Die Ermittlungen dauern an.

+++ 19. April +++

Neukölln: Randale bei Anti-Israel-Demo – Stein- und Flaschenwürfe auf Polizei

Anti-Israel-Demo am Montagnachmittag in Neukölln: Unter dem Motto „Tag der palästinensischen Gefangenen“ hatten sich ab 16 Uhr rund 350 Personen am Rathaus Neukölln versammelt. Die Demo setzte sich in Richtung Hermannplatz in Bewegung, wuchs auf etwa 700 Teilnehmer an. Bengalos wurden angezündet und am zum Schluss der Demo flogen am Hermannplatz Steine und Flaschen auf die Polizei.

Randale dann auch in der Sonnenallee und der Friedelstraße. Wieder warfen Ex-Teilnehmer der Demo Steine auf Polizisten. Ein Beamter wurde und leicht verletzt.

Insgesamt wurden fünf Personen festgenommen – wegen gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruchs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz.

Rudow: Räuber droht mit Armbrust – Flucht ohne Beute

Ein Unbekannter hat in einer Tankstelle in Rudow am Montagabend versucht, eine 47-jährige Angestellte zu überfallen. Der Täter gegen 19.45 Uhr in der Tankstelle in der Neuköllner Straße aufgetaucht. Mit einer Art Armbrust soll der Mann dann gedroht und Geld gefordert haben. Als die Bedrohte sich weigert, ergriff der Räuber die Flucht. Die Angestellte blieb unverletzt.

Oberschöneweide: Polizist rettet Mann aus der Spree

Der Beamte konnte den stark unterkühlten Mann ans Ufer bringen. Pudwell

Obwohl das Osterwetter uns verwöhnte, ist noch nicht wirklich Badesaison. Das hielt einen jungen Berliner Polizisten jedoch nicht davon ab, in die Spree zu springen und einen Mann aus dem 4 Grad kalten Wasser zu ziehen.

In der Nacht zum Dienstag hatten Passanten gegen 1.20 Uhr an der Treskowbrücke in Oberschöneweide einen Mann im Wasser bemerkt. Sie warfen dem Mann einen Rettungsring zu, alarmierten Polizei und Feuerwehr.

Als erste Polizisten eintrafen, sprang einer der Beamten ins eiskalte Wasser, konnte den Mann erreichen und ans Ufer ziehen. Mit Hilfe der Berliner Feuerwehr wurde das stark unterkühlte Opfer dann aus dem Wasser gezogen und in ein Krankenhaus gebracht. Nach Angaben der Polizei schwebt der 60-jährige Verletzte weiter in Lebensgefahr.

Für den Retter gings zum Klamottenwechsel auf die Wache in Köpenick.

Marzahn: Nach Verkehrsunfall – Kind verstorben

Das Kind, das am 12. April 2022 bei einem Unfall in Marzahn lebensbedrohlich verletzt worden war (KURIER berichtete), ist am Samstag, 16. April 2022, seinen Verletzungen erlegen.

Britz: Unbekannte sprengten Geldautomat

Unbekannte haben am frühen Dienstagmorgen einen Geldautomaten in Britz gesprengt. Die Polizei wurde gegen 3.50 Uhr aufgrund eines ausgelösten Alarms in die Gutschmidtstraße gerufen. In einer Bankfiliale stellen sie dann einen aufgesprengten Automaten fest. Ob die flüchtigen Räuber Beute gemacht haben, wird aktuell noch ermittelt.

Kreuzberg: Mann nach Einbruch festgenommen

Polizeibeamte haben montagfrüh einen Mann in Kreuzberg festgenommen. Zuvor hatte ein 41-jähriger Anwohner der Straße Hasenheide gegen 5 Uhr Geräusche auf einem nahegelegenen Firmengelände gehört. Dann sah er einen Mann, der aus einem Gebäude kam und mit einer Plastiktüte in der Hand über einen Zaun flüchtete. Die gute Beschreibung des Flüchtenden durch den Zeugen, half schließlich den Polizeikräften einen 35-jährigen Mann in der Nähe festzunehmen. Bei der Durchsuchung des Mannes und seiner Plastiktüte fanden die Polizisten Diebesgut. Die Ermittlungen dauern an.

+++ 18. April +++

Neukölln: Mann droht mit Schusswaffe

Ein Mann hat am Montagmorgen in Neukölln mehrere Passanten mit einer Schusswaffe bedroht. Gegen 8 Uhr rief ein Zeuge die Polizei in die Hermannstraße. Dort hatte Mann eine Schusswaffe wahllos auf Passanten gerichtet und sie bedroht. Polizisten nahmen den Mann fest, wobei der 37-Jährige leicht am Auge verletzt wurde. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten eine Schreckschusswaffe. Nach einer ambulanten Behandlung in einem Krankenhaus kam der Mann für eine erkennungsdienstliche Behandlung in einen Polizeigewahrsam. Danach durfte er wieder gehen. Die Ermittlungen dauern an.

Niederschönhausen: Taxifahrer bedroht – SEK-Einsatz

Ein 63-Jähriger soll in Berlin-Niederschönhausen einen Taxifahrer mit einer Schusswaffe bedroht haben. Deshalb rückte das Spezialeinsatzkommando der Polizei an und durchsuchte dessen Wohnung, wie die Berliner Polizei am Montag mitteilte. Eine Verletzung am Finger, die sich der Verdächtige bei der Festnahme zuzog, wurde im Krankenhaus behandelt. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten eine Softairwaffe, die sie beschlagnahmten.

Den Angaben des Taxifahrers zufolge hatte er eine Frau am Sonntagabend von Berlin-Köpenick in die Waldstraße gefahren. Sie soll jedoch mit dem Fahrpreis nicht einverstanden gewesen sein und zwei Bekannte hinzu gerufen haben, die sich drohend geäußert hätten. Der eine von ihnen, der 63-Jähriger, soll dem Taxifahrer eine im Hosenbund steckende Schusswaffe gezeigt haben. Schließlich hätten die Männer den Fahrpreis bezahlt, hieß es.

Der 63-Jährige bestritt, dem Taxifahrer eine Schusswaffe gezeigt zu haben. Eine Atemalkoholmessung ergab bei ihm einen Wert von mehr als drei Promille. Gegen ihr wird wegen des Verdachts der Bedrohung mit Waffen ermittelt.

Charlottenburg: Mann niedergestochen – Lebensgefahr

Wegen einer gefährlichen Körperverletzung ermittelt seit der vergangenen Nacht die Kriminalpolizei. Aufmerksame Passanten hatten am Montag gegen 1.40 Uhr die Feuerwehr und die Polizei zum Luisenplatz alarmiert, nachdem sie vor einem Restaurant einen verletzten Mann gefunden hatten. Die Rettungskräfte versorgten den durch einen Messerstich im Bauch lebensgefährlich verletzen 35-Jährigen und brachten ihn anschließend in ein Krankenhaus, wo er notoperiert wurde. Bisherigen Erkenntnissen zufolge soll es sich bei dem Fundort nicht um den Tatort handeln. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Alt-Treptow: Auto überschlägt sich

Bei einem Verkehrsunfall in Alt-Treptow erlitt in der vergangenen Nacht eine Frau schwere Verletzungen. Aus bisher noch nicht geklärter Ursache, kam die 36-Jährige gegen 22 Uhr mit ihrem VW von der Fahrbahn der Puschkinallee ab, die sie aus Richtung Eichenstraße kommend befuhr. Das Fahrzeug prallte gegen ein geparktes Fahrzeug, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Rettungskräfte der Feuerwehr brachten die verletzte Frau zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Kreuzberg: Mann mit Behinderung beraubt und verletzt

In Kreuzberg ist am Ostersonntag ein körperlich und geistig beeinträchtigter junger Mann von einem 35-Jährigen überfallen und verletzt worden. Eine Zeugin hatte die Polizei alarmiert, nachdem sie mitbekam, wie der Täter den 23-Jährigen in der Prinzenstraße aufforderte, ihm Geld zu geben. Dabei schlug er ihm mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Aufgrund einer sich daraufhin sammelnden Menschenmenge, flüchtete der brutale Räuber zunächst, konnte von Polizisten aber wenig später in der Nähe festgenommen werden. Eine Befragung des 23-Jährgen ergab, dass der festgenommene 35-Jährige versucht hatte, ihn zu berauben. Rettungskräfte der Feuerwehr versorgten die Gesichtsverletzungen des jungen Mannes vor Ort.

Hakenfelde: Geldautomat aufgebrochen

Bislang Unbekannte brachen in der Nacht zu Sonntag in Hakenfelde einen Geldautomaten auf. Gegen Mitternacht wurde die Polizei zu einer Bankfiliale in der Streitstraße alarmiert, wo sie im Vorraum einen aufgebrochenen Geldausgabeautomaten feststellten. Die mutmaßlichen Täter sind flüchtig.

Britz: 86-Jähriger stürzt und verletzt sich schwer

Bei einem Verkehrsunfall in Britz ist am Sonntagabend ein 86-Jähriger schwer verletzt worden. Der Senior war mit seinem Fahrrad, ohne auf den Fahrzeugverkehr zu achten, auf die Fahrbahn der Blaschkoallee gefahren. Ein 40 Jahre alter Busfahrer der BVG vollführte eine Vollbremsung, konnte so einen Zusammenstoß verhindern. Der Radfahrer bremste ebenfalls, kam auch rechtzeitig zum Stehen, verlor jedoch dann das Gleichgewicht und stürzte. Dabei verletzte er sich schwer an der Hüfte. Er kam in eine Klinik.

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