Herthas Manager Fredi Bobic beim TV-Interview mit Sky. Foto: Imago Images/nordphoto/Engler

Die nächste Pleite ist perfekt. Hertha hat noch immer keinen Sieg im Jahr 2022 eingefahren. 0:3 in Freiburg und was sagt Manager Fredi Bobic zu diesem Spiel? Die Sätze ähneln sich denen nach dem 1:6 gegen Leipzig am vergangenen Sonntag. Eine Mischung aus Wut und Trotz.

Bobic: „Am Ende noch zwei Gurken“

„Das Ergebnis ist schon brutal, wenn man sich das ganze Spiel angeschaut hat. Wir haben uns bemüht, nach vorne zu spielen, auch gute Chancen herausgespielt, aber in den entscheidenden Situationen nicht die Tore gemacht“, erklärte Bobic vor der TV-Kamera und ergänzte: „Am Ende kriegst du noch zwei Gurken, die mehr aus Zufall entstehen. Wir müssen dranbleiben, an den guten Dingen arbeiten.“

Er betonte nochmal, dass Trainer Tayfun Korkut trotz der dramatischen Sieglos-Serie von mittlerweile acht Pflichtspielen nicht zur Diskussion steht. Bobic: „Das Standing von Tayfun Korkut war schon immer gut und bleibt auch gut.“

Bobic: „Elfer war klare Fehlentscheidung“

Was den Manager viel mehr ärgerte war der Elfmeter zum 1:0. „Das war ein unglücklicher Elfmeter, den auch nicht jeder pfeift. Aber es ist halt so“, sagt er zunächst und war dann doch sauer: „Ich sehe keinen riesen Tritt. Ja, es ist ein leichter Kontakt da, das reicht nicht aus für einen Elfmeter. Man muss es so nehmen, wie es ist, aber es ist für mich eine klare Fehlentscheidung.“

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