Torwart Marcel Lotka krachte beim 1:2 in Dortmund mit dem Kopf gegen den Pfosten und hat seitdem eine Gehirnerschütterung. Imago Images/Eibner

Das 0:1 im Relegationshinspiel gegen den HSV war für Hertha BSC schon bitter genug. Jetzt der nächste Dämpfer: Sensationskeeper Marcel Lotka (20) wird auch im Rückspiel am Montag in Hamburg nicht dabei sein. Wegen seiner Gehirnerschütterung erhält er von den Ärzten kein grünes Licht.

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Vergangene Woche beim 1:2 in Dortmund war er mit dem Kopf gegen den Pfosten gekracht. Gehirnerschütterung und Nasenbeinbruch war danach die Diagnose. Die gebrochene Nase ist kein Problem, denn für den Riecher wurde eine Carbon-Maske angefertigt.

Die Gehirnerschütterung ist das Gesundheitsrisiko. Deswegen durfte Lotka auch Donnerstagabend nicht spielen, obwohl alle bei Hertha darauf gehofft hatten. Und das Sportverbot gilt weiter.

Rückendeckung von Magath für Christensen

Das Hamburger Glückstor kreidete Trainer Felix Magath seinem Keeper Oliver Christensen nicht an. Foto: Imago Images

Also steht Montag wieder Ersatzmann Oliver Christensen im Tor. Der machte bei seinem Debüt im Profikasten einen guten Eindruck. Am Gegentor traf ihn keine Schuld. Felix Magath schützte ihn: „Der Torwart hat keinen Fehler gemacht. Am Torhüter lag es nicht, dass wir verloren haben.“

Christensen selbst war etwas kritischer: „Vielleicht stand ich ein bisschen zu weit vorne.“ Das Tor zum 0:1 war eine abgerutschte Flanke des Hamburgers Ludovit Reis …

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