Trainer Felix Magath ist nach vier Tagen Trainingscamp mit seinen Spielern sichtlich zufrieden. Foto: City-Press

Nein, das ist kein Aprilscherz! Herthas neuer Trainer Felix Magath (68), berühmt und berüchtigt als „Schleifer“ und „Quälix“, lobt nach vier Tagen Knallhart-Training im ostwestfälischen Harsewinkel die blau-weißen Profis.

„Ich bin fast ein bisschen irritiert gewesen wegen der hohen Leistungsbereitschaft. Alle Jungs haben mitgezogen und von Anfang bis zum Ende in jeder Einheit alles aus sich herausgeholt. Ich hätte gedacht, dass ich mehr eingreifen muss. Ich musste nicht einmal meine Augenbraue verziehen“, sagt der Trainer-Methusalem.

Es scheint so, als ob die Spieler seit Jahren auf einen Coach gewartet haben, der sie mal richtig hart rannimmt. Trotz Schinderei mit Medizinbällen und Zirkeltraining war die Stimmung bestens. Magath: „Es wurde viel gelacht. Alle waren glücklich und ich habe keine Klagen gehört.“ Da muss man wirklich zweimal hinhören, um es zu glauben.

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Ist das nun Altersmilde von Magath oder selbst für den Guru, über den sich schon Dutzende andere Profis wegen harten Trainings beschwert haben, eine völlig neue Erfahrung? Magath gibt selbst die Antwort: „Das war ein Trainingslager, was ich so noch nie erlebt habe. Wenn wir mit dieser Einstellung in die Partien gehen, werden wir unsere Punkte holen.“ Am besten Sonnabend schon in Leverkusen …

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