Will sich im Bereich Sportmanagement weiterbilden: Ex-Hertha-Aufsichtsrat Jens Lehmann (52). Foto: Imago

Neues von Jens Lehmann! Der ehemalige Nationaltorhüter und Ex-Hertha-Aufsichtsrat drückt noch mal die Schulbank, bildet sich im Sportmanagement weiter. Nach seinem Skandal-Abgang bei den Blau-Weißen unken viele Hertha-Fans, dass Lehmann das mal lieber vor seinem Engagement für Investor Lars Windhorst gemacht hätte …

Auf dem Stundenplan des 52 Jahre alte Ex-Keepers an der Universität St. Gallen in der Schweiz stehen im Bereich Sportmanagement nämlich Kurse wie: Führung von Sportorganisationen, Vermarktung in der Sportbranche und Sponsoring und Verhandlungstaktik.

Lehmann, der gerne immer mal wieder aneckt, hatte sich während seiner Hertha-Zeit als Nachfolger von Jürgen Klinsmann als Abgesandter von Windhorst durch einen Rassismus-Eklat selbst abgeschossen, indem er Sky-Experte Dennis Aogo als „Quotenschwarzen“ bezeichnet hatte.

Rassismus-Eklat kostete Lehmann Hertha-Job

Lehmann entschuldigte sich zwar beim ehemaligen deutschen Nationalspieler. Die Entgleisung kostete ihn dennoch seinen Berater-Vertrag bei Windhorsts Firma Tennor.

Präsident Werner Gegenbauer, seit geraumer Zeit im Dauerclinch mit Windhorst, begrüßte seinerzeit Windhorsts schnelles Handeln und Lehmanns Entlassung: „Solche Einlassungen entsprechen in keiner Weise den Werten, für die Hertha BSC steht und sich aktiv einsetzt. Hertha BSC distanziert sich von jeglicher Form von Rassismus.“

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