Bruno Labbadia tüftelt an der neuen Hertha. Doch er weiß auch, dass das Geld vernünftig investiert werden muss. Foto: dpa

Hertha BSC ist am Schalker Weston McKennie dran. Seine Ablöse soll bei rund 25 Millionen Euro liegen. Trotz der Millionen durch Investor Lars Windhorst wird McKennie nicht um jeden Preis geholt.

Das macht Trainer Bruno Labbadia deutlich: „Gute, junge Spieler sind immer interessant für uns. Uns ist klar, dass wir nicht alles machen können. Aber wir wissen, dass wir nicht alles auf einmal schaffen werden, sondern Schritt für Schritt gehen. Jetzt müssen wir sehen, was haben wir noch übrig.“

McKennie ist nicht abgehakt, aber vielleicht kommt er erst im Winter. Labbadia: „Ansonsten würden wir das verschieben aufs Halbjahr oder aufs nächste Jahr.“