Luka Jovic traf beim ersten Spiel nach seiner Rückkehr aus Madrid sofort wieder für Eintracht und machte das 3:1 gegen Schalke. Foto: imago images/Hübner

Achtung, Hertha! Wenn Sonnabend eine Stunde des Spiels bei Frankfurt vorbei ist, dann stürmt Eintrachts Super-Joker Luka Jovic (23) los. Das wird Schwerstarbeit für die blau-weiße Abwehr.

Der Serbe, der von 2017 bis 2019 für die Hessen insgesamt 36 Tore schoss und dann für 60 Mio. Euro Ablöse an Real Madrid verkauft wurde, kam im Januar auf Leihbasis wieder zurück an den Main. Bei den Königlichen konnte er sich nicht durchsetzen und war dort oft verletzt, daher fehlt ihm jetzt Spielpraxis.

In seinen ersten drei Spielen (3:1 gegen Schalke, 2:2 in Freiburg, 5:1 in Bielefeld) wechselte ihn Eintracht-Coach Adi Hütter erst in der letzten halben Stunde ein. Jovic machte trotzdem drei Treffer.

Selbstbewusst sagt der Stürmer: „Ich muss nichts beweisen. Denn ich weiß, wie gut ich bin. Wer das sieht, wird es zu schätzen wissen.“ Klingt wie eine Drohung für die Blau-Weißen.

Auch gegen Hertha wird er nur einen Teilzeitjob machen und nicht in der Startelf stehen. Den Grund erklärt er selbst: „Im Moment habe ich noch ein paar muskuläre Schwierigkeiten. Wir werden den richtigen Zeitpunkt finden, zusammen mit dem Trainer. Ich vertraue ihm da voll.“