Fredi Bobic musste Mittwochabend den Eintracht-Bossen Rede und Antwort stehen. Foto: dpa

Krisensitzung am Mittwochabend bei Eintracht Frankfurt wegen Manager Fredi Bobic, der die Hessen im Sommer verlassen will und bei Hertha BSC anheuern möchte. Der große Krach blieb aus, doch der Weg ist frei für einen Wechsel.

Der Eintracht-Aufsichtsrat und Bobic betonten zwar, dass der Manager-Vertrag noch bis 2023 läuft. Doch beide Seiten einigten sich, dass Aufsichtsratsboss Philip Holzer befugt wird, „Verhandlungen über die Bedingungen einer vorzeitigen Auflösung des Vorstandsvertrages von Fredi Bobic zu führen“.

Heißt: der nächste Schritt wird sein, dass sich Frankfurt und Hertha auf eine Ablösesumme einigen müssen. Im Raum stehen rund 5 Millionen Euro. Der Poker um Bobic wird immer heißer.