Herthas Marvin Plattenhardt, Jurgen Ekkelenkamp und Santiago Ascacbar (v.l.) beim Trainingsspiel am Sonntag. Foto: Imago Images

Der Tag nach dem 3:0-Heimsieg gegen Hoffenheim. Nur ein lockeres Laufen und dann ab in den freien Sonntag? Nein, nicht unter Herthas neuem Trainer Felix Magath (68). Auch wenn Quälix noch in Hotel-Quarantäne ist, wurde auf dem Schenckendorffplatz geackert. Ein Vorgeschmack für die blau-weißen Profis auf zwei Schleifer-Wochen in der Länderspielpause …

Magaths Assistent Mark Fotheringham (38) schritt als Erster mit einem Lächeln auf den Trainingsplatz. Mit einem freundlichen „Guten Morgen!“ begrüßte der Schotte einen Ordner, der dann sagte: „Herzlichen Glückwunsch zum Sieg!“ Schotten-Mark antwortete: „Vielen Dank, aber jetzt wird weitergearbeitet.“

Magath: „Wunderbarer Anfang, aber jetzt wird gearbeitet“

Die Spieler – und zwar alle – kamen eine Viertelstunde später auf den Platz. Da hatten sie schon in der Kabine ein Aufwärmprogramm gemacht. Fotheringham hielt eine kurze Ansprache und es wurde sofort ein Übungsspiel gemacht. Schotten-Mark heizte wieder alle lautstark ein und die Spieler hatten Spaß. Lautstark pushten sie sich gegenseitig. Die Startelfspieler durften nach 40 Minuten in die Kabine, die Ersatzspieler trainierten weiter.

Magath meldete sich dann auch aus seinem Hotel zu Wort: „Es ist ein wunderbarer Anfang, keine Frage. Der Sieg hilft den Spielern, mehr Sicherheit zu bekommen. Das gibt uns Hoffnung, aber wir müssen in den kommenden zwei Wochen während der Länderspielpause richtig arbeiten.“ Magath will nach seiner Corona-Freitestung am Mittwoch wieder bei der Mannschaft sein. Es werden harte Tage für die Profis …

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