Herthas Fans haben momentan viel Platz auf den Rängen. Foto: City-Press

Der 1. FC Union klagte vergangene Woche vor Gericht und wollte mehr Fans ins Stadion lassen, als eigentlich die 3G-Regel (Geimpft, Genesen, Getestet) vorsieht. Klappte nicht! Auch Hertha BSC ist in engen Kontakt mit den Gesundheitsbehörden. Wie es Mittwoch aus Vereinskreisen hieß, plant der Hauptstadtklub auch im Heimspiel am Sonnabend gegen Gladbach mit der 3G-Regel. Das heißt im Olympiastadion mit rund 75 000 Plätzen dürfen weiterhin nur 25 000 Fans hinein.

Der Klub will die weitere Entwicklung in der Politik und das pandemische Geschehen abwarten und in den nächsten Wochen entscheiden, ob eine 2G-Regel sinnvoll ist, um mehr Fans in die Arena zu bekommen oder ob es noch andere Lösungen gibt. Hertha BSC blieb bei der Zuschauerzahl bisher in allen drei Heimspielen unter den erlaubten 25 000.     

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