Keine Chance mehr für BFC-Keeper Dmitri Stajia, die Kugel schlägt zum Ausgleich ein. imago/Matthias Koch

Auf geht’s zum finalen Kraftakt 2021. Ab Montag bereitete sich der BFC Dynamo nach einem freien Wochenende für das letzten Punktspiel des Jahres am Sonntag gegen den FC Eilenburg (13 Uhr) vor. Mit dabei ist ein steter, treuer, aber sehr unliebsamer Wegbegleiter der Hohenschönhauser – das Verletzungspech. Denn auch aus Cottbus kamen die Weinrot-Weißen nach dem 1:1 nicht ungeschoren zurück. 

Es ist zum aus der Haut fahren. Diesmal hat es ein Trio erwischt. Am wenigsten schwerwiegend scheint die Situation bei Torjäger Christian Beck. Der musste mit einem Schlag auf die Wade nach 70 Minuten vom Platz, wodurch das Energiegehäuse nicht mehr groß unter Druck geriet. „Den hatte er schon in der ersten Hälfte abbekommen. Unsere Physios haben alles versucht. Aber natürlich ist die Wade dann vollgelaufen wie bei so einem Bluterguss. Aber zum Glücks ist es keine muskuläre Verletzung, das sollte bis Sonntag gehen“, so BFC-Trainer Christian Bebennek. 

Wade hadde du denn da?  Dynamos Torjäger Christian Beck humpelte in Cottbus dick bandagiert vom Platz. Patrick Skrzipek

Etwas komplizierter stellen sich die Fälle von Marcel Stutter und Keeper Dmitri Stajila dar, die beide was auf die Rippen bekamen. Stutter wurde noch im ersten Durchgang ausgewechselt. Dynamos Schlussmann hielt durch. Und hätte am Ende aufgrund der aufgebrauchten drei Wechselfenster auch nicht mehr getauscht werden können. 

„Das ist eine ältere Verletzung, die scheint wieder aufgebrochen zu sein. Er konnte aber keine langen Abschläge mehr machen. Da hätte er mal was sagen sollen, das hätte dann ja auch ein Feldspieler für ihn machen können“, so Benbennek.

Bei beiden sollen an diesem Montag weitere Untersuchungen Klarheit darüber bringen, ob sie am Sonntag gegen die Sachsen mitmischen können. Ausgang – Stand jetzt – offen. 

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