Hansi Flick tröstet Timo Werner bei seiner Auswechslung. Dem Stürmer gelang nicht viel. Foto: dpa

Im September drei Tore in drei Länderspielen. Doch in Hamburg die große Torflaute für Nationalstürmer Timo Werner (25) beim 2:1 gegen Rumänien.

Der Ex-Leipziger fiel nur einmal in der 5. Minute auf, als er sich fallen ließ, um einen Elfer zu bekommen. Sonst lief das dynamische Spiel der Nationalelf an ihm vorbei. Ein bitterer Abend für den Chelsea-Star.

Falsche Laufwege

Woran hat es gelegen? Bundestrainer Hansi Flick erklärt es so: „Er hat zu nah am Tor agiert statt reinzustarten. Das kann er besser machen, und das erwarten wir auch von ihm. Da müssen wir die Abläufe noch mal trainieren.“

Heißt: Kritik ja, aber bestimmt keine Abrechnung. Im Gegenteil: Flick hält seine schützende Hand über Werner. „Timo ist durchaus in der Lage, auch wo es eng ist, die Räume zu öffnen. Er hat auch ein Näschen für Abpraller. In Leipzig hat er in jedem Jahr mindestens 25 bis 30 Torbeteiligungen gehabt. Er kriegt die Rückendeckung.“

Nächster Anlauf dann Montag beim WM-Quali-Spiel in Nordmazedonien.

Lesen Sie hier mehr Sport!