Leitet mit seinem Treffer zum 1:0 gegen CFC Hertha 06 den Final-Einzug des FC Viktoria 89 ein – Soufian Benyamina. imago/Jan Hübner

Gloria, Viktoria. Der um den Klassenerhalt bangende Drittligist ist als erster Klub der Hauptstadt in das Endspiel des Berliner Landespokals eingezogen. Gegen Oberligist CFC Hertha 06 setzten sich die Himmelblauen am Ende mit 2:0 (0:0) durch.

Für die Gäste aus Lichterfelde traf Soufian Benyamina, der jüngere Bruder von Union-Legende Karim Benyamina, vom Punkt (58.). Lukas Finn Pinckert sorgte sieben Minuten später für die Entscheidung. In Unterzahl – Kemal Atici  hatte nach 79 Minuten Rot gesehen – konnten die Charlottenburger das Blatt nicht mehr wenden.

Es war der erste Sieg für die Lichterfelder seit dem 2. Februar. Seinerzeit wurde der TSV Rudow im Viertelfinale mit 6:0 bezwungen. In der Liga hatte es zuletzt vor Weihnachten beim 4:1 bei Viktoria Köln ein Erfolgserlebnis gegeben. Nun darf man zumindest weiter vom Einzug in den DFB-Pokal träumen.

Der Finalgegner beim Pokaltag der Amateure am 21. Mai wird am Sonntag in der Begegnung zwischen dem Berliner AK und der VSG Altglienicke im Poststadion (14 Uhr) ermittelt.

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