Cristiano Ronaldo weiß, wie man Titel feiert... Foto: AFP/Marco Bartorello

Bei der Party in der Kabine war alles vergessen: Weil er im Heimspiel gegen Sampdoria Genua (2:0) in der 89. Minute einen Elfmeter verschossen hatte, verpasste es Cristiano Ronaldo, seinen 3-Tore-Rückstand auf den Ex-Dortmunder Ciro Immobile (34 Treffer) zu verkürzen.  Immerhin, das 1:0 erzielte CR7 und ebnete damit den Weg zu seinem zweiten italienischen Meistertitel mit Juventus Turin.

Am Mittwoch gegen Cagliari Calcio und zum Abschluss gegen die AS Rom hat der 35-Jährige noch zwei Partien, um Immobile vielleicht doch noch zu überholen. Ein weiteres Tor würde Ronaldo bereits reichen, um einen uralten Vereinsrekord einzustellen. Seit der Saison 1934/35 kam kein Juve-Profi mehr auf 32 Tore in Italiens erster Liga wie einst Felice Borel.

Während seiner Karriere als Profi war Ronaldo 19-mal schon der beste Torschütze eines Wettbewerbs, von der Champions League über die Ligen in England und Spanien oder der EM – in der Serie A klappt es aber womöglich auch im zweiten Anlauf nicht.