Nicht schön, aber selten: Ex-Nationalspieler Patrick Owomoyela lässt die Welt an seinem Schicksal teilhaben. Foto: Instagram

Einst ging er in jedes Kopfball-Duell, aber so böse hat es ihn da nie erwischt. Patrick Owomoyela (42) hatte einen ziemlich blöden Unfall. Jetzt muss er Hohn und Spott ertragen, dabei kann er von Glück sagen, dass er halbwegs glimpflich davonkam. Ein Foto, das er Instagram veröffentlichte, lässt Schlimmes erahnen.

Der Ex-Nationalspieler (elf Einsätze) sieht aus, als hätte ihn ein Elch geknutscht. Doch der der gelbe Verband um den Kopf des Ex-Dortmunders hat einen anderen Grund.

Über Bettvorleger an den Nachttisch

2012 feiert Patick Owomoyela (r.) zusammen mit Sebastian Kehl die deutsche Meisterschaft. Foto: Imago/Uwe Kraft

Owomoyela textete zu sich und seinem Bild mit Turban-Verband: „Heute Nacht hab ich kurz mal mein Leben an mir vorbei ziehen sehen. Ich sag nur ‚Augen auf beim Toilettenlauf‘!“

Wie es zu allem kam, verriet der zweimalige deutsche Meister gleich mit: „Bin über den Bettvorleger gestolpert und hab mit dem Kopf die Nachttischkante geküsst. Ergebnis: Platzwunde! Ne Menge Blut!“

Spott-Botschaft von Roman Weidenfeller

Der ehemalige Verteidiger, der gerade mit den „BVB-Legenden“ in Ghana ist, nahm den Unfall aber mit Humor und schrieb: „Bin froh, dass Dickschädel in meiner Familie Standard sind und danke meinem Schutzengel, dass es nicht mitten im Gesicht passiert ist. Das wäre nicht nur deutlich schlimmer ausgegangen, sondern auch noch optisch schade ... aber dafür hab ich ja jetzt den ‚Helm‘.“

Ex-BVB-Torwart Roman Weidenfeller kommentierte in einem von Borussia Dortmund via Twitter geteilten Video: „Man kann ihn eben nicht alleine lassen.“

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