Das Fotoshooting mit personengebundener Maske und Fenerbahce-Schal klappt schon prima: Mesut Özil nach seiner Ankunft in Istanbul. Foto: AP/LP

Mesut Özil (32) ist da, für „Fenerbahce ist es die Erfüllung eines Traums“, jubelte die Zeitung Milliyet. Der Rio-Weltmeister wurde am Flughafen von Klub-Offiziellen und einem Heer von Reportern empfangen.

Özil posierte mit Fanschals und verkündete: „Ich bin sehr glücklich, sehr aufgeregt, werde das Trikot mit Stolz tragen und alles für das Team geben.“ Da ging’s ab in eine sechstägige Quarantäne.

Ist die vorbei, muss Özil (Vertrag bis 2024, mit 14 Mio. Euro dotiert) zeigen, dass er es noch kann. Bei Arsenal saß er monatelang draußen, für Mesut ist das kein Thema: „Ich habe in London immer mit der ersten Mannschaft trainiert. Ja, ich habe lange nicht gespielt, aber körperlich bin ich fit, es gibt kein Problem.“  

Özil bekommt bei Fenerbahce die Rücken-Nr.67. Die Zahl steht für die Provinz Zonguldak, aus der seine Eltern einst nach Deutschland kamen.