Will gegen Fürstenwalde für den BFC sein Comeback geben: Andreas Pollasch. Patrick Skrzipek

Die Jagd geht weiter. Also die auf den Regionalliga-Spitzenreiter. Ob man den BAK überholen kann, hängt für Dynamo natürlich auch davon ab, wie die Moabiter am Sonnabend in Luckenwalde abschneiden. Doch das ist Dynamos Trainer Christian Benbennek erst einmal egal: „Wir müssen erst einmal unsere Hausaufgaben machen.“ Und da steht Union Fürstenwalde am Sonntag (13 Uhr, Sportforum) als nächster Abschnitt auf dem Lehrplan.

Alles andere als ein Dreier wäre ein Rückschlag. Und extrem bitter, jetzt wo der BAK beim Nachsitzen bei der Reserve von Hertha BSC mit einem 1:1 Federn ließ. Nun heißt es für die Hohenschönhauser dranbleiben.

Die Stimmung im Sportforum ist gut derzeit. „In der Kabine ist eine gute Mischung aus Konzentration und Lockerheit. Die Jungs arbeiten trotzdem extrem gut mit auf dem Trainingsplatz“, so Benbennek erfreut.

Weiterhin positiv stimmt ihn, dass der doppelte Andreas wieder zurück ist. Denn sowohl Neuzugang Wiegel, nach überstandener Bauchmuskelzerrung, als auch Pollasch sind zurück im Mannschaftstraining. „Sie werden im Kader stehen. So wie letzte Woche auch Matthias Steinborn“, so Benbennek weiter.

Das Trio soll weiterhin herangeführt werden. Mit anderen Worten: kein Startelfeinsatz, aber Minuten sollen sie bekommen. „Danach haben wir dann ja zwei Wochen Zeit, um uns auf das nächste Spiel vorzubereiten“, so Benbennek. Das hat es dann in sich. Es geht zum BAK (19. November). Ob als Zweiter beim Ersten oder gar als Erster beim Zweiten, so denn die Moabiter die Hürde Luckenwalde nicht nehmen sollten, wird sich zeigen.

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