Leipzigs Alexander Sörloth ist mit dem Kopf zur Stelle, trifft zum 3:2-Sieg gegen Gladbach. Foto: Imago/Picture Point LE

In München reiben sie sich schon die Hände, Vorsprung auf RB auf drei Punkte angewachsen ... Denkste! Beim 3:2 (0:2) gegen Gladbach sorgt Alexander Sörloth in Minute drei der Nachspiel per Kopf für Leipziger Jubel.

Das 3:2 des Norwegers ist die Krönung einer tollen Aufholjagd.

Durch einen von Jonas Hofmann verwandelten Foulelfer (6.) und das Tor von Marcus Thuram (19.) führt Gladbach – in der Startelf ohne u.a. Lars Stindl, Alassane Plea, Florian Neuhaus, Ramy Bensebaini , Chris Kramer – schon 2:0, erst in Halbzeit zwei starten die roten Bullen durch.

Poulsen hat breite Brust

Christopher Nkunku (57.) und Yussuf Poulsen (66.) gleichen aus, dann kommt noch Sörloth. Borussen-Torwart Yann Sommer: „Wir hatten keine Entlastung mehr, so verliert man das Spiel.“

2:2-Schütze Poulsen jubelt: „Mit so einer Leistung ist das Selbstvertrauen natürlich groß. Gladbach ist eine Top-Mannschaft und wir haben die verdient geschlagen, waren klar die bessere Mannschaft. Das gibt uns natürlich eine breite Brust.“

In München hören sie das gar nicht gerne, der Liga tut es aber richtig gut.