Leipzigs Norweger Alexander Sörloth wird von Bielefelds Amos Pieper umgegrätscht. Den anschließenden Elfer verschoss Sörloth. Foto: AFP

Da hat das Champions-League-Spiel bei Paris Saint-Germain (0:1) doch viel Kraft gekostet. RB Leipzig müht sich zu einem knappen 2:1 (1:0) gegen Aufsteiger Bielefeld.

Trainer Nagelsmann hatte rotiert, brachte sechs neue Spieler gegenüber dem Spiel in Paris. Darunter auch Ex-Herthaner Lazar Samardzic. Der 18-Jährige glänzte mit einem starken Pass auf Angelino, der zum 1:0 (29.) traf. Doch auch nach der Führung taten sich die Leipziger gegen clever spielende Arminen schwer. Selbst das 2:0 durch Christopher Nkunku (47.) brachte keine Souveränität.

In der 73. Minute verschoss sogar Alexander Sörloth sogar einen Foulelfmeter. Arminen-Keeper Ortega tauchte in die richtige Ecke ab und hielt. Zwei Minuten später traf dafür Bielefelds Fabian Klos zum 1:2. So musste Leipzig sogar noch bis zum Schlusspfiff um den Sieg zittern. Glück gehabt und Platz 2 zurückerobert.