Kai Havertz (l.) steckt im Bayer-Trikot noch voller Spielfreude. Foto: dpa

Kai Havertz mag mit dem Kopf vielleicht schon in der Premier League stecken, aber körperlich ist er noch voll da. Beim 1:0 (0:0) von Bayer Leverkusen gegen die Glasgow Rangers präsentierte sich der 21-Jährige trotz des Kaltstarts nach nur zwei Wochen Training stark. Das einzige Tor zum Einzug ins Viertelfinale - das Hinspiel in Schottland gewann die Werkself 3:1 - in der schwül-warmen BayArena erzielte allerdings Sturmkollege Moussa Diaby (51.).

Lange können sich Havertz & Co. allerdings nicht auf diesem Erfolg ausruhen. Schon am Montag geht es in Düsseldorf gegen Inter Mailand weiter. Acht Teams spielen in Nordrhein-Westfalen den Champion in der Europa League aus. Es wäre das passende Abschiedsgeschenk für Havertz. Über diesen Umweg käme der Club noch in die Champions League.