So schön kann die Europa League sein: Frankfurts Danny da Costa und Filip Kostic freuen sich auf das Rückspiel in Basel.  Foto: Imago Images

Europapokal statt Sommerloch. Corona macht’s möglich. 26 Spiele in 19 Tagen. Fußball-Fans kommen im August auf jeden Fall auf ihre Kosten.

Den Auftakt macht Wolfsburg. Der VfL muss bei Schachtar Donezk (Mittwoch, 18.55 Uhr) ein 1:2 aus dem Hinspiel aufholen.

Wesentlich leichter hat es Leverkusen: Die Werkself steht vor dem Rückspiel gegen Glasgow Rangers (Donnerstag, 18.55 Uhr) nach dem 3:1 in Schottland bereits mit einem Bein im Viertelfinale. Bayer träumt vom Europapokal-Sieg und setzt dafür weiter auf das vom FC Chelsea umworbene Jahrhundert-Talent Kai Havertz (21).

Nur noch geringe Chancen hat Frankfurt. Die Eintracht muss beim FC Basel (Donnerstag, 21 Uhr) ein 0:3 wettmachen. 

Gelingen SGE und VfL die Aufholjagd, winkt im Viertelfinale ein deutsch-deutsches Duell auf deutschem Boden. Das verkürzte (nur ein K.o.-Spiel statt Hin-und Rückspiel) Final-Turnier findet vom 10. bis 21. August in Düsseldorf, Duisburg, Gelsenkirchen und Köln statt.