So will Ingolstadts Tobias Schröck Sonntag wieder jubeln. Der Aufstieg ist ganz nah. Foto: imago images/Zink

Zwei Mal in der Relegation gescheitert. Beim dritten Mal soll es endlich klappen. Drittligist FC Ingolstadt steht nach dem 3:0-Hinspiel gegen den VfL Osnabrück kurz vor dem Aufstieg in die Zweite Liga. Da dürfte Sonntag (13.30 Uhr) an der Bremer Brücke nichts mehr anbrennen. Oder doch?

„Wir werden alles versuchen, das Wunder vielleicht noch zu schaffen. Wir brauchen einen außergewöhnlichen Moment.“, sagt VfL-Trainer Markus Feldhoff. Immerhin dürfen 2000 Zuschauer ins Stadion. „Wir müssen ein frühes 1:0 machen, dann brennt die Hütte und es wird noch mal richtig spannend“, so VfL-Routinier Ulrich Taffertshofer.

Genau das wollen die Schanzer verhindern. „Das 3:0 bedeutet noch gar nichts. Wir gehen das Spiel an, als wenn es 0:0 ist“, erklärte FCI-Defensivspieler Tobias Schröck. Die Ingolstädter scheiterten in den vergangenen beiden Jahren in der Relegation gegen Wehen Wiesbaden und gegen den 1. FC Nürnberg. Ingolstadts Trainer Tomas Oral mahnt energisch: „Wir dürfen 0,0 nachlassen!“