Auf den Schock um Christian Eriksen folgte bei vielen Mitspielern die Erleichterung, als ihr Mitspieler wieder ins Leben zurückkehrte.  dpa

Der Schock ist noch nicht ganz aus den Knochen, aber so langsam macht sich wieder Hoffnung breit. Dänen-Star Christian Eriksen (29), der beim 0:1 gegen Finnland auf dem Platz kollabiert und wiederbelebt werden musste, meldete sich erstmals öffentlich zu Wort: „Danke an alle, ich werde nicht aufgeben“, ließ er aus dem Krankenhaus über seinen Berater Martin Schoots ausrichten: „Ich fühle mich jetzt besser – aber ich möchte verstehen, was passiert ist.“

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Torwart Kasper Schmeichel und Kapitän Simon Kjaer besuchen Eriksen

Schoots weiter: „Er war glücklich, weil er gesehen hat, wie viel Liebe er um sich herum hat. Die halbe Welt hat sich gemeldet, alle waren besorgt. Christian gibt nicht auf. Jetzt muss er sich erholen, seine Frau und die Eltern sind bei ihm.“

Nicht nur die. Torwart Kasper Schmeichel und Kapitän Simon Kjaer besuchten Eriksen im Krankenhaus, in dem er weiter zur Beobachtung liegt. Der Keeper: „Es war verdammt gut, ihn zu sehen. Ihn lächeln und lachen zu sehen und zu spüren, dass er da ist. Wir sprachen über alles und nichts. Es hat mir sehr geholfen, ihn zu sehen.“

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