Mario Götze spielt aktuell bei der PSV Eindhoven. Imago/Ricardo Larreina Amador

Vor rund anderthalb Jahren wurde unser Weltmeister-Torschütze Mario Götze zum ersten Mal Vater. Seine Frau Ann-Kathrin brachte Sohn Rome zur Welt. Schon damals wurde der Name des Götze-Nachwuchses heiß diskutiert. In den sozialen Netzwerken wurde gar darüber gewitzelt, ob der Name vielleicht den neuen Verein von Papa Mario verriet, dessen Vertrag bei Borussia Dortmund auslief und dem ein Interesse von AS Rom nachgesagt wurde. Letztendlich wechselte Götze zur PSV nach Eindhoven – und erklärte nun, was es mit dem Namen seines Sohnes auf sich hat. 

Mario Götze: Darum heißt sein Sohn Rome

Auf Tiktok verriet Mario Götze nämlich: „Mein Sohn heißt Rome Mario. Und wenn man es schnell ausspricht, heißt es Romário.“ Also hat der Weltmeister von 2014 seinen Sohn also nach dem Weltmeister von 1994 benannt.

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Und noch eine Parallele gibt es zwischen den beiden großen Fußballern: Wie Götze heute spielte Romário eine Zeit lang für die PSV Eindhoven. Dreimal gewann er mit dem Klub die niederländische Meisterschaft, dreimal dazu den Pokal. Beides war Mario Götze mit den Südniederländern bislang noch nicht vergönnt. 

Mario Götze wartet noch auf den ersten großen Titel mit der PSV Eindhoven

Romário zog es nach seiner Zeit in Eindhoven übrigens zum FC Barcelona, wo er 1994 zum Weltfußballer gekürt wurde. Mario Götze hingegen wird wohl noch einige Zeit in Eindhoven bleiben. Erst im Spätsommer hatte er seinen Vertrag bis 2024 verlängert. Bei der PSV fand er nach schwierigen Jahren in München und Dortmund wieder in die Spur und spielt regelmäßig. So treffsicher wie in seinen frühen Jahren – oder auch seiner ersten Saison in den Niederlanden – zeigt sich der Weltmeister von 2014 allerdings nicht mehr.

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Ob Romário aber tatsächlich namensgebend für den kleinen Rome Götze war, bleibt nach einer Erklärung seiner Frau Ann-Kathrin auf Instagram fraglich. Dort sagte sie: „Er hat ihn gehört und wir haben uns beide sofort in diesen Namen verliebt, weil wir ihn noch nie gehört haben.“ Klingt, als sei die Fußballer-Assoziation erst später dazugekommen. Passend ist sie allemal.

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