Patrick Schmidt jubelt über den Ausgleich gegen Wiesbaden. imago-images/Eibner

Kollektives Aufatmen in Elbflorenz! Erstmals seit der Corona-Pause, erstmals seit den positiven Corona-Tests innerhalb des Teams und der folgenden Mannschafts-Quarantäne hat Dynamo Dresden ein Zweitligaspiel gewonnen. Im Kellerduell gegen den SV Wehen Wiesbaden erkämpften sich die Gelb-Schwarzen nach Rückstand noch ein 3:2 (2:2). Die Entscheidung erzielte Makienok in der 89. Minute.

Ein Eigentor der Hausherren hatte die Sachsen zunächst in Führung gebracht. Eine Flanke von Donyoh lenkte  Franke ins eigene Netz (9.). Doch die Hessen drehten die Partie in der 24. und 26. Minute mit einem Doppelschlag. Nach einem Fehler von Dresdens Ehlers netzte zunächst Kyereh ein, kurz darauf erhöhte Kuhn auf 2:1.

In der Folge drängte Wiesbaden auf eine Vorentscheidung, doch aus dem Nichts erzielte Schmidt kurz vor der Pause nach einer Löwe-Flanke den Ausgleich (44.). Im zweiten Durchgang lieferten sich beide ein offenes Spiel, Makienok ließ die Dresdner schließlich erstmals seit langem wieder jubeln.