Geht beim BFC voran: Dynamos Kapitän Niklas Brandt.
Geht beim BFC voran: Dynamos Kapitän Niklas Brandt. Patrick Skrzipek

Babelsberg? Geschlagen! Cottbus? Demontiert! Altglienicke? Besiegt! Den BFC in seinem Lauf hält weder ... Ach kennen Sie, muss man nicht ausführen. Die Großen der Liga müssen zittern, wenn sie ins Sportforum zum BFC gebeten werden.

„Scheint so. Wir haben zumindest heute hier verdient gewonnen“, musste Dynamos Kapitän Niklas Brandt nach dem schwer erkämpften 2:1 gegen die VSG ein wenig lachen. Also am besten gleich her mit dem nächsten Schwergewicht? „Von den Ergebnissen her wäre das offenbar nicht so schlecht“, meinte der 31-Jährige und schob dann gleich ein berechtigtes Aber hinterher!

BFC-Kapitän Brandt fordert Konstanz ein

„Die Liga besteht aus vielen Facetten, verschiedenen Mannschaften“, verwies Brandt darauf, dass jeder zum Stolperstein werden kann. Und dass es nicht nur darauf ankommt, in den Spitzenkicks da zu sein, sondern eben auch gegen die Kleinen. Nur wer die nötige Konstanz an den Tag legt, kann sich am Ende wirklich freuen.

Eine klare Ansage des weinrot-weißen Spielführers vor der Auswärtspartie beim Kellerkind in Luckenwalde kommenden Sonntag (13 Uhr). Er beschwört ein bisschen die Mentalitätsfrage. Nicht, weil er die bei seinen Jungs wirklich vermisst, sondern weil er es einfach nur noch mal unterstreichen will. „Man hat doch heute gesehen, dass wir uns nie aufgeben“, so Brandt.

Gerade bei den vermeintlich Kleinen gelte es halt hellwach zu bleiben. Selbstgänger gibt es in dieser engen Liga nicht. „Am Anfang hatten wir ein bisschen eine Ergebniskrise. Da haben wir nicht immer so schlecht gespielt, wie die Resultate dann waren. Und wenn wir uns jetzt klarmachen, dass auch die letzten Aufgaben noch schwer werden, dann ...“, gab Brandt zu verstehen, dass er guten Mutes für ein frohes Fest bei den Dynamos ist.

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