BFC-Dynamo-Chefcoach Heiner Backhaus (r.) und die Assistenten Nils Weiler (l.) und Christof Reimann gucken genau hin.
BFC-Dynamo-Chefcoach Heiner Backhaus (r.) und die Assistenten Nils Weiler (l.) und Christof Reimann gucken genau hin. Patrick Skrzipek

Heiner Backhaus (40) erhöht die Temperatur. Nach dem Trainingsauftakt am Montagnachmittag brachte der neue Coach den BFC Dynamo gestern ordentlich ins Schwitzen.

Vor- und nachmittags standen je 90 Minuten harte Arbeit auf dem Plan. Erst ging es in Intervallen vorwiegend darum, in großer Spielform schnell möglichst viel Druck auf den Ball herzustellen, dann standen Pressingsituationen mit schneller Balleroberung im Fokus.

Anderes Training als unter Christian Benbennek

Nils Weiler (22), der Backhaus schon in Koblenz assistierte und sich speziell um die Videoanalyse kümmert: „Wir waren sehr, sehr zufrieden mit der Intensität. Die Jungs haben jetzt einen Regenerationstag, damit wir am Donnerstag dann mit der gleichen Intensität weiterarbeiten können wie in den letzten zwei Tagen.“

Einhelliges Urteil von Beobachtern: Das ist ein ganz anderes Training als unter Backhaus-Vorgänger Christian Benbennek (49).

Teure Rauchtöpfe und Pyros

Nicht schön: Weil im Relegationshinspiel gegen Oldenburg (0:2) im Fanblock ein Rauchtopf und im Rückspiel (2:1) mehrmals Pyros gezündet und geworfen wurden, was auch zur dreiminütigen Spielunterbrechung führte, verdonnerte das DFB-Sportgericht Dynamo zu satten 12.300 Euro Strafe.

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