Nr. 1 Matthias Hamrol – BFC Dynamo
Nr. 1 Matthias Hamrol – BFC Dynamo Patrick Skrzipek

Es geht los! Und Matthias Hamrol, neue Nummer eins im Tor des BFC Dynamo, kann es kaum abwarten, bis am Sonnabend um 13.30 Uhr in Meuselwitz endlich der Start angepfiffen wird. „Zeit wird es. Ich bin auf jeden Fall heiß. Die Kollegen auch. Wir wollen gleich zu Beginn schon mal kräftig aufs Gaspedal drücken“, versprach der 28-Jährige.

Dass es dabei gleich am ersten Spieltag zum Wiedersehen mit seinen Ex-Kollegen kommt, macht für ihn einen besonderen Reiz aus. „Ich denke, die sind sehr motiviert gegen mich ein Tor zu schießen. Und ich bin genauso motiviert, genau das zu verhindern. Ich kenne die Jungs ja noch gut und habe mit vielen noch Kontakt“, sagte Hamrol.

Hamrol will BFC-Fans durch Leistung überzeugen

„Ich freue mich auf das Wiedersehen. Gleich am ersten Spieltag. Da ist die Anspannung gleich noch mal ein Stückchen größer“, verriet der gebürtige Troisdorfer, der diesen Sommer vom ZFC zum BFC gekommen ist.

Dass er dabei einem Publikumsliebling nachfolgt, ist ihm bekannt. Dmitri Stajila hatte ein gutes Standing beim weinrot-weißen Anhang. Das gibt Hamrol sogar den gewissen Extra-Kick. „Ich kann jetzt schon das erste Heimspiel kaum erwarten. Ich will die Fans mit Leistung auf meine Seite ziehen“, lautet seine Ansage.

Hamrol erwartet ein Top-Spiel nach dem anderen für den BFC

Zum Sportforum kann er von daheim quasi hinspucken, kurz nach Vertragsunterschrift hat er dort in der Nähe eine Wohnung gefunden. Wichtig, um sich wohl zu fühlen und den Fokus hochhalten zu können. Denn Hamrol weiß, dass es auch extrem auf ihn ankommen wird, ob Dynamo vorne mitmischt oder nicht. Ein sicherer Keeper ist nun einmal immer ein wichtiger Rückhalt für eine Mannschaft.

Daher soll die Null so oft wie möglich stehen. Als Gemeinschaftsprodukt übrigens. „Wir haben eine Top-Verteidigung. Das hat man schon in der Vorbereitung gemerkt. Und die werden wir auch brauchen. Es gibt in diesem Jahr durch die Reduzierung der Mannschaften ja kaum noch kleine. Da steht Woche für Woche ein Top-Spiel an, da kann man es sich nicht erlauben, auch nur ein klein wenig nachzulassen“, sagte Hamrol weiter.

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