Leonidas Tiliudis lässt sich von zwei Greifswaldern nicht beirren und köpft ein zum 1:1 für den BFC Dynamo.
Leonidas Tiliudis lässt sich von zwei Greifswaldern nicht beirren und köpft ein zum 1:1 für den BFC Dynamo. Patrick Skrzipek

Ein Punkt ist ein Punkt ist ein Punkt. 1:1 bei Aufsteiger Greifswalder FC. Damit wird man beim BFC Dynamo leben können. Natürlich wäre ein Dreier schöner gewesen. Aber so bauten die Weinrot-Weißen ihre kleine Serie von ungeschlagenen Spielen auf fünf aus.

Das zarte Pflänzlein Aufschwung – es darf also weiter keimen in Hohenschönhausen. Denn der Leistungstrend der Dynamos zeigte in der Hansestadt wieder ein Stückchen mehr nach oben.

Einer ordentlichen Anfangsphase, in der man sich den VAR im Kölner Keller gewünscht hätte, weil dem Treffer von Christian Beck eine zweifelhafte Abseitsstellung vorausgegangen sein soll, folgte der Schockmoment durch Abu Bakarr Kargbo. Der Mann aus Sierra Leone stand am Ende einer Passstafette goldrichtig und markierte das 1:0 für die von Roland Kroos trainierten Hausherren (23.). 

BFC ließ sich von Rückstand nicht schocken 

Immerhin zeigte sich Dynamo davon nicht geschockt, gab durch Leonidas Tiliudis nach Flanke von Arthur Ekallé mit dem Ausgleich (26.) gleich die passende Antwort. Gut gebrüllt, Löwe! Dabei blieb es aber bis zur Pause.

Etwas mehr als 200 BFC-Fans sahen einen druckvollen Star ihrer Dynamos nach Wiederbeginn. Allein das Runde wollte nicht ins Eckige. Ekallé traf die Unterkante der Latte - da war sie wieder, diese Dynamo-Spezialität -, aber anders als Andreas Pollasch und Niki Brandt in den Vorwochen erfolgte diesmal kein Torjubel. Der Ball sprang deutlich vor der Linie wieder runter. Der Lucky Punch wollte einfach nicht gelingen.

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