Wer wird denn gleich in die Luft gehen? Niklas Brandt macht sich nach seinem Treffer zum 1:0 zum Abheben bereit. Patrick Skrzipek

Der BFC marschiert. Auch Angstgegner Rathenow konnte die Weinrot-Weißen nicht stoppen. „Der Mythos hat sich also auch erledigt“, freute sich Dynamos Trainer Christian Benbennek nach dem 4:0 (1:0)-Erfolg seiner Schützlinge bei Ingo Kahlischs Optikern.

Möglich machte es auch eine Rotation light, das Umswitchen auf Dreierkette war dem Ausfall von Michael Blum geschuldet. Und im Angriff setzte der Coach der Hohenschönhauser mal wieder auf Matthias Steinborn, der damit zu seinem ersten Startelfeinsatz seit knapp vier Wochen kam.

Brandts Freistoßtreffer als Türöffner

Souveräner Sieg in Chemnitz, beim Angstgegner nachgelegt. Erstmals in dieser Spielzeit einen Freistoß direkt verwandelt. Einen „Treffer des Willens“ nannte Benbennek das 1:0 durch Niklas Brandt (40.). Es wurde der Türöffner für den Sieg. Was ein Auftakt in die englische Woche. „Wir sind auf einem guten Weg“, so Benbennek.

Auf dem Weg, aber eben noch nicht am Ziel. Und das Kicks gegen Kellerkinder keine Selbstgänger sind, sondern sich immer wieder alles neu erarbeitet werden muss, hatte ja am Montag Drittligaspitzenreiter Magdeburg leidvoll erfahren müssen. Die Bördestäder hatten ja im Sportforum trainieren dürfen, um für den Auftritt beim FC Viktoria gerüstet zu sein. Was aber beim 1:2 nach hinten losging.

Der BFC scheint aber nicht zu stoppen zu sein, kann sich eigentlich nur noch selbst schlagen ...

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