Arbeitet an seinem Comeback: BFC-Verteidiger Max Klump. Patrick Skrzipek

Nein, es ist noch nicht wieder Mannschaftstraining. Davon ist Max Klump noch ein gutes Stück weit entfernt. Zwei Wochen mindestens. Und doch ist der BFC-Verteidiger dieser Tage einer der glücklichsten Fußballer der Welt. Das Ende seiner seit September andauernden Leidenszeit scheint greifbar nahe.

Zur Erinnerung: Als sich der 23 gerade anschickte, zu einer festen Größe bei den Dynamos zu werden, musste er unters Messer. Ein Knorpelschaden im Knie und eine Knochenabsplitterung setzte Klump vor rund sieben Monaten außer Gefecht. 

Die Genesung dauerte. Und strapazierte die Geduld des Blondschopfes, der im Sommer des Vorjahres aus der Reserve des 1. FC Köln an die Spree gewechselt war.

BFC-Trainer Benbennek macht Klump Hoffnung

Seit dieser Woche ist er bei Dynamo im Aufbautraining, wird dabei von Physio Adrian Marklowski vorsichtig herangeführt. Alles noch nicht vergnügungssteuerpflichtig. Aber er ist dem Team ein gutes Stück näher gerückt. „Natürlich muss man sehen, wie das Knie dann unter Vollbelastung reagiert. Aber derzeit sieht es gut aus“, verriet BFC-Trainer Christian Benbennek.

Dynamos Klump schwitzt in der Reha

Das letzte MRT hatte den Medizinern gefallen. Jetzt ist schweißtreibendes Reha-Training angesagt bis zur vollständigen Gesundung.

Doch allein schon das Gras wieder riechen zu können – für Klump, der aus der Jugend von Magdeburg hervorging und dann im Nachwuchs von Wolfsburg seinen Feinschliff erhielt, dieser Tage und vor allem bei diesem Wetter ein Hochgenuss. Die Tage des Leidens scheinen gezählt.

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