Theodor Bergmann, Winterpausenzugang des BFC Dynamo, weiß, dass er noch Luft nach oben hat. Patrick Skrzipek

Es läuft. Für den BFC Dynamo. Und natürlich auch für seinen Winterpausenzugang Theodor Bergmann. Beim 3:0 bei Tasmania stand der in der Winterpause aus Jena gekommene Mittelfeldakteur mit Spielmacherqualitäten erstmals in der Startelf bei den Weinrot-Weißen.

„Ich wurde hier gut aufgenommen und groove mich langsam ein“, meinte der 25-Jährige, der bei Dynamo Stück für Stück aufgebaut worden ist. Zunächst mit Kurzeinsätzen, nun mit der Verantwortung von Beginn an.

Bergmann will freien Tag gut nutzen

Den freien Montag kann der aus Thüringen stammende Bergmann wunderbar nutzen. Aber nicht, weil er in der Nacht zuvor dem Super Bowl frönen will, wie manche seiner neuen Kollegen. Sondern aus einem viel profaneren Grund: „Ich richte mich gerade in meiner neuen Wohnung ein. Da bin ich jetzt noch nicht so weit gekommen“, meinte Bergmann. Ein aus Skandinavien stammendes Möbelhaus ist rund fünf Autominuten von seiner Butze entfernt. Dem könnte man am Montag also einen Besuch abstatten.

Trautes Heim, Glück allein? Nicht ganz. Aber man braucht schon eine Wohlfühloase, wenn man auf dem Platz Leistung bringen will. Und da ist das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht. „Beim Fitnesszustand fehlt noch einiges. Ich denke, ich kann da noch 30, 40 Prozent draufpacken“, meinte Bergmann. Würde beim BFC jeder begrüßen!

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