BFC-Trainer Christian Benbennek  wird seine Truppe in den kommenden Tagen bis zum Ligagipfel beim BAK noch mal an die Kandare nehmen. Foto: Patrick Skrzipek

In der Ruhe liegt die Kraft. Doch beim BFC denkt man gar nicht daran, jetzt die Seele baumeln zu lassen. Durch das schmerzhafte Pokal-Aus bei den Berliner Füchsen haben die Hohenschönhauser zwar kommendes Wochenende spielfrei, aber das Spitzenspiel beim BAK am 19. November wirft ja seinen Schatten voraus. 

„Das Wichtigste ist jetzt, dass wir nach dem Spiel gegen Fürstenwalde erst einmal regenerieren. Aber danach wollen wir die Zeit bis zum BAK-Spiel nutzen, um so fit wie möglich in dieses Spiel zu kommen. Das heißt, da freizugeben und auf der Couch vorzubereiten, wäre, glaube ich, der falsche Weg“, so Dynamos Trainer Christian Benbennek knallhart. 

Bei den Weinrot-Weißen zieht man also voll durch. Den einen obligatorischen freien Tag zwei Tage nach einem Match gab es. Aber nicht, weil der Trainer am Dienstag Geburtstag hatte. Das war Zufall. Ansonsten hieß es: bussiness a usal bei den Dynamos. 

„Wir wollen zu 100 Prozent fit sein, mit unserer besten Mannschaft auflaufen und alles dafür tun, das Spiel zu gewinnen“, so der 49-Jährige weiter. Locker lassen fällt also aus wegen ist nicht! 

Klingt nach intensiver Auslastung der Tage bis zum Ligagipfel. Und die bestmögliche Mannschaft geht ja durch die Ampel-Karte von Marcel Stutter beim 5:2 gegen Fürstenwalde auch nicht. Der 33-Jährige ist für den Hit beim BAK auf jeden Fall gesperrt. 

Und ganz so hart wie angekündigt, wurde es dann doch nicht. Weil die Jungs gut mitzogen, gibt es das Wochenende nun doch frei. 

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