Hansas Mirnes Pepic (Rostock) im Duell gegen Thore Jacobsen (FCM). Foto:imago images/Poolfoto/Eibner

Jens Härtel scheut die Frage wie der Teufel das Weihwasser. Aufstieg? "Das Fass machen wir jetzt nicht noch mal auf!", meinte der Trainer von Hansa Rostock nach dem 3:1 (1:0) gegen Magdeburg. 

Der 51-Jährige weiß nur zu gut, dass die Lage in der 3. Liga eng ist. Verdammt eng. Eine Niederlage kann schon wieder alle Träume wie Seifenblasen platzen lassen. Bis runter zu Platz 10 rechnen sich alle Teams etwas aus. Denn die U23 des FC Bayern ist ja nicht aufstiegsberechtigt. 

Hansa als Lichtblick des Ostens? Die Mannschaften, die die Hinrunde dominiert haben schwächeln. Die Konkurrenz nimmt sich in direkten Duellen gegenseitig die Punkte weg. Und die Mecklenburger haben sich in der Rückrundentabelle sogar auf Platz zwei vorgeschoben., stehen in dieser englischen Woche mit zwei Siegen in Folge mit weißer Weste da.

Ahlschwede (42., Foulelfmeter), Granatowski (70.) und 3:1 Breier (90.+5) schürten die Hoffnung beim Sieg gegen das Team von Pele Wollitz. Deren Ehrenteffer - 2:1 Gjasula (79. Foulelfmeter), - bewirkte nichts mehr. 

"Hintenraus ist es noch mal enger geworden, durch einen unnötigen Elfer. Aber über 90 Minuten sind wir der verdiente Sieger", freute sich Härtel.