Co-Trainer Torsten Mattuschka bejubelt zusammen mit seinem Chef Karsten Heine einen Treffer der VSG Altglienicke im Pokal-Halbfinale beim BAK. imago/Andreas Gora

Der nächste Rückschlag für den Berliner AK: Fünf Tage nach dem 0:1 in der Liga gegen Lok Leipzig mussten die Moabiter im Halbfinale des Landespokals erneut die Segel streichen. Die VSG Altglienicke machte kurzen Prozess mit dem Ligarivalen, zog durch ein 4:1 (1:1) ins Endspiel des einstigen Paul-Rusch-Pokals ein.

Dort wartet am 21. Mai Drittligist Viktoria auf das Team von Karsten Heine und Torsten Mattuschka. Die Lichterfelder hatten sich am Vortag mit 2:0 bei Oberligist CFC Hertha 06 durchgesetzt.

Altglienicke kontert BAK-Führung

Dabei schienen sich die Hausherren nach durchwachsenen Anfangsminuten so langsam einzugrooven in die Partie. Der BAK ging Mitte der ersten Halbzeit durch Nader El-Jindaqoui in Führung. Doch dann mussten Änis Ben-Hatira, Eroll Zejnullahu & Co noch vor dem Pausentee den Ausgleich durch Tugay Uzan hinnehmen (38.).

Nach Wiederanpfiff blieben die Gäste eiskalt, stellten die Weichen binnen einer Viertelstunde auf Endspielteilnahme. Christian Derflinger (55.), John René Liebelt (56.) und Berk Inaler (62.) schenkten den Moabitern ein und ließen in der Folge auch nichts mehr anbrennen.

Energie Cottbus setzt sich in Brandenburg durch

In Brandenburg hatte sich Energie Cottbus am Sonnabend im Duell der beiden Regionalligisten gegen den Titelverteidiger SV Babelsberg mit 2:0 (2:0) durchgesetzt. Im Finale geht es am 21. Mai in Luckenwalde gegen den Oberligisten VfB Krieschow, der den MSV Neuruppin ebenfalls mit 2:0 (2:0) bezwang.

Die beiden Endspiele sollen auch in diesem Jahr wieder im Rahmen des bundesweiten Finaltags der Amateure ausgetragen werden.

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