Gegen Fürstenwalde konnte Trainer Christian Benbennek ihn schon für ein paar Minuten bringen, jetzt ist Matthias Steinborn wieder lange raus. Foto: Patrick Skrzipek

Der BFC ist aus der Zwangspause zurück, hat gleich einen Regionalliga-Knaller vor sich und einen dicken Schock zu verdauen: Am Freitag kommt Altglienicke ins Sportforum (19 Uhr). Aber Dynamo fehlt Matthias Steinborn.

Es wird spannend. Am 7. November gewann Dynamo 5:2 gegen Fürstenwalde. Dann kam das nach dem frühen Aus spielfreie Pokal-Wochenende, dann patzte der Liga-Gipfel wegen Corona beim BAK. 20 lange Tage ohne Spiel. Trainer Christian Benbennek: „Klar, uns fehlt der Wettkampf. Aber die Jungs brennen ohne Ende.“

Der Coach nutzte die ungewollt spielfreie Zeit zum Feinschliff: „Wir haben konditionell was draufgepackt und versucht, in den Abläufen zu bleiben.“

Drei Knaller in acht Tagen

Trotzdem wird’s jetzt hart. Benbennek: „Ursprünglich waren es für uns vier Knaller in vier Wochen. Jetzt kommen drei Spiele in acht Tagen.“ Freitag Altglienicke, am Dienstag geht’s nun zum BAK (19 Uhr, Poststadion), am Samstag drauf kommt Lok Leipzig (16 Uhr), dann geht es nach Cottbus (10. Dezember, 19 Uhr).

Benbennek weiß: „Da spielt Regeneration eine große Rolle, damit wir auch im dritten Spiel noch genug Kraft haben.“ Denn die Personallage hat sich kaum entspannt.

Rückschlag bei Steinborn

Marvin Kleihs (Knie) und Niklas Brandt (Knöchel) fehlen weiter, Marcel Stutter ist wegen der Absage des BAK-Spiels heute mit Gelb-Rot gesperrt.

Noch schlimmer: Die Hoffnung auf Tore von Matthias Steinborn hat sich zerschlagen. Der Stürmer war nach dem Mittelfußbruch fast schon wieder dran an der Startelf – dann kam der fiese Rückschlag. Der Knochen im Fuß hielt der Belastung nicht richtig Stand, Steini ist wieder raus. Benbennek geknickt: „Er wird bis zum Ende des Jahres fehlen.“