Fuchs-Trainer Jaron Siewert glaubt fest an den Einzug in den EHF-Cup.  Foto: imago images/Camera 4

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Die Füchse sind in der Vorbereitung auf das Rückspiel gegen Gyöngyös optimistisch. Dienstag (20.45 Uhr) wollen die Hauptstadt-Handballer das Weiterkommen im EHF-Cups fix machen.

Doch die wichtigste Nachricht zuerst: Die Füchse kamen alle gut und gesund aus Ungarn zurück, alle Coronatests fielen negativ aus. „Ich hatte da, ehrlich gesagt, nicht so viele Sorgen“, verrät Trainer Jaron Siewert (26), „im Flieger und im Hotel waren wir fast allein, und in der Halle waren wir komplett vom Publikum separiert.“

Beim 25:23-Hinspiel-Erfolg hatten in der ungarischen Arena circa 750 Fans ihre Mannschaft unterstützt – mit teils wenig Abstand, Maskenmuffel inklusive. „Bei uns wird das ganz diszipliniert und zivilisiert verlaufen“, hatte Füchse-Boss Bob Hanning bereits angekündigt. Die Füchse wollen das nächste positive Ergebnis schließlich nur, was das Spielgeschehen angeht.

Nach den ersten zwei Trainingseinheiten war der Coach zuversichtlich. Siewert: „Wir werden die nächsten Tage intensiv nutzen und gute wie schlechte Sachen aus dem Hinspiel analysieren.“