So sehen Sieger aus: Füchse-Profi Hans Lindberg. Foto: Michael Hundt

Das wäre geschafft! Die Handball-Füchse gewinnen nach dem 25:23 in Ungarn das Rückspiel gegen Gyöngyös mehr als deutlich 36:24 (17:12) und ziehen sicher in die Gruppenphase des EHF-Cups ein.

Die 500 Zuschauer, die unter strengen Hygienemaßnahmen in der Schmelinghalle live dabei sein dürfen, bekommen zunächst ein ausgeglichenes Spiel geboten. In einer nervösen Anfangsphase leisten sich beide Teams zu viele Fehler, ermöglichen sich so gegenseitig immer wieder einfache Konter.

Erst durch einen Dreifachschlag von Lasse Andersson (26) können sich die Füchse dann deutlich absetzen (21., 12:8) und haben danach alles felsenfest im Griff.

Unschön: Rechtsaußen Hans Lindberg (39) wird bei einem Gegenstoß eine Minute vor der Pause unsanft zu Boden gerissen, muss kurzzeitig vom Feld. Für den Ungarn Mate Gabori gibt’s dafür Rot.