Der KURIER begleitet Sie durch den Dezember mit einem einzigartigen Adventskalender für die ganze Familie. Foto: imago images

Spruch des Tages

Vielleicht brauchen wir gar nicht jemanden, der uns hilft oder irgendwas abnimmt. Nur jemanden, der die „verrückten“ Ideen lächelnd benickt und sagt: „Mach es. Lauf los. Geh deinen Weg. Ich bin hier.“

DIY-Idee des Tages

Foto: Dajana Rubert/ Berliner KURIER
Bilderrahmen der besonderen Art

Vom klassischen Bilderrahmen zum ausgefallenen Wandschmuck? Mit ein paar Handgriffen kann man ein Schmuckstück zaubern, dass jeder Pinwand und jeder Magnettafel ernsthaft Konkurrenz macht. Man braucht: einen Bilderrahmen ohne Glas und Stoffreste nach Belieben. Und so geht’s: Der Stoff wird in zwei, drei oder mehr Bahnen versetzt übereinander über die Rückwand des Bilderrahmens gespannt. Auf der Rückseite kann man ihn mit Heißkleber befestigen, muss man aber auch nicht unbedingt. Gespannt wird der Stoff, wenn man die Rahmenrückwand in den Rahmen drückt. Noch ein, zwei oder mehr schön Bilder, Karten und Kunstwerke einstecken. Fertig!

Achtsamkeitsübung für den Tag

Heute wird abgeschaltet: Kein Piepen, kein Klingeln, kein Nerven. Zugegeben, es wird hart. Aber es fühlt sich toll an, wenn man es überstanden hat. Und so geht’s: Für eine Stunde am Tag sind alle elektronischen Geräte aus. Handy, Tablet, Computer, Fernseher, Radio – ALLE! Was das bringen soll? Die Sinn haben mal Pause, werden für eine Stunde nicht reizüberflutet. Einfach Ruhe und Zeit, mal in sich hineinzuhorchen!

Rezept-Idee des Tages

Vom Star-Koch: Christian Rachs „Lackierte Gänsebrust“

Christian Rachs „Lackierte Gänsebrust“ Foto: dpa

Eine asiatische Note steckt im „Lack“, mit dem Christian Rach eine Gänsebrust fürs Weihnachts-Menü umhüllt. Der Lack entsteht durch eine spezielle Marinade aus feingeriebenem Ingwer (25 g), Honig (100 g), Sojasauce (30 ml) und Balsamico (60 ml). In rund zwei Drittel dieser Mischung mariniert der Fernsehkoch 3 Gänsebrustfilets à 400 g (reicht für 6 Personen).

Zuvor werden die Filets auf der Fleischseite von Sehnen und Silberhäutchen befreit und auf der Hautseite mehrfach eingeritzt, erklärt der Star-Koch in seinem Buch „Rachs Rezepte für Weihnachten“. Für das Einritzen der Haut sollte man allerdings ein sehr scharfes Messer oder eine Rasierklinge nutzen. „Dadurch lässt sich verhindern, dass das Fleisch verletzt wird“, sagt Rach. Durch die feinen Ritze könne zudem die Marinade besser in die Gänsebrüste einziehen.

Nach dem Marinade-Bad werden die Filets trockengetupft, mit Salz und Pfeffer gewürzt und in einer ofenfesten Pfanne zunächst für 2 Minuten auf der Hautseite angebraten. Dann wendet Rach die Filets und lässt sie im 160 Grad heißen Ofen für 15 Minuten weitergaren. „Dabei drei bis vier Mal mit der restlichen Marinade bepinseln“, empfiehlt der Restauranttester. Das müsse schnell gehen, damit die Temperatur im Ofen gehalten wird.

Raus aus dem Ofen brauchen die Gänsebrustfilets fünf Minuten Ruhezeit. Erst direkt vor dem Servieren sollten sie auf der Hautseite erneut angebraten und dann dünn aufgeschnitten werden. Rach drapiert die Filets auf einem Aprikosen-Mandel-Couscous und dekoriert den Teller nicht nur mit Minzeblättchen, sondern auch mit Frühlingszwiebeln, die nur einmal längst halbiert und angebraten werden.