Wer mag, kann die Brownies mit Schokoguss überziehen. Braucht es aber nicht. Foto: imago/Panthermedia

Der Brownie ist ein amerikanischer Klassiker, der schon längst auch die deutschen Backstuben erobert hat. Eigentlich ist er einfach ein Schoko-Kuchen, nur dass er noch schokoladiger ist und schwerer und vor allem innen recht schoko-saftig. 

Der Legende nach war der Brownie ein Backunfall. Ein Koch soll beim Backen vergessen haben, Backpulver zu den Zutaten zu geben. Womit auch ein weiterer wichtiger Unterschied zum Schoko-Kuchen genannt ist: Im Original-Brownie ist kein Backpulver drin.

Der Brownie wird in einer rechteckigen oder quadratischen Form gebacken und dann in Stücke geschnitten: die Brownies. 

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Hier das Rezept für perfekte Brownies

Zutaten für etwa 10 Stück

  • 120 g Zartbitter-Schokolade
  • 90 g Butter
  • 2 Eier
  • 220 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanille-Zucker
  • 90 g Mehl
  • 50 g geröstete und gehackte Haselnüsse (oder Macadamianüsse)

Zubereitung

1. Schokolade und Butter im Wasserbad (oder Mikrowelle)  schmelzen und etwas abkühlen lassen.

2. Die Eier verquirlen, Zucker, Vanille-Zucker und Mehl hinzugeben. Alles behutsam, aber dennoch fix miteinander verschlagen.

3. Die Nüsse unterrühren.

4. Den Teig in eine gebutterte, rechteckige oder quadratische Back- oder Auflaufform (ca. 20 cm Kantenlänge) geben. 

5. In den auf 180 Grad vorgeheizten Ofen geben und ca. 30 Minuten backen. Die Oberfläche sollte schon krustig, das Innere aber noch weich sein.

6. Den Kuchen etwas abkühlen lassen, dann in rechteckige Stücke schneiden und aus der Form nehmen.

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Die Brownies schmecken am besten, wenn sie warm sind. Sie sind nicht nur zum Nachmittags-Kaffee lecker, sondern auch ein feines Dessert. Dann serviert man am besten eine Kugel cremiges Vanilleeis dazu. Oder gibt etwas Crème fraîche auf die Schoko-Küchlein. Wer es mag, überzieht die Brownies mit Schoko-Guss und serviert sie mit Himbeeren oder Erdbeeren.