Aufs Powerplay mit (v.l.) Leo Pföderl, Marcel Noebels, Kevin Clark und Julian Melchiori ist derzeit Verlass. Gut möglich, dass es wieder das Zünglein an der Waage wird.
Aufs Powerplay mit (v.l.) Leo Pföderl, Marcel Noebels, Kevin Clark und Julian Melchiori ist derzeit Verlass. Gut möglich, dass es wieder das Zünglein an der Waage wird. Foto: City-Press/Marco Leipold 

Drei Siege in Folge, die Eisbären basteln gerade an ihrer ersten Serie der bisher so verkorksten Saison. Die soll am Sonntag gegen Wolfsburg (14 Uhr, MB-Arena) ausgebaut werden, auch wenn die Grizzlys ein anderes Kaliber sind als zuletzt Nürnberg, Augsburg und Frankfurt.

Wie heißt es so schön: Man wächst mit seinen Aufgaben. Wolfsburg visiert Platz 4 an, kommen mit einem 4:3 gegen Straubing als Brust-breit-Macher. Verteidiger Philipp Mass: „Wir sind gut aus der Kabine gekommen und haben gleich viel Einsatz in das Spiel reingegeben. Das war unser Vorteil.“ 

Eisbären-Trainer Serge Aubin fordert Tempo

Eisbären-Co-Trainer Craig Streu ist das wurscht, sein Motto lautet: „Wir müssen ruhig bleiben und mit der Einstellung wie gegen Frankfurt ins Spiel gehen.“

Bisher lief gegen die Grizzlys nicht viel, auf ein 2:3 n.V. zu Hause folgte kurz vor Heiligabend ein 0:5 in der VW(eh)-Stadt. Da sträubt sich bei den Eisbären heute noch das Fell.

Trainer Serge Aubin blickt trotzdem zuversichtlich auf die Partie: „Wir befinden uns aktuell in guter Verfassung. Wir sind sowohl mental als auch spielerisch deutlich besser geworden, deshalb müssen wir dem Spiel von Beginn an unser Tempo aufdrücken.“

Kids-Day! Besuch bei Eisbären lohnt sich doppelt

Dann mal los! Die verletzten Manuel Wiederer und Alex Grenier fehlen weiter, wie auch der erkrankte Bennet Roßmy. Der Einsatz von Erik Hördler und Korbinian Geibel ist in Berlin oder Weißwasser möglich.

PS: Die Eisbären bieten heute einen Kids-Tag mit Überraschungen für Schüler. Es lohnt sich also doppelt, in die MB-Arena zu kommen.

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