Kevin Clark, DEL-Torschützenkönig 2015, verstärkt die Angriffsreihen bei den EHC Eisbären. Foto: Just Pictures

Er kennt die Liga. Und weiß daher,  wovon er spricht. Kevin Clark, jüngster Zugang bei den Eisbären hat Großes vor mit dem EHC. „Ich freue mich auf Berlin. Ich komme zu den Eisbären, um die Meisterschaft zu gewinnen“,  sagte der kanadische Stürmer, der in der Vorsaison bei den Rapperswil-Jona Lakers in der Schweizer National League  übers Eis geflitzt und mit dem Klub aus dem Kanton St. Gallen erst im Halbfinale am späteren Meister EV Zug gescheitert war.

In der DEL waren seit 2012 die Krefeld Pinguine sowie die Hamburg Freezers seine Stationen. Der heute 33-Jährige erzielte in 112 Ligaspielen 64 Treffer, steuerte 74 Torvorlagen bei und wurde 2015 Hauptrunden-Torschützenkönig und zum Stürmer und Spieler des Jahres gewählt. Über die Schweiz, Schweden, Lettland (Dinamo Riga) zog es ihn 2019 wieder zu den Eidgenossen. Nun die Rückkehr in die DEL.

Aubin als Trumpf 

Die Eisbären konnten bei seiner Verpflichtung mit einem Pfund wuchern. „Mit ein Grund mich für die Eisbären zu entscheiden war, dass ich Serge Aubin als Trainer aus meiner Hamburger Zeit kenne. Er weiß, wie ich spiele und wie ich der Mannschaft helfen kann, erfolgreich zu sein“, so der zweifache Spengler-Cup-Sieger. 

Bei den Bären erhielt er jetzt die Rückennummer 32 und einen Zweijahresvertrag. Sportdirektor Stéphane Richer freut sich: „Kevin Clark ist ein international erfahrener Stürmer und eine gute Verstärkung für unsere Offensive. Er hat einen super Charakter und über Jahre hinweg in verschiedenen Ligen verlässlich Tore geschossen.“