Alex Grenier, der auch mal neun NHL-Spiele für Vancouver machte und in Iserlohn für Furore sorgte, schwang zuletzt in  Schweiz für die SCL Tigers aus Langnau den Schläger..
Alex Grenier, der auch mal neun NHL-Spiele für Vancouver machte und in Iserlohn für Furore sorgte, schwang zuletzt in  Schweiz für die SCL Tigers aus Langnau den Schläger.. Foto: Imago/Pius Koller

Nun also doch! Die Eisbären reagieren auf die Verletzungs-Flut, holen einen neuen Stürmer! Alexandre Grenier (31) kommt aus der Schweizer National League von den SCL Tigers aus Langnau.

Dabei hatte EHC-Sportchef Stéphane Richer gerade erst im KURIER verkündet, dass der Markt leer sei und ein zu den Eisbären passender Spieler schwer zu finden ist. Richer hat nicht umsonst den Ruf als genialer Dealmaker.

Eisbären-Sportchef Stéphane Richer pokert

Pokerface Richer begründet, warum er Grenier (195 m, 91 Kilo) als eine ideale Ergänzung für den amtierenden Meister ansieht und für ihn eine Ausländerlizenz vergibt (Brendan Guhle und Yannick Veilleux sind wegen ihrer Verletzungen noch nicht lizenziert): „Er ist ein starker Bullyspieler, der auch selbst viele Scorerpunkte sammelt. Er ist ein Leader, der auf dem Eis körperlich präsent ist. Dieses Gesamtpaket hat uns dazu bewogen, ihn unter Vertrag zu nehmen.“

Ob der Kanadier, der die Rückennummer 82 bekommt, schon am Freitag gegen Bietigheim (19.30 Uhr, MB-Arena) dabei ist? Abwarten.

Alex Grenier freut sich auf die Eisbären

Grenier (9 NHL-Spiele für Vancouver, 444-mal in der AHL) freut sich: „Ich kenne die Eisbären aus meiner Zeit in Iserlohn genau und musste nicht lange überlegen, als sich die Möglichkeit für einen Wechsel bot.“ Bei den Roosters bildete Alex einst mit Casey Bailey und Joe Whitney eine Monster-Reihe...

Lesen Sie hier mehr über die Eisbären >>