Marco Baßler taucht einige Male gefährlich vor dem Tor von Mannheim-Goalie Felix Brückmann auf.  Foto: Imago/Contrast

Einen besseren Einstand kann man sich kaum wünschen. 3:1 gegen Erzrivale Mannheim, erstmals seit ewig über 10.000 Fans in der MB-Arena – kein Wunder, dass Neu-Eisbär Marco Baßler (22), der in der Deutschland-Cup-Pause im Tausch mit Parker Tuomie (26) aus Straubing kam, strahlte wie ein Schneekönig.

Sonntag vom Papa mit dem Auto aus Landshut herchauffiert, Montag erstmals mit den neuen Kollegen trainiert, Freitag von den Fans gefeiert – was für eine Woche.

Baßler stürmte gegen die Adler in der vierten Reihe mit Sebastian Streu und Eric Mik, hätte mit seinem ersten von am Ende vier Schüssen fast das 1:0 erzielt (3.). Insgesamt stand er 8:16 Minuten auf dem Eis.

Lob von Stéphane Richer

Sportchef Stéphane Richer lobte nach dem ersten Drittel: „Man hat gleich gesehen, dass er sehr laufstark ist und viel Potenzial hat. Wir sind froh, dass er bei uns spielt.“

Baßler stellt sein Licht selbstbewusst nicht unter den Scheffel: „Meine Reihe hat sehr gut gespielt. Wir haben kaum Fehler gemacht und uns offensiv einige Chancen erspielt. Mit meiner Leistung bin ich zufrieden.“

Die nächste Chance, sich zu zeigen, gibt es am Dienstag gegen die Iserlohn Roosters (19.30 Uhr, MB-Arena).