Kris Foucault hatte gegen die Grizzyls Wolfsburg einen schweren Stand. Foto: City-Press/Moritz Eden

Obwohl die Freude groß ist, dass die Eisbären wieder richtig zurück auf dem Eis sind, war der zweite Weihnachtsfeiertag doch der erneute Beweis, dass in diesem Corona-Jahr alles anders ist. Über die Jahre ist es ja zur guten Tradition geworden, dass der EHC an diesem Tag spielt, den Fans sich somit eine Alternative zur weihnachtlichen Völlerei bietet. Doch weil es der Spielplan so will, geht es auch auf MagentaSport diesmal erst am Montag für die Bären wieder zur Sache. Dann empfangen sie in der Geisterarena am Ostbahnhof die Krefeld Pinguine (18.30 Uhr).

Für Neuzugang Kris Foucault (30) ist es Teil zwei des Ex-Sandwichs. Am vergangenen Dienstag unterlag er mit dem EHC bei den Grizzlys Wolfsburg nach Penaltyschießen (0:1). Von 2016 bis 2019 lief er für die Autostädter auf. Am Montag nun bekommt er es mit dem Club zu tun, zu dem er erst zu dieser Saison aus Ingolstadt gewechselt war. In Krefeld ging es einmal mehr drunter und drüber, sodass die Reise nach einer Art Eis-One-Night-Stand gleich zu den Bären weiterging.

Nach einem Spiel in Wolfsburg ohne Treffer – nicht mal im Penaltyschießen gelang einer – wollen es der Kanadier und die Kollegen wieder krachen lassen.