Die Eisbären sind bereit fürs Viertelfinale. Gegen wen es da geht, entscheidet sich erst am Sonntag.  Foto: Michael Hundt

Einmal noch sind 60 Minuten Zeit, um was zu probieren, dann wird es ernst! Im letzten Spiel der Hauptrunde müssen die Eisbären am Sonntag in Augsburg ran (14.30 Uhr), ab Dienstag geht’s dann in den Play-offs um die Wurst.

Nach dem 1:3 gegen Mannheim, bei dem EHC-Coach Serge Aubin Stammtorwart Mathias Niederberger und Kapitän Frank Hördler eine Verschnaufpause gönnte, gibt es bei den Panthern die letzte Chance auf den Feinschliff. Augsburg hat das letzte Spiel vorm Urlaub, wird sich entsprechend verabschieden wollen und deshalb wohl zur echten Standortbestimmung für die Bären.

Entscheidet der Punkt-Quotient?

Das Viertelfinale (best of three) beginnt für die Eisbären dann am Dienstag (19.30 Uhr, MB-Arena), gegen wen es geht, entscheidet sich heute. Und wird ein Fall für den sogenannten Punkte-Quotienten.

Wegen eines unklaren Coronatests fiel Iserlohns Gastspiel in Straubing, ein neuer Termin fand sich im engen Plan nicht her. DEL-Chef Gernot Tripcke: „Ärgerlich, weil es zwei Teams betrifft, die am Strich sind. Dass es so kommen könnte, haben wir von Anfang an gewusst. Die Verzerrung wäre noch größer, wenn ein Team in drei Tagen dreimal spielen müsste.“

Heute Nachmittag sind alle schlauer.