Die Eisbären feiern nach dem 2:1 am Freitag in Nürnberg den strahlenden Siegtor-Schütze Nicholas Jensen. Foto: Imago/Zink

Auf geht’s, Eisbären! Schlussspurt in der DEL-Hauptrunde. Bis die am 3. April beendet wird, stehen für den EHC noch vier Spiele an. Die Partie am Sonntag gegen die Straubing Tigers (14 Uhr, MB-Arena) eingerechnet.

Der Versuch, die von Corona durcheinandergewirbelte Tabelle noch irgendwie glatt zu ziehen (gelingt nur bedingt, einige Spiele sind wegen Terminnot gestrichen, in der Endabrechnung kommt es oft auf dem Punktequotient an), treibt merkwürdige Blüten.

Drittes Spiel in vier Tagen

So mussten die Eisbären innerhalb von 24 Stunden in München (2:1) und Nürnberg (2:1) ran, haben jetzt noch zweimal Straubing vor der Brust.

Duelle, die für die anstehenden Play-offs (Qualifikation ab 5. April, Viertelfinale ab 10. April) ganz wichtig sind. Nicht ausgeschlossen, dass sich Bären und Tiger im Halbfinale wiedersehen ...

Serge Aubin setzt auf Regeneration

Bisher hatte der Meister in dieser Saison zweimal die Nase vor (4:0 in Straubing, 5:4 in Berlin). Für Sieg Nr.3 setzt Trainer Serge Aubin nach dem stressigen Bayern-Trip auf Regeneration, am Sonnabend war nur ein (spärlich besuchtes) freiwilliges Training angesetzt.

Und weil bis auf Torjäger Leo Pföderl (Adduktoren) alle fit sind, wird der Coach sicher auch wieder beim Personal rotieren lassen.