PC Labrie (r.) kann sich die Spiele seiner Eisbären derzeit nur von draußen ansehen. Foto: Oliver Behrendt/contrast

Bittere Botschaft für die Eisbären: Mark Zengerle (31) und PC Labrie (34) fehlen bei der Jagd nach der bestmöglichen Platzierung vor den Play-offs, die Stürmer fallen mit Verletzungen länger aus.

Zengerle, Center der Angriffsreihe mit Parker Toumie und Kris Foucault zog sich beim 2:3 nach Penaltys gegen Wolfsburg eine Teilruptur des Syndesmosebandes zu und wird so sechs bis acht Wochen nicht zur Verfügung stehen.

Eis-Bär Labrie (1,90 m, 106 Kilo) musste schon zuvor mit einer Leistenverletzung passen, jetzt kam die ärztliche Anweisung:  zwei bis drei Wochen Pause.

Drei Talente lizenziert

Eisbären-Sportdirektor Stéphane Richer wagt einen Blick voraus: „Mark und PC waren zuletzt beide gut drauf. Labries Verletzung werden wir weiter beobachten und hoffen, dass er möglichst bald wieder im Line-up steht. Bei Mark haben wir die Hoffnung, dass er zu den Play-offs zurück ist.“

Um auch ohne die beiden genug Tiefe im Kader zu haben, lizenzieren die Eisbären Torwart Gion Ulmer sowie die Verteidiger Paul Reiner (beide bisher im DNL-Team) und Korbinian Geibel (DNL und DEL2 in Weißwasser/alle 18). Richer: „Jetzt können wir uns die drei noch genauer für die Zukunft anschauen.“